Politische Bombe: Schummeleien mit den Zahlen aus den Intensivstationen? Brisantes Forscher-Papier

https://www.youtube.com/watch?v=fkuTTTb323I

 

Laut Gesundheits-Ministerium und Bundesrechnungshof waren die Intensivstationen im Jahr 2020 weniger belegt als im Jahr 2019 und der Anteil der Corona-Patienten auf den Intensivstationen lag bei durchschnittlich 4%.

Die Auslastung dieser Intensivstationen war aber der Hauptgrund der Regierung für die unverhältnismäßigen Maßnahmen.

 

Intensivbetten

 

WOW!!! BILD: Regierung verhängt auf falschen Grundlagen Lockdown!

https://www.youtube.com/watch?v=GHhD5NoCq40

 

Corona-Lüge: Haben Kliniken im großen Stil bei Zahlen der Intensivbetten manipuliert? | BILD Live

https://www.youtube.com/watch?v=tNwjLmE3SZs&t=0s

 

Boris Reitschuster: „Das ganze Jahr über hörten wir immer wieder von massiven Problemen auf den Intensivstationen, von einer drohenden Überlastung. Und dann das: Die Nachricht, dass im Jahresdurchschnitt nur vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt waren. Und, „dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat“. Es waren nicht die „üblichen Verdächtigen“, von denen diese Aussagen stammen. Sondern der Beirat des Gesundheitsministeriums. Und nachzulesen sind die Sätze direkt auf der Seite des Ministeriums. Ich nahm den Bericht zum Anlass, Merkels Sprecher Steffen Seibert zu fragen, wie er sich den Widerspruch erklärt. Es stellte sich heraus: Die Bundesregierung sieht gar keinen.

FRAGE REITSCHUSTER: „Eine Frage an Herrn Seibert bzw. Herrn Gülde: Der Beirat des Gesundheitsministeriums ist zum Ergebnis gekommen, dass im Jahresdurchschnitt 2020 4 Prozent der Intensivbetten mit Coronapatienten belegt waren. Die Begründung für die Coronamaßnahmen war ja bisher immer die angespannte Situation auf den Intensivstationen wegen Corona. Könnten Sie den Widerspruch für mich auflösen?“

GÜLDE: „Herr Reitschuster, ich sehe da ehrlich gesagt keinen Widerspruch. Grundsätzlich folgten die Maßnahmen gerade dem Ziel, die Intensivstationen nicht zu überlasten. Deutschland ist bislang relativ gut durch die Pandemie gekommen. Wir dürfen nicht vergessen: Wir haben bislang immerhin 80.000 Tote zu verzeichnen, das ist kein Grund zur Freude und viele Menschen, die auch nachträglich noch mit den Folgen von Corona zu kämpfen. Nichtsdestotrotz ist es uns mit diesen Maßnahmen gelungen, einer Überlastung des Gesundheitswesens in Deutschland vorzubeugen. Das ist im Grunde genommen das, was ich Ihnen dazu sagen kann.“

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: „Es gab immer wieder Berichte, Medienberichte, dass die Intensivstationen bereits an ihrer Grenze sind. Es gab sogar Medienberichte über Triage. Der Beirat sagt nun, die Pandemie habe die stationäre Versorgung zu keinem Zeitpunkt an ihre Grenzen gebracht. Waren die Medienberichte falsch?“

GÜLDE: „Ich werde hier keine einzelnen Medienberichte kommentieren. Wir haben natürlich immer über die aktuelle Situation auf den Intensivstationen und die Auslastung des Gesundheitswesens berichtet. Über einzelne Medienberichterstattung oder möglicherweise auch Zuspitzungen kann ich hier nichts sagen.“

SEIBERT: „Ich möchte aber gern hinzufügen, Herr Reitschuster: Es gab nicht nur Medienberichte. Es gab glasklare Aussagen von Menschen, Ärzten wie Pflegepersonal, die tagtäglich Verantwortung in Intensivstationen tragen und die aus ihrem Alltag am Rande der Überlastung berichtet haben. Da gab es ganz klare Aussagen. Das sind nicht nur Medienberichte, sondern das sind Stimmen von Menschen, die es tagtäglich erleben.“

Wie ist der Widerspruch aufzulösen? Dass die Pandemie laut offiziellem Ministeriums-Beirat zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat, Personal allerdings genau davon berichtete? Bei nur vier Prozent Covid-Patienten auf den Intensivstationen im Jahresschnitt?

