Erfurt blamabel

 

https://rumble.com/v7c96tw-gewalt-blockaden-parteitag-erfurt-im-zeichen-des-afd-protests.html

 

Es sind nicht die braunen Horden, die gewaltbereit und gewalttätig durch die Städte ziehen, sondern es ist die Antifa, die dort auftaucht, wo es gefährlich für die Regierenden wird. Ob bei Corona-Maßnahmen-Versammlungen oder AfD-Parteitagen.

Im Namen des Gutmenschen, unterstützt von einem breiten Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Grünen.

Nach den Exzessen bei AfD-Veranstaltungen wie in Essen oder Gießen, wurde auch für Erfurt das Schlimmste befürchtet, was glücklicherweise weitest gehend ausblieb.

Neu ist, dass verstärkt in den Medien das Treiben rund um AfD-Parteitage unter die Lupe genommen und immer weniger für gut geheißen wird.

 

 

Die 2 Tage von Erfurt

 

„Vielleicht sind sie einfach nur nicht früh genug aufgestanden – mit einer Blockade des AfD-Parteitags wurde es jedenfalls nichts. Und zum Glück blieb es auch, von Angriffen auf Journalisten abgesehen, weitgehend so friedlich wie unnütz.

Die Polizei meldet am Nachmittag 31.000 Teilnehmer, die Veranstalter sprechen gar von 50.000; angesichts dessen, dass diesmal die offiziellen Zahlen nach oben korrigiert werden dürften, waren es jedoch wahrscheinlich weniger Demonstranten, die heute in Erfurt gegen den AfD-Parteitag antraten.

Tatsächlich kamen sie wohl etwas zu spät, um durch Blockaden verschiedenster Art die Delegierten von der Anreise abzuhalten – der Parteitag begann pünktlich, auch wenn zuvor noch die Quelle einer Blockflötenversion des Darth-Vader-Marschs gefunden werden musste.

Die Teilnehmer des Parteitags waren schon wesentlich früher zum Ort der Veranstaltung gebracht worden. Zum Zeitpunkt der Blockaden waren sie längst im Saal ...

Was die Gegendemonstranten nicht davon abhielt, trotzdem ihr Programm abzuspulen, von Blockaden auf der Autobahn und auf Bundesstraßen ...

... über das völlig sinnfreie Einbetonieren auf Gleisen ...

... bis hin zu einem heldenhaften Auftritt von Luisa Neubauer vor einem Bauschuttcontainer:

In einigen Fällen beschlagnahmte die Polizei Feuerwerkskörper und Schlagstöcke. Außer den Angriffen auf Reporter von Apollo und Junge Freiheit sind bisher keine weiteren Übergriffe bekannt.

Obwohl die Anreise der Gegendemonstranten mit Reisebussen in diesem Fall – im Gegensatz zu den Corona-Demonstrationen – auf keine Weise behindert wurde, ist der Erfurter Parteitag bisher glimpflich verlaufen.“

https://freedert.online/inland/285044-anti-afd-proteste-viel-laerm-um-nichts/

 

Max Mannhart am ersten Tag: „Die AfD des AfD-Parteitags in Erfurt ist gescheitert – das muss sogar die Antifa zugeben. Apollo News ist vor Ort und hat die skurrilen Momente eingefangen. Aus Frust über die geringe Durchschlagskraft ihrer Aktionen eskaliert die Antifa jetzt die Lage.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=U9kCA-fcD0U

 

„Das Einsatzkonzept sei komplett aufgegangen, lautet das Fazit von Erfurts Oberbürgermeister und der Polizei nach dem AfD-Bundesparteitag. Obwohl dieser weitgehend ungestört verlief und pünktlich begann, zog auch das linke Bündnis "Widersetzen", das den Parteitag mit Blockaden verhindern wollte, eine positive Bilanz.

Nach dem Bundesparteitag der AfD in Erfurt zeigen sich die Stadt und die Sicherheitsbehörden zufrieden. "Im Ergebnis können wir sagen, dass die Konzepte der Landeshauptstadt und auch der Polizei für ein friedliches und ruhiges Wochenende aufgegangen sind", sagte Oberbürgermeister Andreas Horn am Sonntag. Man habe sich "seit Monaten" auf dieses Wochenende "sehr professionell" vorbereitet. Erfurt habe ein "Zeichen für eine lebendige Demokratie" gesetzt, so der CDU-Politiker.

Die Einsatzziele seien dank Unterstützung aus anderen Bundesländern erreicht worden, erklärte Polizeipräsident und Einsatzleiter Thomas Quittenbaum. Das Einsatzkonzept sei letztendlich "zu 100 Prozent aufgegangen".

Am Samstag kam es zu massiven Protesten gegen den Parteitag auf dem Messegelände Erfurt, der jedoch pünktlich beginnen konnte. Hunderte AfD-Delegierte waren bereits in der Nacht in die Halle gelangt und den Blockierern damit zuvorgekommen. Am Sonntag war der Großteil der Protestler bereits nicht mehr vor Ort.

Am gesamten Wochenende fanden in Erfurt mehr als 30 angemeldete Versammlungen statt. An den Blockadeaktionen, mit denen die Anreise der AfD-Delegierten verhindert werden sollte, beteiligten sich laut Polizei rund 10.000 Menschen. Nach Angaben des Veranstalters, des linken Bündnisses "Widersetzen", beteiligten sich rund 17.000 Menschen an den Blockadeaktionen. Insgesamt nahmen nach Polizeiangaben in der Spitze bis zu 31.000 Personen an den verschiedenen Versammlungen teil.

