Menetekel

https://www.youtube.com/watch?v=VGvPvOk-jGk

 

Aus „Wikipedia“: „Als (das) Menetekel bezeichnet man eine unheilverkündende Warnung, einen ernsten Mahnruf oder ein Vorzeichen drohenden Unheils. Der Begriff ist von einem biblischen Wortspiel in akkadischer Sprache abgeleitet, das Gott dem König Belšazar als Ankündigung seines baldigen Todes und des Untergangs seines Königreiches überbracht haben soll.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Menetekel

 

Die Ereignisse rund um Silvester haben gezeigt, wie die Zukunft dieses Landes aussehen wird: mehr und mehr Verbote (bzw. Einschränkung von Kauf-Möglichkeiten) und deutlich mehr Gewalt in der Öffentlichkeit.

 

Verbote

 

Boris Reitschuster: „Eines vorneweg: Nachdem ich mehrfach in Kriegen war, bin ich kein Freund mehr von Neujahrsfeuerwerken. Jedes Jahr erinnern sie mich an die gruseligen Momente, die ich erlebt habe. Aber im Gegensatz zu rotgrünen Kulturrevolutionären läge es mir fern, deswegen ein Verbot der Böllerei zu fordern. Im Gegenteil: Ich finde, in einem freien, demokratischen Land muss alles erlaubt sein, solange nicht wirklich schwerwiegende Gründe ein Verbot unumgänglich machen. Und ich finde: Unternehmer sind nicht dazu da, ihre Kunden zu erziehen. Im Gegenteil: Sie haben sich nach den Wünschen ihrer Kunden zu richten.

In Deutschland ist heute all das umgekehrt. Zwei Jahre lang waren Feuerwerke an Silvester faktisch verboten. Die Polizei machte – sonst chronisch überbeschäftigt – zum Jahreswechsel sogar Jagd auf Feuerwerker. Dieses Jahr bietet Corona nicht mehr den bequemen Vorwand für unsere Verbots-Freunde in der Regierung, um das Böllern zu verbieten. Also wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

„Kein Verkauf – Baumärkte gehen in Böller-Streik“, titelt die „Bild“. Die Zeitung zählt sodann auf, welche Läden sich als Vormunde für ihre Kunden sehen und glauben, ihnen vorschreiben zu wollen, was sie zum Jahreswechsel tun dürfen bzw. was nicht:

- Baumarkt-Kette Hornbach. „Das Sortiment wurde auf Anregung von ‘Tier- und Umweltschutzverbänden‘ um Silvesterböller bereinigt“, schreibt Bild. Wunderbar, dass sich Hornbach an Aktivisten orientiert und nicht am Kunden.

- Obi-Märkte verzichten „aus Gründen der Nachhaltigkeit“. Nur „in nicht zentral gesteuerten Obi-Filialen könnte Feuerwerk noch verkauft werden, so eine Sprecherin“ laut „Bild“.

- Die 90 Globus-Baumärkte in Deutschland bevormunden ihre Kunden ebenfalls.

- Auch Toom-Baumärkte und Bauhaus-Filialen haben Knaller aus dem Angebot getilgt, „im Sinne der Nachhaltigkeit“, so „Bild“.

Besonders absurd: Globus verweist dem Bericht zufolge zur Begründung unter anderem auf eine Website der Tierschutzorganisation „Peta“. Die hat sich laut eigener Aussage Ende 2021 an 24 Einzelhändler gewandt, von denen die oben genannten Ketten „zugesichert“ hätten, „künftig keine Feuerwerkskörper mehr zu verkaufen“ wegen des „Gefahrenpotenzials“, so „Bild“.

Was kommt als nächstes? Bestimmen aktivistische Organisationen, die oft Hand in Hand mit dem Staat arbeiten, auch, was auf unseren Speisezettel kommt? Ist bald Fleisch tabu? Oder bestimmte Sorten von Fleisch? Wie steht es mit Fisch? Und Pommes Frites? Eine Ikea-Filiale hatte die ja auch schon aus ihrem Gastronomie-Programm gestrichen.

Ganz offen gestanden: Ich kann gar nicht so viele Pommes Frites (die ich eh nicht mag) essen, wie ich kotzen möchte, angesichts dieser Auswüchse des Bevormundungs-Staates und der Willfährigkeit und des vorauseilenden Gehorsams von Unternehmen. Wobei es mich genauso ankotzt, dass eine große Mehrheit das offenbar alles mit sich machen lässt – denn sonst könnten sie die Firmen nicht auf Druck einer kleinen, aber lauten Minderheit bevormunden.

Ich mag keine Böllerei und bin seit bald 40 Jahren Vegetarier. Und gerade deshalb: Ich werde auch weiter dafür kämpfen, dass Menschen böllern können und so viel Fleisch essen, wie sie wollen. Bei vielen unserer rotgrünen Heuchler ist es genau umgekehrt: Sie selbst fordern von anderen Verzicht – nur nicht für sich selbst.“

https://reitschuster.de/post/baumaerkte-jetzt-als-erzieher-ihrer-kunden/

 

Wenn es schon keine Verbote seitens der Regierung geben sollte, werden „Aktivisten“ jedweder Art Druck auf Unternehmen ausüben, aus ideologischen Gründen sich selbst und ihre Kunden zu „erziehen“.

In Sachen Feuerwerks-Körper hat das mit den Endkunden nicht so richtig geklappt, sehr wohl aber mit den meisten Baumärkten.

Nicht auszudenken, welche Zumutungen in Zukunft zu erwarten sind. Es gibt wohl kein Produkt, bei welchem sich nichts Negatives konstruieren ließe.

 

Party- und Eventszene

 

https://www.youtube.com/watch?v=tT8OAl9uAr8

 

Ulrich Reitz im Jahr 2020: „Wenn wie in Stuttgart 500 Menschen gegen die Polizei antreten, ist das nicht nur ein gewaltsamer, sondern auch ein politischer Akt. Es handelt sich um eine Demonstration der ganz besonderen Art. Diese Menschen behaupten: Das Gesetz bin ich!

Wer die Polizei traktiert, macht sich nicht nur strafbar, sondern begeht auch einen Akt der Rebellion - und zwar gegen das Gemeinwesen. Die weitaus überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland hat kein Problem damit, dass ihnen im Zweifel die Polizei zu sagen hat, wie sie sich zu verhalten haben.