Die einzige für mich einleuchtende Erklärung ist, dass die Intensivstationen eben schon vor Corona oft massiv überlastet waren – wie das etwa der Pfleger Ricardo Lange in seinem nun schon fast legendären Auftritt mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf der Bundespressekonferenz beklagte. Damit würde aber einer der Grundpfeiler, auf den die Bundesregierung die Rechtfertigung für ihre harte Corona-Politik aufbaut, in sich zusammenfallen.“

https://reitschuster.de/post/ueberlastung-der-intensivstationen-mit-4-prozent-covid-patienten/

 

Hier ist der „schon fast legendären Auftritt“ von Ricardo Lange:

Unglaublich: Intensivpfleger zerlegt Spahns Corona-Politik, vor laufender Kamera neben dem Minister

https://www.youtube.com/watch?v=PSvAyAj2yWc

 

Klaus Ott: „Über mangelnde Kritik kann Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nicht klagen. Nach Schnelltest-Debakel und Impfstoff-Problemen erhebt nun auch der Bundesrechnungshof (BRH) in einem 42-seitigen Prüfbericht Vorwürfe gegen Spahns Ministerium. Sie lassen sich in einem Wort zusammenfassen: Geldverschwendung. Das Ministerium sei dabei gleich in drei Bereichen sehr großzügig gewesen: Bei der Schutzmaskenausgabe über Apotheken, der Unterstützung von Kliniken und der Schaffung neuer Intensivbetten. Der Prüfbericht liegt der Süddeutschen Zeitung, NDR und WDR vor …

Außerdem bewertet der Bundesrechnungshof in seinem Bericht die Zahlungen an die Krankenhäuser und speziell die Anreize für die Schaffung neuer Intensivbetten - und findet auch hier Anlass zur Kritik. Für die Behandlung von Patientinnen und Patienten hatten die Kliniken im Jahr 2020 schon von den gesetzlichen Krankenkassen 1,3 Milliarden Euro mehr als im Jahr zuvor bekommen, obwohl die Betten um knapp acht Prozent weniger ausgelastet gewesen seien als 2019.

Zusätzlich erhielten die Kliniken 10,2 Milliarden Euro aus Steuermitteln als Ausgleich für wegen der Pandemie verschobene oder ausgesetzte Eingriffe. Mehr Geld von den Kassen und mehr Geld vom Bund: Auch das stellt für den Bundesrechnungshof eine massive Überkompensation für Krankenhäuser im Jahr 2020 aus Steuermitteln dar. Außerdem mahnen die Prüfer an, dass "Unterstützungsleistungen nach dem Gießkannenprinzip" künftig vermieden werden sollten. Das Ministerium räumt in diesem Punkt immerhin ein, von März bis Juli 2020 zu viel Geld ausgegeben zu haben.

Seit November erhalten Kliniken allerdings nur noch Ausgleichszahlungen, wenn die freien Intensivbetten in der Region weniger als 25 Prozent betragen, die Auslastung also sehr hoch ist. Hierin sieht der Rechnungshof einen gefährlichen Fehlanreiz, die Zahl der freien Intensivbetten künstlich nach unten zu rechnen. Der Bericht zitiert in diesem Zusammenhang ein brisantes Schreiben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 11. Januar dieses Jahres ans Gesundheitsministerium. Dabei äußerte das RKI die "Vermutung, dass Krankenhäuser zum Teil weniger intensivmedizinische Behandlungsplätze meldeten, als tatsächlich vorhanden waren".

Nach Ansicht des RKI seien die ans DIVI-Zentralregister gemeldeten Daten "daher nicht mehr für eine Bewertung der Situation geeignet", schreibt der Rechnungshof. Im Klartext heißt das: Die Anzahl der freien Intensivbetten könnte tatsächlich höher gewesen sein als ausgewiesen. Die Auslastung der Intensivstationen war (und ist) aber neben den Inzidenzwerten ein maßgebliches Kriterium der Bundesregierung für das Ausmaß der Corona-Einschränkungen.