Die Polizei sprach von einem "überwiegend friedlichen" Einsatzverlauf. Insgesamt wurden elf Polizeibeamte leicht verletzt. Während des Einsatzes wurden bis Sonntagmittag 65 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Dabei wurden vor allem Sachbeschädigungen, Körperverletzungsdelikte und Verstöße gegen das Versammlungsgesetz registriert. In allen Fällen seien Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

Obwohl der AfD-Bundesparteitag pünktlich beginnen konnte und weitgehend ungestört verlief, wertete das Bündnis "Widersetzen" die Blockaden und Protestaktionen als Erfolg. Sprecher Suraj Mailitafi sagte, das Ziel, den Parteitag zu verhindern, sei verfehlt worden. Dennoch sei jeder Fall, in dem AfD-Mitgliedern die Anreise erschwert worden sei, "ein Erfolg".

Hunderte AfD-Delegierte waren bereits in der Nacht in die Messehalle gelangt und den Blockierern damit zuvorgekommen. Einige der Delegierten machten sich in sozialen Medien darüber lustig, dass die Blockadeaktionen auch dann noch liefen, als sämtliche Delegierten schon längst in der Halle waren.

Auf dem Parteitag wurde die Doppelspitze aus Tino Chrupalla und Alice Weidel im Amt bestätigt. Auch wenn Chrupalla im Vergleich zu seiner letzten Wahl Stimmen einbüßte (70,5 statt 82,7 Prozent) und Weidel ihn überholte (zuvor 79,77 Prozent, nun 81,31), ist die vielfach von Gegnern der Partei erwartete Auseinandersetzung ausgeblieben. Vor der Abstimmung hatten beide in ihren Reden den Anspruch auf Regierungsbeteiligung betont.

Chrupalla erklärte mit Blick auf die im Osten anstehenden Landtagswahlen: "Vielleicht können wir bald schon allein regieren."“

https://freedert.online/inland/285122-traute-einigkeit-nach-afd-parteitag/

 

Hetzjagd

 

Tobias Riegel: „Während der Versuche, den AfD-Parteitag am Wochenende zu blockieren, waren drei Journalisten des rechten Online-Portals Apollo News nach eigenen Angaben von Demonstranten „gejagt und zusammengeschlagen“ worden. Darüber berichtet etwa die Welt in diesem Artikel, ein Video des Vorfalls zeigt Bild hier.

Die Angriffe sind skandalös und müssen einfach nur eindeutig verurteilt werden. Und das gerade dann, wenn man sonst permanent Phrasen von Meinungsfreiheit und Demokratie im Mund führt. Darum sind die Reaktionen von Organisatoren der Proteste gegen den AfD-Parteitag (Bündnis „Widersetzen“) ein Skandal im Skandal: Auf einer Pressekonferenz wurden die Fragen des betroffenen Mediums Apollo News zunächst gar nicht akzeptiert, erst als Journalisten anderer Medien nachhakten, ließ man sich zu einer Reaktion herab. Und in dieser Reaktion wurden die Angriffe auf Journalisten dann nicht etwa verurteilt, sondern mit dem Satz indirekt verteidigt, „auch FaschistInnen mit Presseausweis“ seien „FaschistInnen“. Dazu applaudierten dann auch Teile des Podiums.

Prinzipienlos und auch noch stolz darauf – schließlich trifft es doch in der Gedankenwelt der Aktivisten die „Richtigen“, da kann man schon mal eine Ausnahme machen, was die Prinzipien Gewaltverbot und Pressefreiheit angeht: Diese fatale und strikt abzulehnende Haltung wird etwa in diesem Ausschnitt der Pressekonferenz deutlich. Das Medium Euronews zitiert außerdem einen Aktivisten mit dieser martialischen Kampfansage:

„An alle Parteien, insbesondere CDU und BSW: Das hier ist unsere explizite Warnung! Wenn ihr es wagt, den Faschist*innen an die Macht zu helfen, macht ihr euch zu unserem nächsten Aktionsziel“ …

Noch allgemein zu den Anti-AfD-Protesten vom Wochenende: Versuche, Parteitage zu „blockieren“, also zu verhindern, lehne ich prinzipiell ab: Das ist antidemokratisch, egal mit welchen Phrasen man das schmückt. Das gilt für die Parteitage aller nicht verbotenen Parteien. Auch bei den Grünen wäre es skandalös, wenn aggressive Demonstranten die Delegierten daran hindern wollten, dass sie ihr verbrieftes demokratisches Recht wahrnehmen, nur weil ihnen die politische Ausrichtung nicht in den Kram passt. Selbstverständlich ist es ebenso zu verurteilen, wenn Rechte auf ihren Demos Journalisten physisch angreifen.

Außerdem: Mit der ausbleibenden Verurteilung der Attacken auf Journalisten haben Organisatoren der AfD-Proteste (schon wieder) den eigenen „Kampf gegen Rechts“ ins Absurde geführt. Bizarre Szenen wie die von der oben verlinkten Pressekonferenz der Aktivisten haben die AfD sehr wahrscheinlich wieder ein Stück stärker gemacht.

