https://www.youtube.com/watch?v=rFXyIWbhXQc
„Auf einer Pressekonferenz am 14. Oktober in Brandenburg hatte Merz gesagt: "Bei der Migration sind wir sehr weit. Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24, August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht, aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen. Das muss beibehalten werden, das ist in der Koalition verabredet."
Auf die Frage, wie er die Aussage gemeint habe, sagte er einige Tage später: "Fragen Sie mal ihre Töchter" - und blieb weiter vage. Von ihnen würde man auf die Frage, was er mit seiner Äußerung gemeint habe, vermutlich eine ziemlich klare und deutliche Antwort bekommen.“
https://www1.wdr.de/nachrichten/demo-nrw-stadtbild-merz-100.html
Eigentlich nichts Dramatisches, was Friedrich Merz da gesagt hat, auch nichts Neues.
Cem Özdemir hatte 2024 über seine Tochter gesagt: „In Berlin jedoch habe sie auch ein anderes Problem: "Wenn sie in der Stadt unterwegs ist, kommt es häufiger vor, dass sie oder ihre Freundinnen von Männern mit Migrationshintergrund unangenehm begafft oder sexualisiert werden", so der Landwirtschaftsminister.
Das sei auch auf die patriarchalen Strukturen und die Rolle der Frau in vielen islamisch geprägten Ländern zurückzuführen, führt er weiter aus. Seine Tochter rede nicht gerne über solche Erlebnisse, "weil sie nicht möchte, dass Rechtsradikale daraus Kapital schlagen."
„Männer mit Migrationshintergrund“ sind allerdings nur eines von vielen Problemen im deutschen Stadtbild. Gerade hier zeigt sich der Niedergang des Landes.