Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.

Ein Impfpass, sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

 

Es wird geimpft!

Der ganze Fanatismus, mit der die Massenimpfung gerade durchgezogen wird (bei einer „Krankheit“, bei der 99 % aller Infizierten meist sehr problemlos genesen und einer Impfung, die jetzt schon mehr schadet als nutzt und deren Langzeitfolgen katastrophal zu werden drohen), lässt nur eine Schlussfolgerung zu: entweder ist im Impfstoff etwas drinnen, das irgend welche Folgen haben wird und bei dem die Geimpften das nicht wissen sollen oder durch den digitalen Impfausweis soll die Überwachung noch lückenloser werden. Oder beides.

 

Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

(aus „Der Herr der Ringe“)

 

Die Regierung schert sich einen Dreck um die Bevölkerung und zieht ihr Ding gnadenlos durch. Deutschland und der Rest der Welt driften immer mehr in Richtung Dystopie.

Das läuft zwar seit vielen Jahren in diese Richtung; dass das jetzt aber so schnell und so rücksichtslos durchgezogen wird – damit hätte auch der Wurm nicht gerechnet.

 

Die Eliten-Verwahrlosung, die seit geraumer Zeit gerade in den westlichen Gesellschaften um sich gegriffen hat, lässt sich an einem Namen zeigen: Richard David Precht.

Vor allem Gunnar Kaiser hat ihn so richtig beim Menschsein erwischt.

 

Fußball ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Mittlerweile werden auch hier wichtige Sachen völlig ignoriert und dafür werden völlig unwichtige Sachen in den Vordergrund gestellt.

Wg. angeblichem „Rassismus“ musste ein Spiel der Champions League abgebrochen werden. Grund: der 4. Offizielle hatte einen Co-Trainer gegenüber dem Schiedsrichter als „negru“ (Schwarzer) bezeichnet.

 

Mensch überlege sich, wie viele deutsche Könige und Kaiser er kennt. Den meisten Menschen fallen nicht mehr als 5 Namen ein (wenn überhaupt) und kaum Ereignisse aus deren Leben. 

Bei denjenigen, die auch nur ein wenig an Geschichte interessiert sind, steht an vorderster Stelle Friedrich II. - und es fallen mensch mehrere Sachen über sein Leben ein (auch, wenn sie nicht immer der Wirklichkeit entsprechen).

Viele fühlen sich magisch von ihm angezogen, werden in ihrer Phantasie von ihm beflügelt, schreiben sogar Bücher über ihn. Zu jenen zählte auch Horst Stern (siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/370-bemerkungen-ueber-horst-stern.html ).

Warum? Neben Exotik und Italien-Sehnsucht ist es vor allem seine Rationalität, die beeindruckt. Gegen Widerstände jeglicher Art macht er sein Ding, zieht seine Rationalität durch. Sich an Traditionen zu halten, ist dazu kein Widerspruch.

Vor 800 Jahren wurde Friedrich II. zum Kaiser gekrönt. Und er ist immer noch aktuell.