Während nun das unsägliche Zentrum für Politische Schönheit auf die Angriffe auf Journalisten vom Wochenende einmal mehr unsäglich reagiert und auch Anja Kohl (ARD) einmal mehr von der Situation überfordert ist, verurteilen immerhin auch einige etablierte Journalisten die Angriffe, wie Apollo News hier berichtet." 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=153409

 

Max Mannhart: „Zwei Tage nach dem Angriff auf Apollo News-Reporter gibt das Bündnis Widersetzen ein katastrophales Statement zu dem Vorfall ab und behauptet, die Antifa sei von „rechten Akteuren“ provoziert worden. Wir können das Gegenteil beweisen.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FE1i_rZYCYw

 

Jonas Aston und Marius Marx: „„Sie haben Hass, wir haben Haltung!“, steht auf dem Pappschild, das Luisa Neubauer während einer Sitzblockade am Gothaer Platz in Erfurt in die Höhe reckt – nur wenige Minuten und Meter entfernt vom Ausgangspunkt der brutalen Verfolgungsjagd, die uns minutenlang über Hunderte Meter durch Erfurt hetzte. Aus dem besinnungslosen, hasserfüllten Mob heraus werden wir geschubst, geschlagen, mehrfach zu Boden geworfen, getreten, mit Farbbeuteln, Eiern und Flaschen beworfen und mit Graffiti besprüht.

Ausgelöst wurde die prominent besetzte Spontanblockade mit Luisa Neubauer durch das Auftauchen zweier AfD-Delegierter, die unter „Ganz Erfurt hasst die AfD!“-Parolen durch Hecken und über Straßenböschungen von der Polizei durch die aufgebrachte Menge in Richtung des Parteitags eskortiert werden mussten. Auch als die AfDler längst weg und außer Reichweite waren, wurde die Blockade fortgesetzt. Ein ikonisches Bild: Luisa Neubauer und Co. sitzen vor dem Eingang eines zufälligen Erfurter Mehrfamilienhauses, blockieren eine Grünfläche mit einem leeren Sperrmüllcontainer und stimmen „Hoch die internationale Solidarität“ an.

Die ganze Peinlichkeit dieser Szene war wohl auch Neubauer selbst bewusst. Die Internationale sang sie – wohl aus purer Fremdscham – nicht mit. Nachdem die versammelten Medienvertreter ihre wohlinszenierten Fotos von ihr und der Blockade gemacht hatten, stand sie auf und führte mehrere Interviews mit der Presse.

Es sind skurrile Momente wie diese, die wir am Samstag seit den frühen Morgenstunden bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag mit unseren Handykameras festgehalten und dokumentiert haben. Aber dass wir dafür ebenso wie die Delegierten auf dem Weg zur Messehalle Polizeischutz brauchen würden, wäre uns vorher nicht im Entferntesten in den Sinn gekommen.

Nachdem sich nach und nach die Nachricht herumsprach, dass fast alle AfD-Delegierten trotz der massiven Blockadeaktionen schon seit den frühen Morgenstunden in der Messehalle eingetroffen waren und der Parteitag pünktlich beginnen konnte, war klar, dass „widersetzen“ mit seinem Ziel, den AfD-Parteitag zu verhindern, auf ganzer Linie gescheitert war. Die an ihren neonfarbenen Warnwesten zu erkennenden Aktivisten des Blockadebündnisses setzten ihre sinn- und gegenstandslosen Aktionen – zwar resigniert und frustriert – dennoch weiter fort und feierten sich selbst für ihren antifaschistischen Widerstand.

Nach mehr als dreistündigem Einsatz als Straßenreporter wollten wir angesichts des Scheiterns der Blockaden eigentlich weg von der Demo am Gothaer Platz: Pause in einem Café machen, etwas essen, unsere Handys aufladen und vor allem schauen, wo mehr los ist. Auf dem Weg hinaus aus der Demo kamen wir dann an einem etwa 50 bis 100 Mann starken „Aktionsfinger“ von „widersetzen“ vorbei. Eine Frau hielt gerade eine Ansprache an die im Kreis versammelte Antifa-Gruppe – wir vermuteten, dass es darum ging, sich strategisch für den weiteren Demotag neu auszurichten, darum, sich einen neuen Schlachtplan zu überlegen.

Spontan sprachen wir uns ab: „Das könnte spannend sein, Jungs. Lasst uns mal die Kamera draufhalten.“ Wir zückten unsere Handys und begannen, die teils stehende, teils sitzende Gruppe zu filmen. In unseren Videos und denen der anwesenden Bild-Reporter ist dann zu sehen, wie aus der völlig harmlosen Situation binnen Sekunden eine Handgreiflichkeit und schließlich eine regelrechte Verfolgungsjagd wurde. Auf die Kommandos „Kamera“ und „zwei Kameras“ hin begannen einzelne Aktivisten, ihre Masken hochzuziehen, um in den Videos nicht erkannt zu werden – andere hielten Pappschilder und Plakate vor unsere Handykameras und versuchten, uns aus der Demo herauszudrängen.

Zu diesem Zeitpunkt gingen wir noch davon aus, deeskalieren und die Situation friedlich auflösen zu können, und signalisierten, die Demo freiwillig und ohne Gegenwehr zu verlassen. Innerhalb kürzester Zeit kippte die Stimmung aber völlig: Ohne jeglichen Hinweis auf unsere politische Gesinnung setzten aus dem Kreis der „widersetzen“-Gruppe lautstarke „Nazis raus, Nazis raus!“Sprechchöre ein, die sich rasch verselbstständigten und von den umstehenden und unbeteiligten Demoteilnehmern aufgegriffen und schließlich aus Hunderten Kehlen gebrüllt wurden. Allein die Tatsache, dass wir die Besprechung filmten, genügte den Aktivisten, um uns als feindliche Elemente, als „Faschisten“, auszumachen.