Die wenigen, die damit nicht klar kommen, haben nicht nur ein gestörtes Verhältnis zur Polizei, sondern auch eins zu ihren Mitmenschen und eins zum Staat. „Party- und Eventszene“ ist ein seltsamer Begriff. Dass die Stuttgarter Polizei ihn benutzte, um den Urhebern der Gewalt gegen sich selbst einen Gruppennamen zu geben, ist nur dadurch zu erklären, dass sich die Polizei nicht angreifbar machen wollte. Deshalb stellte sie auch heraus, es habe in der Stuttgarter Nacht keine politischen Motive gegeben. Dass die Polizei sich so äußerte, hat einen Grund: sie hat Angst.

Die Erfahrung von Polizisten mit der Öffentlichkeit, die sie beschützen, sieht so aus: Regelmäßig werden sie von Demonstranten als „Bullenschweine“ beschimpft. Von einer Gruppe, die sich „Antifa“ nennt und glaubt, sich aufgrund ihres Namens so gut wie alles herausnehmen zu können, auch Gewalt gegen die Staatsgewalt, werden sie als Knechte eines verrotteten kapitalistischen Systems bezeichnet. Gerne auch als rassistisch.“

https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-in-stuttgart-randalierte-keine-party-und-eventszene-sondern-ein-mob_id_12131041.html

 

Ulrich Reitz wird zwar auch nicht deutlich, aber nach den Krawallen von Stuttgart gilt die „Party- und Eventszene“ als Synonym für gewaltbereite Menschen mit Migrations-Hintergrund.

Der Wurm verweist gerne auf den Beitrag zu Silvester 2015 in Köln: http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/index.php/453-ausgelassene-stimmung . Dort wurden die Probleme deutlich angesprochen – geändert hat sich seitdem nichts.

 

Versuch des Verschweigens klappt nicht mehr

 

Boris Reitschuster: „Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl, dessen Ehefrau ARD-Programmdirektorin und die Tochter von CDU-Mann Wolfgang Schäuble ist, hatte erklärt, die Silvesternacht 2022/23 sei relativ normal verlaufen. Ralf Kusterer, Landesvorsitzender und Bundesvize der Deutschen Polizeigewerkschaft, kann diese Formulierung nicht nachvollziehen. Im SWR sagte er: „Wenn Polizei- und Feuerwehrbeamte verletzt werden, dann kann man nie von einem normalen Silvester reden, sondern ganz im Gegenteil.“

Somit haben wir in Stuttgart 2022 gewisse Parallelen zur Silvesternacht 2016/17 in Köln: Auch wenn die Zwischenfälle am Neckar im Vergleich zu den massiven Aggressionen gegen Frauen damals am Rhein Gott sei Dank höchstens einen Bruchteil der damaligen Dramatik haben – die Tendenz zum Schönreden und Wegsehen ist wieder zu erkennen. 2017 verschwiegen Medien und Polizei die ganze Dramatik der Nacht.

Die Politik hat daraus zumindest in Stuttgart offenbar wenig gelernt. Andererseits: Sie kommt damit nicht mehr durch. Und auch in den anderen Städten wurde mehr oder weniger schnell und offen über die Zustände zum Jahreswechsel berichtet. Tabuisiert wurde freilich, wie meistens, die Herkunft von einem großen Teil der Randalierer aus dem migrantischen Milieu. Wer diese Tatsache auch nur benennt, muss heute schon mit dem Rassismusvorwurf rechnen – der rotgrünen Allzweckwaffe gegen die Benennung der Realität.

Statt sich darüber Gedanken zu machen, Ursachen, Folgen und mögliche Auswege zu diskutieren, versteift sich Rotgrün jetzt auf das, was sie früher den Konservativen vorwarfen. Innenministerin Nancy Faeser schlägt eine härtere Bestrafung vor (die sie sonst nur im Kampf gegen „Rechts“ kennt). Und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach offenbarte in einem wirren Tweet, den er schnell wieder löschte, gar wilde Bestrafungsphantasien.

So sehr man sich in Deutschland an Gewalt auf den Straßen gewöhnt hat – so riesig ist der Kontrast, wenn man wie ich, Neujahr in friedlicher, gelassener und absolut gewaltfreier Stimmung in Osteuropa auf der Straße verbracht hat. Erzählt man Osteuropäern von den Zuständen auf der Straße in Deutschland – nicht nur an Neujahr, können sie einem in der Regel kaum glauben. Die Silvesternacht ist ein Fanal für Deutschlands Zukunft. Sie zeigt, wie breit sich anlasslose Aggression, Alltagsgewalt, ja, eine Lust am Zerstören in unser Land gefressen hat.

Im rotgrünen Lager wird die Debatte verlagert – man redet nun über ein Feuerwerks-Verbot. So als ob die Böller das Problem wären. Bloss den Elefant im Raum nicht benennen.

Einige erste rotgrüne Politiker verstehen zwar, dass ein ständiges Wegsehen, Verschweigen und Verdrängen nicht mehr möglich ist. Das wäre die gute Nachricht. Die schlechte: Sie sehen weiter weg und verdrängen nach Kräften, was die Ursachen angeht. Das Thema „Gewaltimport“ ist weiter tabu. Man manipuliert lieber mit Begriffen und spricht von „Partyszene“ statt von einem migrantischen Milieu. Und die Forderung nach härteren Strafen entlarvt eine geradezu absurde Realitätsfremde und Hilflosigkeit. Weil genau die Kräfte, die jetzt diese härteren Strafen fordern, unsere Justiz jahrelang auf Kuschelkurs getrimmt haben, was Gewaltverbrechen von Migranten angeht. Selbst Vergewaltiger und Kinderschänder haben in Deutschland gute Chancen, auf freiem Fuß zu bleiben. Was sich auch herumspricht in einschlägigen Kreisen.

Mein Fazit: So erfreulich es ist, dass erste Berührungspunkte rotgrüner Kultur-Revolutionäre und Gesellschafts-Umbauer mit der Realität auszumachen sind – noch fallen diese eher sporadisch aus. Und es muss wohl, leider, erst noch viel schlimmer kommen, bevor ein Umdenken stattfindet. Betrachtet man die Radikalität und den Fanatismus, den die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland in Sachen „Willkommenskultur“ und Corona an den Tag gelegt hat, ist durchaus möglich, dass das Pendel ebenso unerwartet und massiv in die andere Richtung ausschlagen kann.“

https://reitschuster.de/post/silvesternacht-erneutes-wegsehen-vor-gewalt/

 

Boris Reitschuster: „An Silvester gibt es in Deutschland teilweise bürgerkriegsähnliche Szenen. Eine in Berlin lebende Freundin aus der Ukraine postete ein Bild mit abgebrannten Autos, unter das sie schrieb: „Nicht Mariupol und nicht Butscha, sondern Charlottenburg“. Angriffe auf Polizei, Brutalität und Aggressionen, die einem den Atem verschlagen. Dass diesmal keine Frauen zu Opfern wurde, liegt daran, dass die sich gar nicht mehr auf die Straße trauen an Silvester, las ich irgendwo bei einem Kollegen …

Und wieder läuft die Lügen-Maschinerei auf Hochtouren – denn auch ein Verschweigen ist Lüge. Und ein Großteil der Mainstream-Medien verschweigt oder versteckt irgendwo im Kleingedruckten, dass es in vielen Städten vorwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund waren, die für diese Auswüchse an Brutalität und Aggression verantwortlich sind.

