Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.

Das gab es noch nie: Eine Netz-Community bildet sich, um Hedgefonds-Managern den Kampf anzusagen. Über Reddit und Discord trafen sich zuletzt Millionen User, um gemeinsam Aktien des Unternehmens GameStop zu kaufen, da große Hedgefonds der WallStreet​ auf fallende Kurse gewettet hatten. Durch Leerverkäufe wollten diese lange schon in der Kritik stehenden Investmentfonds schnell viel Geld verdienen, doch der Schwarm aus Gamern, Hobby- und Kleinaktionären machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Konservative und liberale Wirtschaftsjournalisten reagierten empört, von Börsenmanipulation war die Rede. Der Kurs fiel tatsächlich nicht, sondern erklomm stündlich neue Höhen. Am 28. Januar war die GameStop-Aktie kurzzeitig mehr als 400 Dollar wert – wenige Tage zuvor lag sie noch bei unter 15 Dollar. Die Trading-App Robinhood, über die viele Transaktionen erfolgten, schob aber diesem Aktivismus einen Riegel vor, indem sie es plötzlich verbot, noch weitere Aktien des Unternehmens zu kaufen. Was hat dies alles zu bedeuten? Erleben wir derzeit eine demokratische Revolution an der Wall Street? Und wer profitiert wirklich von diesen Aktionen, die immerhin auch Elon Musk unterstützt? Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in einer neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.“

 

https://www.youtube.com/watch?v=IXVIzYbPYus&t=1s

 

Wolfgang Fellner dazu im Gespräch mit Rudolf Brenner:

https://www.youtube.com/watch?v=Mz4VPfn4t9E

 

Das Urteil im Falle der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist gefallen.

Die Tat soll im Jahr 2019 aus Rache über einen im Jahr 2015 gefallenen Satz ausgeübt worden sein.

Das ist nicht auszuschließen, auch wenn sich das Mord-Motiv reichlich „dünn“ anhört. Wahrscheinlicher wäre es allerdings, wenn die ganze Sache etwas mit dem Komplex des „NSU“ zu tun hätte, siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/339-staatlicher-untergrund.html

 

NIEDER MIT DEM LOCKDOWN! - Intermezzo des Tages #13 - Alien's Best Friend - We Will Rock You-Cover

https://www.youtube.com/watch?v=GjXJ_eL63y4

 

Die Stanford-Universität der USA hat eine hochrangige Studie veröffentlicht, die klar belegt, dass in der aktuellen Situation Lockdowns mit sehr geringen lokalen Ausnahmen – epidemiologisch keinen Sinn machen. Dafür ansonsten sehr großen Schaden anrichten.

Wie nicht anders zu erwarten, wird die Studie hierzulande vom politisch-medialen Komplex totgeschwiegen. Nur die Wissenschaftler kommen zu Wort, die das verkünden, was die Regierung möchte.

Der Fanatismus, mit der das Programm wider alle Vernunft und wider die Expertisen hochrangiger Wissenschaftler durchgezogen wird, zeigt einmal mehr, dass es um vieles geht, aber nicht um eine Erkältungs-Krankheit.

Der Titel der Studie lautet „Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schließung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19“. Raphael Bonelli erklärt deutlich Inhalt und Bedeutung der Studie:

 

https://www.youtube.com/watch?v=l866wsIs9N8

 

Philipp Rall im Jahr 2018: „Vor wenigen Tagen hat Google offensichtlich seine internen Verhaltensregeln verändert und das bekannte Motto "Don't be evil" ("Sei nicht bösartig") daraus gestrichten, berichtet Gizmodo. Wie Aufzeichnungen des Online-Archivs Wayback Machine zeigen, wurde diese Änderung wahrscheinlich Ende April oder Anfang Mai vorgenommen. "Don't be evil" galt bisher als eine der wichtigsten Grundregeln bei Google. Die Phrase wurde von Google im Jahr 2000 eingeführt.

Als die Unternehmensstruktur von Google verändert und Alphabet zum Dachkonzern gemacht wurde, veränderte sich auch das "Don't be evil" leicht zu "Do the right thing". Bei Google wurden der interne Verhaltenskodex weiterhin mit "Don't be evil" eingeleitet. Damit scheint nun Schluss zu sein.