Dann eskalierte die Lage ein erstes Mal. Ich (Jonas Aston) richtete meine Kamera auf den tobenden Mob – und hoffte, die Angst vor der Öffentlichkeit, die Angst davor, auf entsprechenden Bildern festgehalten zu werden, würde die Meute zurückhalten. Dem war nicht so. Vielmehr versuchte eine Frau, mir mein Handy zu entreißen. Den Verlust meines Handys konnte ich verhindern. Nicht verhindern konnte ich, dass nur Augenblicke später ein Mann hinterrücks auf mich zustürmte und mich zu Boden warf. Schon hier – noch fernab des schwarzen Blocks – wurde in der Folge auf mich eingetreten.

Einzelnen Demonstranten mit letzten Restbeständen menschlicher Regungen gelang es zunächst, die Angreifer zurückzuhalten und sich schützend vor uns zu stellen. Ich kam wieder auf die Beine. Doch der wütende Pulk um uns herum rüstete verbal nicht ab. Ein Mann mit Glatze, dem die Aggressivität geradezu ins Gesicht geschrieben stand, drang zu uns hervor und brüllte: „Ihr habt euch den falschen Tag ausgesucht, ihr Wichser“. Weiter drohte er: „Seht fucking zu, dass ihr Land gewinnt.“ Nur wenige Sekunden später folgten buchstäbliche Gewaltexzesse mit Schlägen ins Gesicht und Kopftritten. Die umstehenden Demonstranten, die weder wussten, wer wir sind, noch wussten, was überhaupt vorgefallen war, schlossen sich entweder umstandslos der Verfolgung an oder heizten die aggressive Stimmung mit „Nazis raus, Nazis raus!“-Parolen und „Wir kriegen euch alle“-Rufen weiter an.

Es war, als hätte eine unsichtbare Hand von jetzt auf gleich einen Schalter umgelegt: Innerhalb kürzester Zeit wurde aus friedlichen Demonstranten mit menschlichen Hemmungen eine gleichgeschaltete Masse, bei der an die Stelle von individuellem Denken und gesundem Menschenverstand animalische Triebe und kollektive, entgrenzte Gewaltbereitschaft traten. Fritz Bauer, jüdischer Jurist und Generalstaatsanwalt, der vor allem durch seine zentrale Rolle bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen bekannt wurde, erklärte einst: „Ich glaube, es ist eine traurige Wahrheit, dass wir unserem Affenzustand noch sehr nahe sind und dass die Zivilisation nur eine sehr dünne Decke ist, die sehr schnell abblättert.“ Bauer hatte recht: Was wir erlebt haben, war schlicht das Ende der Zivilisation.

Es fällt schwer, das zu sagen und zu schreiben, und dennoch tun wir es so deutlich: Was uns in Erfurt in diesen Minuten entgegengeschlagen ist, waren die primitivsten, archaischsten und gefährlichsten Urinstinkte des Menschen als Herdentier: blanker Hass auf Andersartige und enthemmter Vernichtungswille gegen vermeintliche Feinde des eigenen Kollektivs. In den Augen des Mobs waren wir keine Menschen mehr, sondern Faschistenschweine – beziehungsweise „Faschist*innen mit Presseausweisen“, wie „widersetzen“-Sprecher Noa Sander sagen würde. Und damit waren wir in der antifaschistischen Ideologie – „Antifa bleibt Handarbeit“ – legitime Ziele für brutalste und rücksichtsloseste Attacken.

Damit habt ihr, liebe Antifa, der Öffentlichkeit endgültig gezeigt, was ihr wirklich seid: traurige totalitäre Figuren und lupenreine Antidemokraten, die Andersdenkende dem aufgestachelten Mob zum Fraß vorwerfen, im Zweifel zu Vogelfreien erklären und politische Gewalt bejubeln, wenn es die vermeintlich „Richtigen“ trifft. Ihr habt klargemacht, dass Menschenwürde sowie Meinungs- und Pressefreiheit für Andersdenkende nicht gelten sollen. Aber wenn Grundrechte nicht für alle gelten, dann gelten sie überhaupt nicht.

Ihr habt es geschafft, sämtlichen moralischen Kredit an nur einem Wochenende zu verspielen. Jetzt schlagt ihr um euch wie kleine weinerliche Kinder, die nicht wahrhaben können, dass man ihnen die Schaufel aus dem Sandkasten weggenommen hat. Aber davon werden wir uns nicht beirren lassen. Ihr könnt uns niemals einschüchtern, liebe Antifa.“

https://apollo-news.net/das-ende-der-zivilisation-so-haben-wir-die-hetzjagd-in-erfurt-erlebt/

 

„Was als Protest gegen den AfD-Parteitag begann, endete in einer brutalen Hetzjagd auf Journalisten. Weil es der linksextremen Szene nicht gelang, den Parteitag zu blockieren, suchte sich der schwarze Block ein neues Ziel – drei Reporter von Apollo News, die die Proteste filmten.

Besonders perfide: Statt sich von der Gewalt zu distanzieren, dreht das Bündnis „Widersetzen“ den Spieß um und macht die Apollo-Reporter selbst für die Eskalation verantwortlich. Man habe lediglich auf „rechte Provokateure“ reagiert. 

NIUS hat das Video- und Bildmaterial der Hetzjagd Sekunde für Sekunde rekonstruiert und zeigt, wie die Attacke tatsächlich ablief.“ 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=g4cVD47gYiw

 

Elisa David: „Auch wenn Sie zu empathisch sind und bei Blut und Schmerzen lieber wegschauen. Auch wenn Sie heute eigentlich einen ruhigen, schönen Sonntag haben wollten, den Sie sich sicher verdient haben. Bitte schauen Sie sich die Bilder der Erfurter Hetzjagd auf meine drei Kollegen an. Diese Bilder sind Zeitdokumente – besser noch: eine psychologische Fallstudie.

