Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Die Kenntnis des Sprichwortes aus dem Alten Testament gehört zur guten Kinderstube wie das respektvolle Benehmen gegenüber Mitmenschen. Nicht dazu gehört definitiv das lautstarke Anfurzen eines Polizeibeamten. Der Wiener Student Mitja M. soll es trotzdem getan haben – und bekam jetzt die Quittung. Der Furzer vom Bennoplatz muss 500 Euro Strafe wegen Anstandsverletzung bezahlen.

Passiert ist das Ganze am 5. Juni in der Josefstadt: Gegen 0.40 Uhr kontrollierte die Polizei den 22-jährigen Studenten und Freunde im Park: „Er verhielt sich während der gesamten Amtshandlung provokant und unkooperativ“, so die Landespolizeidirektion zu ÖSTERREICH. Schließlich erhob er sich von der Parkbank, „blickte die Beamten an und ließ in voller Absicht einen massiven Darmwind ab“.

Die Gewalt-Flatulenz traf die Polizisten wie Donnerhall, die Beamten zeigten den Furzer an. Der wehrt sich jetzt und sagt zu ÖSTERREICH: „Ich habe mich weder provokant und unkooperativ verhalten. Das war nur der burgenländische Bohnensterz meiner Oma. Der hat Blähungen verursacht“. 500 Euro müsste er nun laut Strafverfügung bezahlen oder ersatzweise fünf Tage absitzen.“

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/bohnensterz-von-meiner-lieben-oma-schuld-am-furz/434018877

 

https://www.youtube.com/watch?v=kak-pNJyN2w

 

Der politisch korrekte Tugend-Terror der Gutmenschen und Pseudo-Linken artet immer mehr aus. Es ist Zeit, diesem entschieden Einhalt zu gebieten.

 

Rabbatz in den USA, Demonstrationen weltweit. Wg. eines Polizei-Übergriffes mit Todesfall, der rassistisch gewesen sein soll, es aber nicht war – beim Getöteten handelte es sich um einen zugedröhnten Kleinkriminellen, von den vier beteiligten Polizisten war einer Afro-Amerikaner, ein weiterer südost-asiatischer Herkunft.

Weltweite Proteste von betroffenen Menschen mit schwarzer Hautfarbe und Pseudo-Linken, die sich erhaben fühlen, wenn sie Gruppen unterstützen, die von Großkonzernen finanziert werden.

Für das Virus interessiert sich gerade kein Mensch. Scheint wohl doch nicht so gefährlich zu sein.

 

Charles John Huffam Dickens, (als Pseudonym auch Boz; * 7. Februar 1812 in Landport bei Portsmouth, England; † 9. Juni 1870 auf seinem Landsitz Gads Hill Place in Higham bei Rochester, England) war ein englischer Schriftsteller.

Ihm wird große literaturgeschichtliche Bedeutung beigemessen. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler vier seiner Romane zu den bedeutendsten britischen Romanen: David Copperfield, Bleak House, Große Erwartungen und Dombey und Sohn. Zu seinen bekanntesten Werken gehören außerdem Oliver Twist, Eine Geschichte aus zwei Städten und A Christmas Carol.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Dickens

Vor 150 Jahren ist Charles Dickens gestorben. Leider gehört er nicht zu den großen Humanisten, hat aber soziale Themen bzw. Ungerechtigkeiten in das kollektive Bewusstsein seiner Leser gebracht wie wohl kein Literat vor ihm und nur wenige nach ihm.

 

Tilman Spengler in „Klassiker der Weltliteratur“:

 

https://www.youtube.com/watch?v=qwmbIp7cX2I

 

 https://www.youtube.com/watch?v=7BRnsIpt3mQ

 

Die 3. Staffel der Fernseh-Serie „Westworld“ ist zu Ende.

Wie wohl keine andere Serie bietet „Westworld“ sowohl den einfachen Gemütern wie auch dem intellektuellen Zuschauer Freude.

Der Inhalt ist ewig aktuell; in der jetzigen Zeit aber aktueller denn je: was macht den Menschen aus, was unterscheidet ihn von einer Maschine, wie sieht die Zukunft des Menschen aus?

Die Eingangssequenz der Serie deutet darauf hin: zuerst spielt eine skelettierte Hand auf einem Klavier. Dann zieht sich die Hand zurück und das Klavier spielt weiter – auf „Befehl“ von einer Lochwalze.

Auf wessen Willen hin passiert etwas? Gibt es so etwas wie „freier Wille“?