Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.
Bei einem Messer-Angriff eines offenbar islamistischen Einzel-Täters wurde der Islam-Kritiker Michael Stürzenberger schwer verletzt und ein Polizist getötet.
Solche Szenen gehören mittlerweile zum deutschen Alltag. Mit zwei Ausnahmen: Der Angriff erfolgte nicht wahllos, sondern gezielt gegen eine bestimmte, missliebige Person, eben den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger. Und, da Kameras vor Ort waren, wurde der Mord-Anschlag live gefilmt. Trotz mehrerer Löschungen auf YouTube konnte das Hochladen der Aufnahmen nicht unterdrückt werden.
Und die Bürger des Landes wissen jetzt, was es heisst, wenn wieder mal von einem „Messer-Angriff“ die Rede ist.
„Der Hubschrauber mit dem iranischen Staatspräsidenten Ebrahim Raisi, dem Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und weiteren Beamten an Bord stürzte am 19. Mai im Nordwesten des Landes in der Region Verzegan ab. Am Morgen des 20. Mai bestätigte der Vizepräsident der Islamischen Republik, Mohsen Mansouri, Berichte über den Tod des Staatsoberhaupts und seiner Delegation.
Die Politiker waren auf dem Rückweg von einem Besuch in Aserbaidschan, wo Raisi und sein Amtskollege Ilham Alijew an der Einweihung des Wasserkraftprojekts Giz Galasi und der Inbetriebnahme des Wasserkraftprojekts chudaferin am Grenzfluss Aras teilnahmen.“
„Am vergangenen Samstag (04.05.2024) starb Gerhard Rampp, der seit 1982 Vorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit (bfg) Augsburg war, im Alter von 73 Jahren. Sein Ableben traf den bfg Augsburg ebenso wie seine Freunde und Angehörigen und die humanistischen und säkularen Organisationen und Akteure, an deren Entstehen und Wirken er maßgeblich beteiligt war, unerwartet - unter ihnen insbesondere die Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), die er 1980/81 mit aufgebaut und danach 19 Jahre als Präsidiumsmitglied geleitet hatte, die Giordano Bruno Stiftung, der er als Beirat und Stifter angehörte, und der Alibri-Verlag, dessen Mitbegründer und Mitarbeiter er war sowie der Humanistische Pressedienst und die Zeitschrift MIZ, für die er vor allem die Internationale Rundschau betreute.
Bis zu einem Schwächeanfall mit Atemnot, der zu seiner Krankenhauseinlieferung führte, war Gerhard Rampp am letzten Mittwoch im Augsburger bfg-Zentrum tätig. Kolleginnen brachten ihn von dort in die Notaufnahme und noch in der gleichen Nacht wurde er am Herzen operiert. Nachdem er am Donnerstag noch mit Kolleginnen, Kollegen und Freunden telefonieren konnte, verschlechterte sich am Freitag sein Gesundheitszustand dramatisch. Es kam zu multiplem Organversagen, in dessen Folge er das Bewusstsein verlor, nicht wieder erwachte und in der Samstagnacht im Beisein seiner Schwester und einer langjährigen Vertrauten und Freundin verstarb. Wir sind natürlich alle sehr traurig und noch mitgenommen. Wir werden Gerhard vermissen - seinen unbändigen, laufend erweiterten und geschickt für die ihm und uns als bfg am Herzen liegenden Belange ausgewerteten Wissensschatz, seinen scharfen Intellekt, sein sagenhaftes Gedächtnis, sein klares analytisches Denken, die Kraft und das Talent, mit denen er den bfg Augsburg geführt und säkularen Anliegen Gehör verschafft hat, aber auch, was ihn als Mensch und anregenden Gesprächspartner kennzeichnete: seine Originalität, seinen einzigartigen Humor und Schalk, seine raffinierte Ironie und Schlagfertigkeit und sein Vermögen, Denkanstöße zu liefern.“
Sinnbildlich ist der Eurovision Song Contest (ESC) ein Scherben-Haufen, bei dem sich selbst die Spaß-Gesellschaft dessen gewahr wird, dass die Welt nicht nur aus Luft, Liebe und Sonnenschein besteht. Die Intoleranz der ach so toleranten Regenbogen-Gesellschaft ist nun für jeden sichtbar.
Yanis Varoufakis verklagt Deutschland wg. Verletzung seiner Grundrechte und Verleumdung. Wg. Einreise-Verbot durfte er seine Rede in Deutschland nicht halten. Weder körperlich noch virtuell. Die deutsche Übersetzung ist weiter unten nachzulesen.
Das gleiche Schicksal erlitt der Arzt Ghassan Abu Sittah, der aus Großbritannien kommend, auf Initiative Deutschlands den gesamten Schengen-Raum nicht betreten darf.