Es braucht nicht viel, um aus Menschen Gewalttäter zu machen. In der Masse ist es besonders einfach. Wenn der Adrenalinspiegel steigt und man das Gefühl hat, endlich Teil von etwas Größerem zu sein als man selbst und seinem jämmerlichen kleinen Leben nur für einen kurzen Augenblick etwas Bedeutung geben zu können, fallen alle Hemmungen. 

Der Ablauf lässt sich ganz gut rekonstruieren. Unsere Leute waren mitten im Geschehen. So weit vorgedrungen ist sonst kein Reporter – nicht zuletzt, weil die meisten Medien am falschen Ort waren. Sie konnten nur das hundertste PR-Foto für Luisa Neubauer schießen. Unsere Reporter filmten etwas, von dem die „Demonstranten“ nicht wollten, dass es an die Öffentlichkeit gelangt.

Dann brauchte es nur einen, der sie zum ersten Mal schreiend als Nazis bezeichnete. Unter „Nazis raus“-Sprechchören drängte man sie schubsend aus der Demonstration. In den Videos sieht man, wie hasserfüllt und aggressiv sie hier angebrüllt werden. Das lockt umliegende Demonstranten an. Während sich unsere Kollegen wegbewegen, verfolgen sie sie, zeigen dabei mit Fingern auf sie und geben ihren umliegenden Anhängern zu verstehen, dass es sich hierbei um „Nazis“ und „Faschisten“ handele.

Immer mehr hasserfüllte Gesichter kommen dazu, nun auch die ersten Vermummten. Sie alle brauchen keine Beweise, keinen Kontext, um ebenfalls mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit mit den Fingern zu zeigen und in die Sprechchöre einzusteigen. Der Spießrutenlauf führt am schwarzen Block der Antifa vorbei, was unseren Kollegen nur wenige Sekunden später zum Verhängnis werden wird.

Auch die Antifa-Schläger brauchen keine weiteren Informationen. Natürlich nicht, das könnte ihnen ja die Tour kaputtmachen. Die roten Schals über den Gesichtern und die schwarzen Sonnenbrillen haben sie sich doch nicht bereits übergezogen, weil sie friedlich beisammen sein wollten. Die vermummten Schläger stürmen aus der Masse unseren Kollegen hinterher, und von da an geht alles ganz schnell.

Man hört das Klirren von geworfenen Flaschen, sieht, wie noch mehr geworfen wird. Aus Stößen werden Schläge und aus Schlägen Tritte. Später werden Linke in den sozialen Medien infrage stellen, dass irgendetwas davon passiert ist. Selbst dpa vermeldet das Ganze im Konjunktiv und behauptet, dass die Polizei das nicht bestätigen könne, obwohl die Berichterstattung der Bild längst das mit Videos und Fotos belegte Gegenteil gezeigt hat.

Wie man auf den Videos sieht, sind sämtliche Pressevertreter bei dem Geschehen mit Kameras dabei gewesen. Und doch sind längst nicht alle Beteiligten vermummt. Man kann einige klar und deutlich erkennen. Da ist der dicke Mann mit halblangen, strähnigen Haaren, der sich doch tatsächlich mal sportlich betätigt hat, als es darum ging, auf Jonas Aston einzutreten, als er das erste Mal zu Boden ging.

Später nahm die Bild ein Foto von vorn von der Hetzjagd auf, das fast schon Renaissancecharakter hat. Vorn läuft Jonas, die Arme ausgestreckt. Hinter ihm laufen ein Dutzend Schläger. Da ist ein junger Mann in Adidas-Jogginghose mit hagerem, spitzem Gesicht und wirr aufgerissenen Augen, der gerade zum Schlag ausholt. Daneben trottet eine dickliche Frau hinterher, die mit ihrer Beuteltasche und türkisfarbenen Kappe mehr an einen Schulausflug in der Förderklasse erinnert und hämisch und zufrieden lächelt.

Diese Bilder zeigen, was passiert, wenn selbsternannte Antifaschisten sich an der Macht wähnen. Wenn sie glauben, dass sie in der Überzahl sind und kein Gesetz sie mehr zu irgendetwas zwingen kann, wenn es nur noch auf ihre innere Moral ankommt. Dann zeigt sich, dass sie kein Moralempfinden haben. Empathie, Solidarität, Zivilcourage, Toleranz – das sind alles Dinge, die sie nur selbst einfordern.

Sobald sie darauf nicht mehr angewiesen sind, machen sie ihre eigenen Regeln. Es gilt das Recht des stärkeren Mobs. Auf die Verfassung kommt es ihnen im Ernst nicht an. Mit ihnen könnte man sich nicht mal vorbehaltlos auf Artikel 1 des Grundgesetzes verständigen. Die Verfassung ist nur ein Instrument, mit dem sie ihre hemmungs- und erbarmungslose Gewalt rechtfertigen.

Ich möchte nicht theatralisch werden. Wir wollen uns siegessicher und entschlossen geben, um den Angreifern keinen Grund für Genugtuung anzubieten. Doch Sie kennen sicher dieses Gefühl, wenn man nach einer krassen Situation erst im Nachhinein Angst bekommt, weil man dann erst realisiert, wie knapp sie glimpflich ausgegangen ist.

Ich habe alle drei Kollegen, die heute mit Wunden von Sanitätern verarztet werden mussten, noch vor zwei Wochen in Berlin bei unserer großen Einweihungsfeier im neuen Büro getroffen. Wir haben gelacht und gefeiert, ich habe nach einem Schluck Sekt rote Wangen bekommen und mich um Kopf und Kragen geredet.