Statt über Gewaltimport zu reden, die Probleme durch Massenmigration von jungen Männern aus Krisengebieten, die zu einem großen Teil islamisch geprägt sind, vermitteln unsere großen Medien den Eindruck, Böller seien das Problem. Und es wird über deren Verbot diskutiert. Was für eine Nebelkerze!

Auf Twitter trendet der Hashtag#HaltDieFresseBild. Ein klares Zeichen dafür, dass unsere rotgrünen Bessermenschen wieder mal mit einer Realität konfrontiert werden, die nicht in ihr ideologisches Weltbild passt – und sie deswegen diejenigen diffamieren, die sie beim geliebten Wegsehen und Verdrängen stören. Das Blatt hatte getitelt: „Junge Männer, häufig mit Migrationshintergrund: Die unbequeme Wahrheit über die Silvesterschlacht“.

Man muss es ganz klar sagen: Nicht Böller sind unser Problem, wie uns der polit-mediale Komplex jetzt weismachen will, sondern Politiker, die Menschen aus Krisengebieten unkontrolliert ins Land holen und dann die damit verbundenen Probleme abstreiten und von „Bereicherung“ sprechen, die sich mehr um Sprachpolizei und den Kampf gegen Andersdenkende kümmern als um echte Polizei und Problemviertel, die Tausende Polizisten für einen „Rentner-Putsch“ losschicken und ganz auf den „Kampf gegen rechts“ fixiert sind, aber Clans und die gewaltbereite „Partyszene“, wie sie migrantische Mobs nennen, hätscheln, und Haltungs-Medien, die eine ideologische rosa Brille aufhaben, uns erziehen wollen statt informieren und lieber Kritiker von all diesem Irrsinn diffamieren, statt selbst Missstände zu kritisieren.“

https://reitschuster.de/post/der-elefant-im-raum-nicht-boeller-sind-unser-problem/

 

Manipulationen des politisch-medialen Komplexes

 

Thomas Rosteck hat ein Stück Fernseh-Geschichte geschrieben:

 

https://www.youtube.com/watch?v=jjIk-d5WnlI

 

Thomas Feltes ist nicht so lustig wie Thomas Rosteck, sagt aber das gleiche – nämlich nichts:

 

https://www.youtube.com/watch?v=yPbnrBaTiBs

 

Boris Reitschuster: „Auf geradezu absurde Weise hat die Tagesschau versucht, eine Nennung von Ross und Reitern in Sachen Silvester-Schlacht zu vermeiden. Wie ARD-Reporter Thomas Rosteck in der „Tagesschau“ nach der Frage, was man über die Täter wisse, um den heißen Brei herumredet, ist geradezu phänomenal. Ältere Zuschauer fühlen sich an das DDR-Fernsehen erinnert. Die Krönung ist folgender Satz von Rosteck: „Von den Tätern zu sprechen ist in solchen Kontexten immer ein bisschen schwierig“. Kein Wunder, dass „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt von „Realsatire“ spricht. Gebührenfinanzierter, wohlgemerkt. Man kommt sich schlicht und einfach für dumm verkauft, ja verhöhnt vor – als Zwangszahler ebenso wie als Zuschauer.

Genau so empfinde ich das auch – es ist alles sehr befremdlich! Es ist rational in meinen Augen auch nicht mehr nachvollziehbar. Aber lassen Sie mich zumindest versuchen, es dennoch zu tun: Von einer weltfremden Ideologie besessene Kultur-Revolutionäre haben bei uns, aber auch in weiten Teilen der USA und anderer Staaten das Sagen in Medien und Politik. Je mehr die Realität ihre Ideologie widerlegt, je näher diese alles an den Abgrund führt, umso verzweifelter klammern sich diese Ideologen an ihrem künstlichen, auf Trugbildern gebauten Weltbild fest und umso größer werden ihr Hass und ihre Aggression gegenüber jedem, der sie an die ungeliebte Realität erinnert. Frei nach dem Philosophen Hegel: Wenn die Fakten nicht zu meiner Überzeugung passen – umso schlimmer für die Fakten! Das hat also leider gerade (aber nicht nur) in Deutschland Tradition. Der Sozialismus ist eines der besten bzw. traurigsten Beispiele, wohin das führen kann. Er hat eine Wesensverwandtschaft zu dem, was wir heute erleben.

Die Geschichte, etwa die des Sozialismus, zeigt, dass solche Ideologie-Besessenheit in der Regel sehr böse endet. Bitter ist, dass die schweigende Mehrheit diese gespenstische Entwicklung hinnimmt. Zum Teil apathisch, zum Teil opportunistisch, zum Teil aus Angst, weil alle „Abweichler“ diffamiert und schikaniert werden. Aber auch all das war in der Geschichte in solchen Fällen meistens so. Offenbar sind Gesellschaften in ihrer Gesamtheit allen anderslautenden Beteuerungen zum Trotz nicht in der Lage, aus der Geschichte zu lernen. Zugespitzt könnte man sogar sagen: Diejenigen, die sich am lautesten selbst preisen in Sachen „Lernen aus der Vergangenheit“, versagen damit offenbar am dramatischsten.“

https://reitschuster.de/post/ard-zu-silvester-taetern-nichts-hoeren-nichts-sagen-nichts-sehen/

 

https://www.youtube.com/watch?v=22PLvZevnMo

 

Boris Reitschuster: „“Was ist da los? RBB berichtet ehrlich über Silvester-Schlacht: Alibi oder Umkehr? Hier meine Analyse“ – unter diesem Titel habe ich gestern einen Videokommentar veröffentlicht. Darin ist auch ein Interview des öffentlich-rechtlichen Senders mit einem Berliner Feuerwehrmann zu sehen – in dem dieser Klartext redet über die Silvester-Krawalle. Also genau das tut, was Tagesthemen und Tagesschau auf groteske Weise vermeiden (siehe Videos unten). In meinem Video komme ich zu dem Schluss, dass der Beitrag in dem kleinen Sender eine Alibi-Funktion hat – während die ARD mit ihrer um ein Vielfaches größeren Reichweite den Zuschauern weiter Sand in die Augen streut.

