Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.
In einem gemeinsamen Beitrag der ARD-Formate Monitor und Sportschau wird der bekennende Christ und Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha wegen seiner religiösen Überzeugungen kritisiert.
Es geht weniger um seine privaten Meinungen als vielmehr um eine geplante Kampagne evangelikaler Organisationen, um größt mögliche Aufmerksamkeit zu erreichen.
Es sind nicht die braunen Horden, die gewaltbereit und gewalttätig durch die Städte ziehen, sondern es ist die Antifa, die dort auftaucht, wo es gefährlich für die Regierenden wird. Ob bei Corona-Maßnahmen-Versammlungen oder AfD-Parteitagen.
Im Namen des Gutmenschen, unterstützt von einem breiten Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Grünen.
Nach den Exzessen bei AfD-Veranstaltungen wie in Essen oder Gießen, wurde auch für Erfurt das Schlimmste befürchtet, was glücklicherweise weitest gehend ausblieb.
Neu ist, dass verstärkt in den Medien das Treiben rund um AfD-Parteitage unter die Lupe genommen und immer weniger für gut geheißen wird.
Charakterliche Reife und Entschlossenheit waren die Eigenschaften, die die letzten drei Gegner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Elfenbeinküste, Ekuador, Paraguay) an den Tag legten. Die deutsche Mannschaft hatte diesen nur wenig entgegenzusetzen und schied verdient aus.
Merz und sein Stolz auf das DFB-Team nach dem WM-Aus
Nastassja Kinski fordert seit einigen Jahren, eine Szene mit bloßem Oberkörper im Film „Falsche Bewegung“ aus dem Jahr 1975 zu löschen. Der Regisseur Wim Wenders ist nun über seine Stiftung eingeknickt und lässt (zumindest vorerst) den gesamten Film nicht mehr zeigen.
Stattdessen soll eine Diskussion folgen, die klären soll, wie in solchen Fällen zu verfahren sei.
Wim Wenders äußert sich ab der 13. Minute zu „Falsche Bewegung“:
Aus dem Jahr 2014: „Jean Ziegler, Professor der Soziologie, war einst Chauffeur Che Guevaras und bekannt mit Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Er studierte Jura, Soziologie und Politische Wissenschaften an der Sorbonne in Paris, in New York, Genf und Bern.
Nimmermüde kämpft Jean Ziegler seit Jahrzehnten gegen soziale Ungerechtigkeit. Sei es als jahrelanges Mitglied im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei oder aktuell als Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats.
Zahlreiche Sachbücher hat er publiziert, die weltweit für Aufsehen sorgten und ihm immer wieder Klagen einbrachten unter anderem eine wegen Landesverrats.
Das Enfant-terrible feierte dieses Jahr seinen 80. Geburtstag. Er ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.“