Wir haben Jonas Aston und Marius Marx im Interview nur wenige Stunden nach dem Angriff gesehen. Sie haben das trotz aller Wunden und des Schocks wahnsinnig gut weggesteckt. Doch die Stöße, Schläge und vor allem die Tritte gegen den Kopf waren wahllos und unkontrolliert. Wenn sie es nicht rechtzeitig zur Polizei geschafft hätten oder ein Tritt ein bisschen zu stark an der falschen Stelle gelandet wäre: Wäre es dann immer noch glimpflich ausgegangen?

Ich bin ehrlich: Ich habe vor dem Reportereinsatz kein einziges Mal daran gedacht, dass irgendetwas passieren könnte. In meinem Kopf war das keine Möglichkeit, die überhaupt aufkam. Meine Gedanken waren bei den Polizisten und ihren Angehörigen, die nicht sicher sein konnten, ob ihre Ehemänner, Väter, Söhne heil wieder zurückkehren würden. Kein einziges Mal wäre mir in den Sinn gekommen, dass wir uns eigentlich die gleichen Sorgen machen müssten. Wahrscheinlich etwas naiv. Immerhin berichten wir regelmäßig darüber, wie gewaltbereit man in dieser Szene ist.

Doch man glaubt doch nie, dass es einen selbst treffen könnte. In den Bild-Schlagzeilen ist oft Blut und Gewalt. Noch nie hat man da das wohlbekannte Gesicht eines alten Freundes gesehen, von dem man gar nicht weiß, wie viele Jahre man ihn jetzt schon kennt. Was schreibt man diesem Freund in so einer Situation, nachdem man gerade erfahren hat, was ihm passiert ist? Ich habe mich für „Gute Besserung“ entschieden, womit ich nicht ganz zufrieden bin. Das würde man bei einem Schnupfen auch sagen. Aber ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit Antifa-Hetzjagden. 

Ich wünsche mir und meinen Kollegen, dass das so bleibt. Doch aufgeben werden wir nicht. Diese Menschen können sich nicht auf offener Straße mit unseren Leuten anlegen und glauben, dass sie damit durchkommen. Ein paar wenige Minuten Adrenalinkick, bevor sie wieder in ihren Alltag voller Bedeutungslosigkeit zurückkehren müssen, waren die Vorstrafe hoffentlich wert. Das ist keine Frage von Politik mehr. Die einzige Frage, die es zu stellen gibt, ist, ob wir an der Zivilisation und dem Rechtsstaat festhalten wollen und ob es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Es gibt diejenigen, die für das Recht einstehen, und diejenigen, die sich über das Gesetz stellen. Die Antifa hat ihre Seite gewählt, und wir haben das auch."

https://apollo-news.net/die-blutige-gewalt-der-erfurter-hetzjagd/

 

„Blutige Gesichter, Tritte gegen den Kopf und ein ZDF, das lieber wegschaut. Beim AfD-Parteitag in Erfurt eskaliert am Wochenende die Gewalt gegen Journalisten: Drei Reporter von Apollo News werden aus einer Antifa-Demo heraus gejagt, zu Boden geschlagen und selbst am Boden liegend noch getreten, auch gegen den Kopf. Sanitäter müssen die Männer behandeln. Es ist einer der brutalsten Angriffe auf Pressevertreter der jüngeren Zeit.

Bei NIUS Live schildert einer der Betroffenen, Jonas Aston von Apollo News, die Schreckensminuten hautnah: die plötzliche Eskalation aus dem Nichts, die Hetzjagd über hunderte Meter, die pure Todesangst und die Verletzungen, die er bis heute spürt. Seine Schilderung der Ereignisse ist erschütternd und wirft ein Schlaglicht darauf, wozu ein enthemmter Mob bereit ist, wenn er einen vermeintlichen politischen Gegner am Boden liegen sieht.

Noch schockierender: die Reaktionen danach. Während das ZDF die Ausschreitungen komplett ausblendet und stattdessen von einem „Fest der Demokratie" spricht, liefert das linksradikale Blockade-Bündnis „Widersetzen" bei einer Pressekonferenz eine Rechtfertigung, die fassungslos macht. Fragen von Apollo News werden schlicht verweigert, Gewalt gegen vermeintliche „Faschisten mit Presseausweis" wird billigend in Kauf genommen. Parteien und Gewerkschaften, die offiziell Teil dieses Bündnisses sind, schweigen bislang.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, Reporter-Legende Waldi Hartmann und Apollo News-Reporter Jonas Aston mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=toPq7nvFuH0

 

Pressekonferenz des Jahres

 

 

https://rumble.com/v7cbxjk-afd-zu-stoppen-ist-nur-der-anfang-widersetzen-droht-allen-parteien.html

 

Zum Totlachen! Die absurdeste Pressekonferenz des Jahres? & FAKE NEWS ALARM!

00:00 Intro

03:43 Erfurt war ein voller Erfolg

06:55 Keine Fragen von Apollo News

10:11 ZDF Fake News mit Hayali

12:36 Fake News beim Stammtisch

15:35 Keine Fragen von Bild

18:56 Warum nicht früher aufstehen?

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=5egiKSCTUr8

 

Alice Weidel wehrt sich gegen Dunja Hayali

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=l_kEGckLr0c

 

Hans-Ueli Läppli: „Nach dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt stand Alice Weidel Dunja Hayali im ZDF gegenüber. Was als Interview angekündigt war, entpuppte sich schnell als ideologisch aufgeladenes Tribunal.