Und jetzt das: Die ARD selbst hat meine negative Bewertung bestätigt. Die Redaktion brachte zwar Ausschnitte aus dem Interview mit dem Feuerwehrmann, Baris Coban. Aber sie hat seine Aussagen vollständig kastriert. Ja man könnte auch sagen: zensiert!

In der Sendung ist zu hören, wie Coban Ausschreitungen in Berlin-Neukölln beschreibt, die er selbst erlebt hat: „Jugendliche sind aus der Menge rausgerannt, um … auf uns zu schießen. Sie haben Schüsse abgegeben und sind dann zurück im Mob verschwunden.“ Sodann ist eine Stimme aus dem Off zu hören. Sie sagt, wer die Täter gewesen sind: „Die allermeisten sind männlich. Jugendliche und junge Erwachsene.“ Sodann ist Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) zu sehen und zu hören. Ihr Thema: Böllerverbote.

Nicht zu hören bekommen die Millionen Tagesthemen-Zuschauer die Aussage von Coban, die im kleinen RBB noch ausgestrahlt wurde: Dass die „größtenteils Migrationshintergrund“ hatten. Coban geht sogar noch weiter: „Ich nenne das Kind beim Namen: Das waren keine Linksautonomen, die ein Problem mit dem System haben. Das waren junge Heranwachsende, größtenteils mit Migrationshintergrund.“ Und: „Das sage ich, obwohl ich selbst einen Migrationshintergrund habe. Mein Leben lang kämpfe ich gegen Vorurteile an, aber was soll ich denn da noch sagen?“ Die GEZ-Journalisten schnitten diese Passagen einfach raus. Offenbar, weil sie nicht in ihr Weltbild passen.

Lügen ist nicht nur, etwas Falsches zu behaupten. Auch das Unterschlagen wichtiger Informationen ist eine Lüge.

Doch es geht noch weiter. Nachdem bekannt wurde, dass von 145 Tatverdächtigen 45 einen deutschen Pass haben, ignorierte die ARD nicht nur die Frage nach einem Migrationshintergrund dieser Verdächtigen. Sie schrieb: „Die meisten – 45 Tatverdächtige – seien Deutsche. Danach folgten 27 Verdächtige afghanischer Nationalität und 21 Syrer.“ 45 von 145 als „die meisten“ zu bezeichnen – das ist Manipulation in Reinform.

Genau dabei wurde die ARD nun – wieder einmal – auf frischer Tat ertappt. Doch die Regierung, die ARD & Co. den üppigen Zwangsgebühren-Geldregen beschert, dürfte damit zufrieden sein. Und den GEZ-Geldstrom weiter garantieren. So schließt sich der Kreis.“

https://reitschuster.de/post/silvester-nacht-peinliche-ard-manipulation-aufgeflogen/

 

https://www.youtube.com/watch?v=aYH_0fPxDqk

 

„Überall Rassisten“: Rotgrün-wokes Heulen und Strampeln

 

Boris Reitschuster: „Eine Kollegin sagte mir vor ein paar Jahren, die rotgrünen Weltverbesserer erinnerten sie an kleine, heulende, strampelnde Babys, denen man ein Spielzeug wegnehmen will, wenn sie wieder einmal wie jetzt an Neujahr mit Realitäten konfrontiert werden, die mit ihrem Weltbild nicht in Einklang zu bringen sind. Sie habe deshalb aufgehört, sich aufzuregen oder zu wundern, so die Kollegin. Sie nehme deren „Strampeln“ nicht mehr ernst und setze sich inhaltlich nicht mehr auseinander – weil das genauso wenig Sinn mache wie bei einem heulenden Baby.

An die Worte der Kollegin musste ich denken, als ich auf die Reaktionen der rot-rot-grünen Blase auf die Schrecken der Neujahrsnacht stieß. Hier wurde offenbar ein ganz besonders wunder Punkt getroffen – widerlegt die Realität hier doch auf dramatische Weise die Mantras des polit-medialen Komplexes, die dieser mit dem Dogmatismus einer fundamentalistischen Religion verfolgt: Wer nicht einverstanden ist, ist Ketzer und muss verfolgt und „exkommuniziert“ werden. Etwa durch die Verleumdung als Nazi.

Heulen und Strampeln – daran musste ich nun auch bei Marie von den Benken denken. Die Dame mit dem wohlklingenden Namen und der strammen „Haltung“ bezeichnet sich selbst als Autor, Influencer & Model (dass sie „Influencer“ nicht gendert, kann ich mir nur durch mangelnde Englischkenntnisse erklären). Freizeitbeschäftigung der Dame mit dem Twitter-Namen „Regendelfin“ ist das Hetzen gegen mich, das sie mit einer an Besessenheit grenzenden Inbrunst betreibt, die fast schon etwas Amouröses hat. Denn Hass und Liebe liegen ja normalerweise dicht zusammen. Und wenn man die Meinung von einem Fremden nicht teilt, dann ignoriert man den normalerweise einfach. So halte auch ich es mit der Dame – strikt nach Franz Josef Strauß: nicht mal ignorieren.

Ein Tweet von ihr, den mir ein Leser zuschickte, ist aber derart faszinierend und symbolträchtig für das rotgrüne Heulen und Strampeln, dass ich ihn Ihnen einfach nicht vorenthalten kann. Allein schon, dass jemand, der hinter jedem nicht-linken Regierungskritiker einen „Verschwörungsideologen“ sieht, selbst einer – tatsächlichen und absurden – Verschwörungstheorie anhängt, spricht für sich. Voilà: „Eine zwar niederträchtige, aber dennoch sehr erfolgreiche Taktik des FDP/CDU/„WELT“-Freiheits-Joint-Ventures: Erst das bildungsferne Proll-Milieu hemmungslos zum antiwoken Protest-Böllern hochechauffieren – und dann das Eskalationsergebnis den Migranten in die Schuhe schieben.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Rational kann man es nicht kommentieren – genau so, wie die Kollegin einst warnte. In der Blase wird die Dame, die mittlerweile „Chefreporterin“ von „Germany´s next Topmodel“ als Berufsbezeichnung angibt, dafür gefeiert: Fast 5.500 Likes gab es für diesen Erguss, von 241.000 Followern. Doch damit nicht genug des Schreiens und Heulens. So schreibt sie etwa: „Alle CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Hamburg-Mitte sind harte Rassisten.“ Die Kollegin hatte wirklich Recht – man kann da nicht mehr diskutieren und rational argumentieren.