Der einzig verbliebene Hinweis auf das ehemals wichtigste Motto, das unter anderem auch als WLAN-Passwort in den Shuttle-Bussen für Google-Angestellte verwendet wurde, befindet sich im letzten Satz: "Nicht vergessen: Sei nicht bösartig und wenn du etwas siehst, von dem du denkst, dass es nicht richtig ist – trau dich, etwas zu sagen!"

https://www.futurezone.de/digital-life/article214334137/Google-sagt-dem-Dont-be-evil-Motto-Lebewohl.html

Deutlicher lässt es sich kaum ausdrücken: die großen US-Firmen aus dem Silicon Valley, die wahrscheinlich alle mit Geldern des US-Militärs in ihrer Gründungs-Phase unterstützt (siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/197-igod.html ) und mit großem Enthusiasmus voran getrieben wurden, zeigen jetzt ihr wahres Gesicht: von „sei nicht bösartig“ zu „tue das Richtige“.

Wobei das „Richtige" durchaus „evil“ sein kann.

Dadurch, dass einem amtierenden Präsidenten der USA, dem angeblich „mächtigsten Mann der Welt“, von einem Moment auf den anderen die wichtigsten sozialen Kanäle gesperrt wurden, zeigen sie, wer die wahren Herren der Welt sind.

Wer nicht selbst das „Richtige“ tut, dem werden jetzt und in Zukunft die sozialen Kanäle zur Gänze abgedreht. Zumindest in Deutschland sind die interessantesten Betreiber von der üblichen Kommunikation abgeschnitten, siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/464-realitaets-verweigerer.html

 

Tamara Wernli: Was jetzt passiert ist, macht mir Angst

https://www.youtube.com/watch?v=jIzeu4KdwCU

 

Endlich! Richard David Precht kritisiert den GREAT RESET!

https://www.youtube.com/watch?v=wYpH89R7glQ

 

Bitte zuerst das Video ansehen - die Pforten des Kapitols werden geöffnet und das Sicherheits-Personal steht Spalier:

https://twitter.com/christina_bobb/status/1347596278583197698?s=21

 

Mathias Bröckers: „Ich habe mich in den Tagen nach dem 6. Januar darüber gewundert, wie viele liberal oder links denkende Menschen nach den Protesten im US-Capitol von “Sturm”, “Putsch” oder “Aufstand” reden oder das Gerede darüber widerspruchslos hinnehmen. Und es für vollkommen normal halten,

- dass eine kleine Gruppe aus der Menge der laut Polizei 45.000 – laut Veranstaltern noch deutlich mehr – friedlichen Demonstranten einfach so ins das Parlamentsgebäude spazieren kann, während dort nahezu sämtliche Abgeordnete und Senatoren zur wichtigsten Abstimmung des Jahres versammelt sind;

- dass es üblich ist, dort zwecks “Security” außer ein paar Laufgittern nur eine Handvoll Polizisten mit Basecaps aufzustellen, vor allem, wenn man weiß, dass ganz in der Nähe ein lange angekündigter Massenprotest gegen diese Abstimmung stattfindet, an dem auch bekannte Extremisten teilnehmen, die zum Sturm auf das Parlament aufgerufen hatten;

- dass diese aber dann ohne Weiteres, ohne Gewaltanwendung und nur mit Gebrüll durch den Haupteingang ins Gebäude kamen – später auch noch seitlich durch eine eingeschlagene Fensterscheibe – und ein Büffelhorn-Schamane und seine Horde mit den Wachmännern sprachen, “Selfies” machten und gemütlich einen Joint rauchten.

- Dieses auf etlichen Videos dokumentierte Theater dann “Sturm”, “Putsch”, “Aufstand” oder “Terrorismus” zu nennen, ist mindestens so bizarr wie diese Show selbst. Wenn Trump persönlich sie direkt angestachelt hat, wie ihm vorgeworfen wird, dann ist der Schuss übler nach hinten losgegangen als sämtliche Knallkörper seiner Amtszeit. Nicht nur er, auch seine 75 Millionen Wähler sind damit unten durch.

Und das nicht nur als wütende “Anti-Demokraten”, denn, so Joe Biden: “Das waren keine Proteste. Es war ein gewalttätiger Mob. Aufständische. Heimische Terroristen. So einfach ist das.” Wirklich? Wie Diane Johnstone sehe ich das ein wenig anders …“

https://kenfm.de/clash-der-konspirationen-von-mathias-broeckers/

Der Wurm sieht das auch anders. Da es im Internet weltweit rauf und runter ging, dass am 6. Januar etwas „Großes“ passieren würde, dass dafür sehr wenig Sicherheits-Personal vor dem und im Kapitol vorhanden war und dieses den Eindringlingen bereitwillig die Tür des Haupteingangs öffnete und quasi Spalier stand, kann die offizielle Geschichte nicht stimmen.