Hayali feuerte eine Frage nach der anderen ab – immer mit derselben Stoßrichtung: "Rechtskeule", Sellner, Höcke, "Thüringer Weg", Verfassungsschutz-Einstufungen als unumstößliche Tatsache und der Vorwurf der "Opferrolle". Fünfmal wiederholte sie "Der Thüringer Weg", ohne auch nur eine Silbe zu erklären, was daran konkret falsch sein soll. Stattdessen mischte sie eigene Werturteile in die Fragen und versuchte, Weidel in die Defensive zu drängen.

Weidel blieb souverän. Sie ließ sich nicht provozieren, nannte das Framing beim Namen und konterte ruhig und präzise. Statt sich auf das ideologische Minenfeld einzulassen, entlarvte sie die Fragestellung als das, was sie war: Kein echtes Interesse an Inhalten, sondern der Versuch, die AfD pauschal zu diskreditieren.

Sie sprach über friedliche Prozesse, wies auf Gewalt gegen Journalisten bei den Protesten in Erfurt hin und blieb bei den Fakten. Wo andere vielleicht laut geworden wären, zeigte sie Klasse, Gelassenheit und intellektuelle Überlegenheit. Das war kein Ausweichen – das war strategische Souveränität einer Politikerin, die genau weiß, wie der ÖRR tickt.

Die Reaktionen auf Sozialen Medien waren eindeutig. Tausende Nutzer feierten das Interview als "Interview des Jahres", "Weidel zerlegt Hayali" oder einfach "Weltklasse".

Viele teilten die Clips und schrieben sinngemäß: Endlich jemand, der dem Staatsfunk den Spiegel vorhält. Hayali wurde als "Chefpropagandistin", "linksgrüne Aktivistin" und "Staatsfunkler" bezeichnet – und das nicht ohne Grund. Echter Journalismus stellt Fragen nach Programmen, Wählermobilisierung, Ost-West-Konflikten oder konkreten Regierungsplänen. Hier ging es nur um Suggestivfragen, Wiederholung von Narrativen und den Versuch, die AfD in eine Schublade zu pressen, aus der sie längst heraus ist.

Das ist das eigentliche Problem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Viele Moderatoren wie Hayali agieren nicht als neutrale Beobachter, sondern als verlängerter Arm der politischen Brandmauer.

Sie führen Interviews mit anderen Parteivorsitzenden anders – respektvoller, offener, ohne ständiges ideologisches Korsett. Bei der AfD dagegen wird das Gespräch zum Verhör.

Das erzeugt Trotz bei den Zuschauern und schadet der Glaubwürdigkeit des gesamten Systems. Die AfD hat den Umgang mit diesem "Staatsfunk" mittlerweile perfektioniert: Nicht mitzuspielen, das Framing zu benennen und souverän zu bleiben – genau das hat Weidel vorgemacht.

Dieses Interview war kein Sieg für Hayali oder den ZDF-Stil. Es war ein Sieg für Alice Weidel und für alle, die sich eine ehrliche Debatte wünschen. Die AfD wächst nicht trotz, sondern auch wegen solcher Auftritte. Die Menschen merken, wer sachlich bleibt und wer nur hetzt. Weidel hat gezeigt: Man muss sich nicht einschüchtern lassen. Man kann ruhig, klar und faktenbasiert bleiben – und dabei die ideologischen Angriffe entlarven.

Bravo, Frau Weidel. Das war Spitzenklasse. Und ein Weckruf an alle, die immer noch glauben, der ÖRR sei neutral. Die Maske ist gefallen. Die AfD lässt sich nicht mehr mundtot machen.“

https://freedert.online/meinung/285066-hayali-als-aktivistin-entlarvt-weidel/

 

Anja Kohl verpeilt

 

„ARD-Journalistin Anja Kohl hat der AfD vorgeworfen, sich nach den Angriffen auf Journalisten am Rande des Bundesparteitags in Erfurt nicht öffentlich distanziert zu haben. Ausgerechnet von der Partei, deren Parteitag von linken Chaoten blockiert und attackiert werden sollte, forderte Kohl eine Stellungnahme zu den Übergriffen auf Reporter von Apollo News und der Jungen Freiheit.

Im „Sonntags-Stammtisch“ des Bayerischen Rundfunks erklärte Kohl die Attacken auf Journalisten zu ihrem „Ärger der Woche“. „Es sind mehrere Journalisten am Rande der Demos dort attackiert worden, mit Kopftritten von Gegendemonstranten“, sagte Kohl. Die Journalisten hätten dort „sehr sauber versucht zu berichten“.

Dann richtete Kohl ihren Vorwurf jedoch nicht an die linken Demonstranten, nicht an das Protestbündnis „Widersetzen“ und auch nicht an jene Politiker, die die Proteste gegen den AfD-Parteitag zuvor vehement unterstützt hatten. Kohl sagte: „Und die AfD hat es nicht geschafft, öffentlich sich davon zu distanzieren, überhaupt öffentlich Stellung zu nehmen.“ Parteien müssten sich „distanzieren von so einer Sache“. Das ist bemerkenswert: AfD-Chefin Alice Weidel hatte die Angriffe tatsächlich bereits am Samstag öffentlich verurteilt. „Ich muss sagen, die anderen Parteien und auch die Medien: Sie waren sehr leise, um das zu verurteilen“, sagte Weidel. Auch anderen Politiker der Partei kritisierten die Angriffe.“

https://apollo-news.net/ard-journalistin-anja-kohl-fordert-von-afd-distanzierung-von-angriffen-auf-apollo-news-reporter/

 

Anja Kohl ab der 9. Minute:

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=nNLIQO9MH9M

 

Hugo Müller-Vogg: „Beim BR werden vor laufender Kamera Falschaussagen verbreitet. Der Sender verteidigt sich in einem schrägen Statement.