Noch eine Kostprobe – wobei man eigentlich sämtliche Twitter-Tweets der „Chefreporterin“ seit Neujahr wiedergeben müsste, weil sie einfach zu lehrreich sind: …

Dabei ist die „Regendelfin“ mit dem Heulen und Strampeln nicht allein. Im gleichen Duktus schlägt Niklas Schrader um sich, Abgeordneter der „Linken“ im Berliner Abgeordnetenhaus: …

Faszinierend, wie groß die Angst vor den Fakten und die Allergie gegen die Realität ist. So groß, dass man sich panisch fürchtet vor Vornamen! Das kann man sich nicht ausdenken.

Öffentlich-rechtliche und andere Medien machten Logik-Purzelbäume und Versteckspiele, um die Probleme nicht beim Namen zu nennen. Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius fand eine besonders eigenwillige Erklärung für die Krawalle: …

Die Liste der Beispiele ließe sich schier unendlich verlängern. Nur zwei noch: Von einem gewissen Erik Jödicke, der sich selbst bezeichnet als LGBTIQ*Aktivist🏳️‍⚧️🏳️‍🌈| Kampagnenleiter bei @ChangeGER | Politik, Community| Mittel- und Osteuropa| Bundesvorstand bei Lambda Deutschland“ (ein „queerer“ Jugendverband). Jödicke, der schon auf seinem Profilfoto dem eingangs beschriebenen Zustand nahe kommt, schreibt: „Nicht die #Zuwanderung ist das Problem gewesen an #Silvester, sondern der ungehemmte Zugang zu #Feuerwerk !

Jeder das das zu einem Problem von Migrant*Innen macht, statt zu einem gesamtgesellschaftlichen ist ein Rassist!“

Ich griff das auf für folgende Replik: „Ist es dann mit Messern genauso? Ist der freie Zugang zu Messern das Problem?

Oder der freie Zugang zu Feuerlöschern – mit denen ja auch geworfen wurde?

Ist nicht die Alkoholfahrt mit Todesfolge das Problem, sondern der ungehinderte Zugang zu Alkohol?

Und ist nicht die Vergewaltigung das Problem, sondern der ungehinderte Zugang zu Pornographie?

Anders als mit Galgenhumor lassen sich Aussagen wie die unten nicht mehr kommentieren.

Mindestens eins ist sicher: Ein Problem sind Menschen, die aus Ideologie heraus die Realität negieren.“

Jödicke schrieb zurück: „Welche Ideologie soll das sein? Nicht Gruppen zu verurteilen für Einzelfälle?“

Komisch, dass das bei „Nazis“ – also allen, die nicht „rotgrün-woke“ sind, immer umgekehrt ist.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh tweetete: „Warum haben wir ein Rassismusproblem? Weil @jensspahn & Co statt knallhart Gewalt anzuprangern lieber wieder über „ungeregelte Migration“& „gescheiterte Integration“ reden. Derselbe Spahn, der aber keine Debatte über strukturellen Rassismus nach den Morden von Hanau forderte.“

Wie aus dem Lehrbuch. Ein Mob mit Migrationshintergrund liefert in Berlin bürgerkriegsähnliche Szenen – und worüber empört man sich in der Blase: Über alle, die Klartext darüber sprechen.

Das Spiel ist seit vielen Jahren das Gleiche. Doch es scheint jetzt auf das Endspiel zuzugehen – und zwar von beiden Seiten: Die Missstände werden immer eklatanter, und das Heulen und Strampeln immer absurder.

Die ganze Menschheitsgeschichte ist voll von Episoden, in denen Fanatiker mit festen Überzeugungen, also Ideologien, gegen die Realität ankämpfen. Nur die Gewänder ändern sich. Gut ging es nie. Meistens scheiterte es spektakulär. Wir nähern uns dem Finale.

Ändern werden sich wieder nur die Gewänder. Die „Heuler und Schreier“ von heute werden dann dem nächsten Glauben blind hinterherrennen. Und die kritischen Geister von heute werden auch an den Ideologen von morgen verzweifeln. Die einzige Hoffnung: Eine nicht allzu kurze ideologiearme Zwischenpause, wie sie die Bundesreplik viele Jahrzehnte lang hatte. Wir haben sie nur nicht ausreichend geschätzt.“

https://reitschuster.de/post/ueberall-rassisten-rotgruen-wokes-heulen-und-strampeln/

 

Danny Seidel: „Ganz Deutschland diskutiert über die Silvester-Krawalle. So auch heute Mittag im Deutschlandfunk Kultur, unter anderem mit dem Gast Andreas Zick, der gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit beforscht. Der Tenor der Debatte, in der sich alle einig waren, war so wenig überraschend wie das reflexhaft geforderte Böllerverbot: Schuld an den Eskalationen und Ausschreitungen ist prinzipiell unsere rassistische, intolerante Mehrheitsgesellschaft.

Zu wenig Integrationsangebote, zu wenig Teilhabemöglichkeiten, zu wenig Wertschätzung, zu geringer Status, zu viel Ablehnung und Ausgrenzung der Täter, die augenscheinlich Migrationshintergrund aufweisen. „Und außerdem sind wir ja schließlich alle mal irgendwann, wenn auch vor hunderten von Jahren, Migranten gewesen.“ Eine Aussage, die dem ohnehin nur bemüht wissenschaftlichen Argumentationsniveau in meinen Ohren den finalen Todesstoß versetzte.

Warum sind offensichtlich intelligente und gebildete Menschen nicht in der Lage, banalste Ursachen zu erkennen und zu benennen?

Weshalb ist unsere Politik nicht fähig (oder nicht willens) die offensichtlich immer drängenderen Probleme zu lösen? Massive Probleme, die sich durch die zunehmende Zahl von Neubürgern, die unsere Werte und unsere Kultur nicht respektieren, sondern zutiefst verachten, zwangsläufig ergeben.

Im Jahre 1961 führte der Sozial-Psychologe und Forscher Stanley Milgram ein Experiment durch, bei dem Probanden die Aufgabe erteilt wurde, Dritten (Schauspielern, was den Probanden nicht bekannt war), Stromschläge zu versetzen, sollten diese sinnlose Fragen falsch beantworten. Weit über 60 Prozent der Probanden gingen, obwohl von zunehmender Verunsicherung geplagt, bis zur höchsten Volt-Stufe, obwohl die angeblich angeschlossenen Versuchspersonen schon vor Schmerzen schrien oder ohnmächtig wurden. So viel erstmal dazu.

Gewählt von Menschen, die die fatalen Zustände in unserem Land bis heute nicht wahrhaben wollen, Multikulti und No-Border immer noch mit Inbrunst verteidigen. Die jeden als rechtsradikalen oder reaktionären Xenophoben beschimpfen, der mit realpolitischem und gesundem Menschenverstand derartige Szenarien seit langem prognostiziert. Politiker, die sachliche Argumente und berechtigte Sorgen moralisch verurteilen. Mit einer links-grün-blasigen Anhängerschaft, die glaubt, dass sich Aberhunderttausende importierte junge Männer aus archaischen Gesellschaften, in denen Faustrecht herrscht, hier problemlos einfügen, uns ewig dankbar sind und dann noch alle Kinderarzt oder Altenpfleger werden.

Und die sich hier mit kulturellen Begegnungstreffs und putzigen Kuchen-Buffets mal eben flott neu sozialisieren lassen. Was, nebenbei bemerkt, von einer ekelhaften Selbstgerechtigkeit und Hybris eben jener Blase zeugt.

Wie sollen die Regierenden auf diese Vorfälle reagieren?

Zugeben, dass alle Mahner und Warner recht hatten? Jetzt wenigstens beginnen, den Schaden zu begrenzen; was zudem impliziert, dass man vorher einen Schaden angerichtet hat? Das Kind beim Namen nennen? Damit könnte man seine treue Wählerschaft doch arg verprellen. Indem man nichts tut, das ganze weiter bagatellisiert oder die Schuld abwälzt, allerdings auch.

Zu offensichtlich ist mittlerweile das systematische Desaster, das sich nicht mehr als tragischer Einzelfall oder krude Fantasie fremdenfeindlicher Ewiggestriger herunterspielen und umetikettieren lässt.

Hier findet gerade ein Abwägeprozess statt – nicht, wie man Schaden vom Deutschen Volk abwendet und sein Wohl und seinen Nutzen mehrt – sondern wie man Wählerstimmen, seine Machtposition und seine Pfründe sichert. So steht zumindest zu befürchten. Daher auch das Herumlavieren, wo schon längst, und zwar bereits vor Jahren, Stellung hätte bezogen werden müssen.

Doch nur einmal angenommen, dem ein oder anderen dämmert tatsächlich, dass das bisherige Vorgehen, alle Maßnahmen, Beschlüsse, Entscheidungen (und unsere desaströs verfehlte Migrationspolitik ist ja nur ein Beispiel von vielen und ließe sich beliebig um Klima, Corona, Energie etc. erweitern) von einer falschen Ideologie getrieben wurden. Dass mit der Machete zerhackte Familienväter, abgestochene Mädchen, gruppenvergewaltigte Frauen oder beschossene Notärzte bald keine Ausnahme mehr, sondern die Regel sind. Dass unser einst schönes Land vor die Hunde geht, wenn wir diesen Menschen nicht Einhalt gebieten, denen unser Rechtsstaat zuwider ist, die die Regeln unseres Zusammenlebens nicht akzeptieren wollen und für die ein Menschenleben oft nichts zählt. Was verunmöglicht es, den eingeschlagenen Irrweg zu korrigieren? Warum gelingt es auch solchen (Wählern oder Verantwortlichen) nicht, diesen Gewissenskonflikt, sofern vorhanden, durch eine simple Umkehr, ein einfaches „bis hierher und nicht weiter“ aufzulösen?

Nun, hier sind wir beim erwähnten, legendären Milgram-Experiment, das seither Gegenstand zahlloser Filme, Bücher, Replikationen und Diskussionen war. In dem Polit-Thriller „I wie Ikarus“ aus dem Jahre 1979 wird das Experiment nachgestellt. Ein Psychologe erklärt dem durch eine Glasscheibe zusehenden, fassungslosen Hauptdarsteller, was in den ausführenden Versuchspersonen vorgeht, die während der Durchführung wachsende Zweifel, Skrupel und Ängste bekommen, es aber dennoch fortsetzen. „Aber wenn der Konflikt für ihn wirklich kaum noch erträglich ist, warum hört er dann nicht einfach auf?“ „Er erkennt an, dass alles, was er bisher getan hat, Unrecht war, wenn er jetzt aufhört. Wenn er weitermacht, rechtfertigt er alles, was er bis jetzt getan hat.“

https://reitschuster.de/post/erleben-wir-gerade-ein-gigantisches-milgram-experiment/

 

Thesen und Forderungen

 

Der Wurm hat kaum Hoffnungen, verweist aber gerne auf Roland Tichy:

„Die Silvester-Krawalle in Berlin, Frankfurt und München zeigen: Wir müssen aufhören, schranken- und bedingungslose Migration schönzureden, sondern ernsthaft über den Schutz des Landes und seiner Bürger nachdenken. 12 Thesen und Forderungen

Die Bürger verlieren das Vertrauen in Regierung, Kanzler und Institutionen. Das ist die Folge eines Staatsversagens, das sich auch im Umgang mit der ungesteuerten und unkontrollierten Einwanderung zeigt. Jetzt geht es nicht um Krawalle, sondern um die grundsätzliche Neuausrichtung der Politik.

1. Nicht nur die Krawalle sind schlimm – die Reaktionen darauf sind verheerend

Pöbelnde junge Männer, Gewalt, Suff und Schlägereien gab und gibt es schon immer. Das ist nicht das eigentlich Schlimme. Um diese Situation zu beherrschen, wurden Polizei und Justiz erfunden, auch Strafen und Gefängnis. Schlimmer als die Krawalle sind die Reaktionen darauf: Die Beschönigung, das Nicht-Aussprechen der Tatsache, dass es sich um offensichtlich auch kampferprobte Kerls aus Syrien, „Palästina“ und Nordafrika handelt. Darüber muss gesprochen werden, und vor allem: gehandelt. Wer Probleme immer und immer wieder verdrängt, erhält sie mit vielfacher Wucht zurück.