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat auf seiner Homepage auch die Rubrik „Stellungnahmen, Korrekturen und Kritik“. Dort heißt es unter anderem, Transparenz sei dem BR wichtig, „auch wenn uns mal ein Fehler passiert“.

Ein Fehler ist jetzt in der Tat passiert, und zwar beim letzten „Sonntags-Stammtisch“ im Bayern-Fernsehen. Da beklagte die ARD-Börsenexpertin Anja Kohl, die AfD habe sich nicht von den Angriffen auf Journalisten am Rande des AfD-Parteitags distanziert.

Das war gleich doppelt falsch. Erstens hat die AfD die tätlichen Angriffe auf Journalisten sehr wohl scharf kritisiert. Aber geschlagen und getreten wurden nicht, wie man Kohls Äußerungen entnehmen musste, Vertreter linker Medien von rechten „Aktivisten“. Vielmehr war es genau umgekehrt.

Die ARD-Frau, die man politisch links der Mitte verorten kann, plapperte also puren Unsinn. Schlimm genug. Doch von den übrigen Stammtisch-Teilnehmern, allen voran Moderator Hans Werner Kilz, widersprach keiner.

Das hat in den Medien viel Kritik ausgelöst. Der BR hat darauf in einer seltsamen Stellungnahme reagiert. Er distanziert sich nicht etwa von Kohls falscher Darstellung sondern verteidigt sie so: „Anja Kohl hat sich als freie Journalistin (…) geäußert.“

Und weiter heißt es dort: „Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten verurteilen der BR und auch Anja Kohl entschieden - egal von welcher Seite.“

Interessant, wie man im BR-Funkhaus offenbar den Begriff „freie Journalistin“ versteht - frei auch Falsches zu verbreiten. Denn genau das hat Kohl getan. Aus linken Schlägern machte sie rechte, weil das besser in ihr Weltbild zu passen scheint.

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen: Journalisten sind völlig frei, Ereignisse einzuordnen und zu bewerten. Aber journalistische Freiheit schließt das Verbreiten von „Fake News“ nicht ein. Faktenwidrige Behauptungen gehören zweifellos auch nicht zum Grundversorgungsauftrag des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, auch nicht in Bayern.“

https://www.focus.de/politik/meinung/falschaussage-zu-links-gewalt-br-macht-alles-noch-schlimmer_08146cba-e707-4656-a890-53e0a1a39558.html

 

„Die brutale Hetzjagd gegen unsere Reporter wurde im ÖRR bislang höchstens als Randnotiz erwähnt – bis die Börsenjournalistin Anja Kohl ihr Mitleid bekundet. Doch dann fordert sie ausgerechnet von der AfD eine Verurteilung des linksextremen Mobs.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=tuTnV__OnyA

 

Völlig verstrahlt

 

„Völlig verstrahlt berichten Katrin Göring-Eckardt, Luisa Neubauer und Co. von Erfurt als „friedliches Wochenende der Liebe“ – als hätte es die Angriffe auf Journalisten von Apollo News nicht gegeben. Doch Verblendung schützt nicht vor Verantwortung, kommentiert Larissa Fußer.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=SbRAoySr1Xo

 

Max Roland: „Luisa Neubauer gehört seit Monaten zu den prominentesten Unterstützern von „Widersetzen“, zu Beginn der Hetzjagd auf Apollo News-Reporter befand sie sich in Sicht- und Hörweite zum Geschehen. Trotzdem will sie sich bis heute nicht zur Attacke äußern.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FVtZSzZLT7M

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Transfrau falsch gelesen!

Im neuen Wochenkommentar geht es heute darum, wie Politiker die Fußball-WM für ihre Zwecke nutzen und wer für die jüngste Hitzewelle verantwortlich ist. Und: Um die wichtige Frage, welchen FKK-Bereich benutzt eigentlich eine Transfrau?

https://www.servustv.com/de/page/AAP9JZ1DQH5EUXUDAGPC?cid=55eeddc0-1569-43d1-957d-0985d490475c

 

Lak, WAS keine telefonische Krankschreibung??

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=YCWWW1v1W_A

 

Merz ist arbeitsunfähig.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=i7O6TvwlJiU

 

Strack-Zimmermann und die "friedliche Blockade" gegen den AfD-Parteitag

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cDpOFvCeSH4

 

Simone Solga: Krampf gegen Rechts | Folge 223

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=4lA_TUE0kIE

 

Sonnenbrand mit KI | Steimles Aktuelle Kamera #237

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=SXB39bpdfQI

 

HallMack  Aktuelle Kamera 228 - Subjekt Siegmund

 

 

https://www.frei3.de/post/a236224d-1be0-4dc5-a2a6-c7077bb4f1aa

 

HallMack  Aktuelle Kamera 229 - Hayalis Verhör, die nackte Wahrheit!

 

 

https://www.frei3.de/post/8f42275d-8e9e-457b-a558-8743b01d8e0f

 

HallMack  Aktuelle Kamera 230 - Blockwarte der Demokratie

 

 

https://www.frei3.de/post/09ef4711-3cb4-4a55-a1c1-a76429870952

 

Und jetzt hängt eure sch... Flaggen ab sagt er !!

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=tzwBzW8CWi8

 

Linksradikales Bündnis, ade !

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=tJi9JqdCTFc