2. Die Verharmloser tragen Mitverantwortung

Mehr Sorgen als Gewalttäter sollten uns daher die Gewaltverharmloser und Schönredner bereiten, denn sie bereiten den Boden für den nächsten Krawall. Offensichtlich sind unsere Behörden nicht mehr bereit oder auch nicht mehr in der Lage, die Situation angemessen zu beherrschen. Weil das so ist, droht eine Eskalationsspirale. Chaos sowie zunehmende Gewalt, der man nicht entschieden entgegentritt, verschärft sich und greift weiter aus. Die Relativierer, Verharmloser und Verschweiger tragen eine Mitverantwortung für ein Voranschreiten dieser Zustände. Längst sind No-Go-Areas entstanden. Das ist die Kapitulation des Rechtsstaates vor der Gewalt. Wer wie in Berlin Clan-Kriminalität nicht mehr verfolgt und offiziell vom „west-asiatischen Phänotyp“ spricht, demonstriert nur, dass er vor der Gewalt kapituliert hat.

3. Das Versagen der Berliner Polizei ist erschütternd

In der Corona-Phase lauerte hinter jeder Parkbank ein Polizist, wurde jeder, der sich zum Lesen eines Buchs auf einer Bank niederließ, kontrolliert. In Berlin zu Silvester aber fehlte die Polizei oder war personell zu schwach. Wir haben die Bilder vor Augen, wie ältere Demonstranten, gebrechliche Frauen von der Polizei niedergerungen, auf den Boden geworfen, verprügelt wurden. Offensichtlich hat die Berliner Polizeiführung absichtsvoll versagt.

Sie hatte zu wenige Beamte im Einsatz, und diese waren unentschlossen, scheuten die Auseinandersetzung mit den Silvesterrandalierern. Auch dadurch wurde der Gewalt eine gefährliche Bahn geöffnet. In München gab es keine verletzten Polizisten. Das hat damit zu tun, dass der Einsatz der Polizei entschiedener war. Auch in anderen Fällen offener Gewaltanwendung gegen Bürger.

4. Silvester ist kein Einzelfall

Man ist verblüfft, wie Trupps, die sich „Letzte Generation“ nennen, den Verkehr und die Bürger terrorisieren können – und von der Polizei beinahe liebevoll mit Wärmedecken versorgt werden, damit ihnen ja nicht kalt wird, wenn sie sich auf der Straße festkleben. Wir haben gesehen, dass ein Dutzend Polizisten in Berlin gelangweilt und interessiert zuschauten, wie eine dieser Gruppen eine Hebebühne hochfahren ließ und die Spitze des Christbaums vor dem Brandenburger Tor kappte. Die Polizeiführung hat das Unterhaltungsprogramm für ihre Beamten sogar noch gerechtfertigt; dazu brauche man einen Großeinsatz. Wieviele Beamte sind nötig, um eine Hebe-Bühne mit zwei Gewalttätern zu stoppen? Genau darum geht es: Wer Gesetzesbrechern wohlwollend zuschaut, darf sich nicht wundern, wenn dann die Gewalt eskaliert. Deutschland braucht wieder eine Polizei, die Gesetzesbrechern gleich welcher politischen oder Hautfarbe, Absicht oder Herkunft konsequent entgegentritt – entgegen treten darf. Und zwar sobald sich die Gewalt zeigt.

5. Die Politisierung der Polizei muss aufhören

Die Polizei hat Recht und Ordnung herzustellen und auf deren Einhaltung zu achten. Sie wurde politisiert, die Führung mit Parteigängern besetzt, Recht und Gesetz der politischen Sympathie des rotgrünen Senats untergeordnet. Berlin verliert vielfach seinen Anspruch, noch ein rechtsstaatliches Gebilde genannt zu werden, wenn der Senat und die Polizeiführung nach politischem Gusto verfährt, statt konsequent einzugreifen. Es gilt die „Broken-Window-Theorie“: Wer eine kleine Straftat toleriert, provoziert die nächste Stufe. Die Linie führt von den netten Straßenblockierern hin zu den direkten Angriffen auf Polizisten, wie wir sie in Berlin gesehen und in Hamburg während des G-20-Gipfels miterlebt haben.

6. Die Gerichte tragen Mitverantwortung

Die verhafteten Schläger und Brandstifter aus der Silvesternacht wurden unmittelbar wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Selbstverständlich können wir ahnen, dass viele einfach verschwinden werden. Deutschland hat erschwindelte Vielfachidentitäten zugelassen, wie nicht nur der Fall des Attentäters Anis Amri offenbarte. Es gibt zigtausende solcher Vielfach- und falschen Identitäten. Wir nehmen hin, dass der Zugang nach Deutschland per Betrug erfolgt und dann zur Inanspruchnahme aller Leistungen dieser Gesellschaft führt. Der Betrug wird zur Eintrittskarte in das Sozialamt und zur Staatsbürgerschaft. Und selbst wenn in Berlin die Täter doch noch vor Gericht landen, können sie auf das Verständnis vieler Richter setzen. Die Strafen sind meist lächerlich und bestehen häufig in angeblicher Sozialarbeit. Die Straftäter lachen, die Richter sind feige, die Polizei untätig. So schafft man rechtsfreie Räume, die sich dann immer mehr Raum schaffen. Solche Richter tragen ebenfalls ihren Teil der Verantwortung, weil sie ihr Amt nicht angemessen ausüben. Richter zu sein ist kein Freibrief für die indirekte Förderung von Gewalttätern.

7. Einwanderung muss kontrolliert werden

Migration erfolgt unkontrolliert. Herkunft wird verschleiert, der Grenzübertritt etwa auf dem Weg von der Türkei nach Griechenland wird oft genug mit Gewalt erzwungen. Wir haben die Bilder an der Grenze von Weißrussland und Polen gesehen, am Evros, und auf Lesbos die von ihren Bewohnern angezündeten Lager. Die Kirchen unterstützen sogenannte NGOs und Seenotretter, die mit kriminellen Banden kooperieren. Längst nicht alle sind wirklich auf der Flucht vor Gewalt und Krieg. Die Anerkennung als Asylbewerber ist selten, und trotzdem will die Bundesregierung den Daueraufenthalt erleichtern und die deutsche Staatsangehörigkeit billigst zuteilen. Wer Gewalt und Gesetzesbruch auch noch honoriert, darf sich nicht beklagen, wenn er Gewalttäter und Gesetzesbrecher erhält.

8. Wer die Migrationspolitik kritisiert, ist kein Ausländerfeind

In Deutschland leben mittlerweile Millionen von Einwanderern – engagiert, mit ihren Familien, gesetzestreu. Viele suchen ihre wirtschaftliche Zukunft in Deutschland, handeln eigenverantwortlich, kümmern sich um ihre Angehörigen, zahlen Steuern und Versicherungsbeiträge. Sie suchten ein Land, in dem Gesetze gelten und durchgesetzt werden, in dem die Gerichte und Polizei sich an Gesetze halten und ihre Durchsetzung erzwingen, in dem die Straßen sicher sind. Sie sind willkommen und wertvolle Mitglieder der Gesellschaft. Sie sind allerdings auch bevorzugte und oft auch erste Opfer dieser falschen Migrationspolitik. Sie wohnen häufig in einfachen Wohnverhältnissen und nicht in den weißen Wohlstandsghettos, in die sich die Politiker und Oberschicht zurückziehen können. Ihre Kinder erhalten keine Bildung mehr, weil die Gewalt auch in diesen Brennpunkten längst die Klassenzimmer und Schulhöfe erobert hat. Das Gesetz gilt für alle, und alle profitieren von Rechtsstaat und Sicherheit. Wir dürfen dieses Land nicht gewaltätigen Gruppen überlassen – egal ob sie zugewandert sind oder unsere Verkehrswege und Infrastruktur lediglich als Abenteuerspielplatz betrachten wie wohlhabende weiße Bürgertöchterchen aus den Vorstädten mit ihren pseudopolitischen Anliegen und ihrer TV-Präsenz. Flüchtlinge, die vor Unrecht und Gewalt nach Deutschland geflohen sind, erleben jetzt, dass sie Opfer von Unrecht und Gewalt in Deutschland werden. Das dürfen wir nicht zulassen.

9. Die Grenzen sichern

Die Schweiz schickt Einwanderer nach Deutschland weiter, die von italienischen oder österreichischen Grenzern nicht aufgehalten werden. Das halten die Politiker in Berlin für einen Skandal. Aber die Schweiz gehört zum Schengenraum wie mittlerweile die meisten EU-Länder. Die Kontrollen müssen an der EU-Außengrenze stattfinden, doch da fällt Berlin den Ungarn, Kroaten, Polen in den Rücken. Deutschland meint es sich leisten zu könne, auf Push-Backs, oder Zurückweisung, wie es im Rechtsdeutsch heißt, zu verzichten – anderswo wird so gehandelt. Wir sollten denen, die diese unangenehme Pflicht tun, danken und sie unterstützen, anstatt sie zu beschimpfen. Andere kommen über Österreich, Frankreich, aus Italien und Frankreich oder Polen. Längst kontrollieren die europäischen Nachbarn ihre Grenzen. Nur Deutschland verzichtet mit Ausnahme einiger weniger Kilometer zwischen Deutschland und Österreich auf Grenzkontrollen. Das ist das eklatante Versagen der Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Wenn sie ihre Aufgaben nicht erfüllen will, soll sie zurücktreten und den Weg für die Durchsetzung des Rechts freimachen.

10. An Rückführung führt kein Weg vorbei

Auch andere Länder kennen ähnliche Probleme. Ihre Regierungen üben Druck auf die Herkunftsländer aus, damit sie ihre Bürger zurücknehmen, die nicht in diese Länder gehören und dort nur Schaden anrichten. Es ist die Aufgabe der Außenministerin, nicht Museumsexponate mit großem Pomp womöglich sogar an Nachfahren von Sklavenhändlern zurückzugeben, sondern Nigeria dazu zu bringen, seine Staatsbürger wieder zurückzunehmen, die über mafia-gleiche Strukturen über die Mittelmeer-Schlepperrouten nach Deutschland gebracht werden. Das gilt gleichermaßen für andere Staaten Nordafrikas. An Rückführungen führt kein Weg vorbei.

11. Auch die Medien tragen Verantwortung

Gerade musste das frühere Nachrichtenmagazin SPIEGEL einräumen, dass erneut Storys veröffentlich wurden, die von Anfang bis Ende erstunken und erlogen waren. Aber nicht nur darum geht es, dass sich Journalisten so leicht betrügen lassen. Der SPIEGEL und viele andere Publikationen haben sich gerne an einer Kampagne beteiligt, um die Grenzen zu öffnen und den Durchmarsch nach Deutschland ohne Kontrolle und unbegrenzt zu ermöglichen. Das war kein Fehler – sondern Absicht. Eine bestimmte Politik sollte mit Publizistik erzwungen werden. Die Grenzkontrollen etwa Griechenlands sollten vom früheren Sturmgeschütz der Demokratie medial niedergeschossen werden. Das ist nicht mehr Journalismus, sondern Propaganda. Dem sollten Politik und Öffentlichkeit widersprechen, statt zu folgen. Fake-News-Medien tragen ihren Anteil bei zur Zerstörung des Landes.

12. Die Lächerlichkeit der regierenden Bürgermeisterin von Berlin

An Franziska Giffey, der regierenden Bürgermeisterin von Berlin zeigt sich das Staatsversagen in grotesker Form. Sie ist nur mangelhaft demokratisch legitimiert, denn die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wurde manipuliert und in breitester Fläche äußerst fehlerhaft durchgeführt. Trotzdem fordert sie jetzt, es müssten „bundeseinheitliche Regelungen“ gefunden werden, etwa ein Böllerverbot. Ein Böllerverbot herrscht an 364 Tagen im Jahr. Statt sich der Verantwortung zu stellen – lächerliche Ausreden eine mangelhaft legitimierten Politikerin. Ist das wirklich das Deutschland, das wir wollen?

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/wir-brauchen-eine-neue-migrationspolitik-die-silvester-krawalle-duerfen-nicht-hingenommen-werden/

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung warnt!

https://www.youtube.com/watch?v=Sf9WS0tZTkM

 

Lambrechts Silvester-Video

https://www.youtube.com/watch?v=DZkzOgt34ig

 

NEUJAHRSTAG - Intermezzo des Tages #35 - Alien's Best Friend - U2-Cover - Satire

https://www.youtube.com/watch?v=EEJEygkUxKs

 

Uwe Steimles Neujahrsansprache 2023 / Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 88

https://www.youtube.com/watch?v=TyH96DXwBBY

 

Happy New Year

https://www.youtube.com/watch?v=KMx7kaZaW78

 

HallMack  2023 hat begonnen

https://www.frei3.de/post/0e4a73b4-7442-4162-a0c7-7c4ad0370519

 

HallMack  Boom - Wer und warum?

https://www.frei3.de/post/becb6524-f37e-45fc-9990-4df174e366da