In einem dritten Punkt analysiert der Bericht speziell die Schaffung neuer Intensivbetten. Von März bis September 2020 habe der Bund jedes neue Intensivbett mit 50 000 Euro zusätzlich finanziert. Insgesamt wurden von den Krankenhäusern dafür knapp 700 Millionen Euro abgerufen. Teilt man die Summe durch den Zuschuss pro Bett, müsste es jetzt 13 700 neue Intensivbetten in Deutschland geben - doch die kann der Rechnungshof nicht finden. "Ein solcher Kapazitätszuwachs ist aus den vorliegenden Statistiken indes nicht abzulesen", schreiben die Prüfer. Das Haus von Minister Spahn rechtfertigt sich damit, dass für Intensivbetten "bis Frühjahr 2020 keine einheitliche Definition existiert" habe.

Die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz, die als Obfrau der Grünen im Rechnungsprüfungsausschuss den Bericht bereits lesen konnte, wundert sich: "Es ist befremdend, wie ein ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium so großzügig und planlos mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger umgeht." Der ehemalige Staatssekretär, den sie meint, ist der heutige Gesundheitsminister Jens Spahn.“

https://www.sueddeutsche.de/politik/jens-spahn-corona-masken-bundesrechnungshof-intensivbetten-1.5317544

Es braucht kein Mensch zu glauben, dass die Regierung „Opfer“ sei und zuviel bezahlt hätte – die Regierung hat mit vollem Bewusstsein die entsprechenden Anreize geschaffen, um ihre Maßnahmen rechtfertigen zu können. Die Regierung wusste, was sie tut.

 

LMU München: Lockdown unnötig

 

Michael Schmidt: „Alles gar nicht nötig? Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München sehen keinen unmittelbaren Zusammenhang der Notbremse mit dem Infektionsgeschehen.

Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz, R-Wert - seit Wochen sinken die Corona-Kennzahlen in Deutschland. Die Notbremse, der von der Politik gegen einigen Widerstand und Kritik durchgesetzte Lockdown, tut seine Wirkung. Könnte man meinen. Doch das wäre möglicherweise ein Fehlschluss.

Das jedenfalls legt eine Studie von Statistikern der Ludwig-Maximilians-Universität München nahe, die den konkreten Nutzen nächtlicher Ausgangssperren und der Schließung von Schulen, Läden, Gastronomiebetrieben bezweifeln.

Das Forscherteam um die Professoren Göran Kauermann und Helmut Küchenhoff kommt in seinem mittlerweile 16. Codag-Bericht zur epidemischen Lage zu dem Ergebnis, dass die Maßnahmen des "Lockdown light" ab dem 2. November sowie deren weitere Verschärfung am 16. Dezember und auch die "Bundesnotbremse" von Ende April keinen "unmittelbaren Zusammenhang" zum abflachenden Infektionsgeschehen aufweisen. Vielmehr seien die Corona-Zahlen jeweils schon vor Inkrafttreten der jeweiligen Lockdowns gesunken.

Die Forscher gehen davon aus, dass "die ergriffenen Maßnahmen den Verlauf des Infektionsgeschehens durchaus positiv beeinflusst haben könnten, jedoch nicht allein ursächlich für den Rückgang verantwortlich sind". Die Ergebnisse der Studie könnten dazu angetan sein, die Debatte über die Verhältnismäßigkeit der Grundrechtseinschränkungen während der Pandemie neu zu befeuern. Denn viele Einschränkungen bleiben in Abhängigkeit von der Entwicklung des Inzidenzwertes bestehen.

Für ihre Studie haben die Wissenschaftler den sogenannten R-Wert über den Zeitraum der gesamten Pandemie hinweg untersucht. Dieser gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter in einer bestimmten Zeit durchschnittlich ansteckt. Liegt der Wert über eins, steigt die Zahl der Neuinfektionen. Liegt er darunter, ist von einem rückläufigen Infektionsgeschehen auszugehen.

"Von Anfang November 2020 bis Mitte April 2021 ist ein leichter Anstieg des R-Werts erkennbar, wobei dieser konstant im Mittel um den Wert 1 schwankt. Man erkennt dabei, dass der R-Wert bereits vor dem ‚Lockdown-Light‘ am 2. November 2020, sowie der Verschärfung am 16. Dezember 2020 sank, was somit auf eine Abschwächung des Infektionsgeschehens bereits vor den ergriffenen Maßnahmen hindeutet", erklären die Statistiker. Ähnliches gelte auch für die "Bundesnotbremse". 

Die Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung richten sich nach der Entwicklung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes. Werden bestimmte Schwellenwerte unter- oder überschritten, zieht das Maßnahmen bis hin zu allgemeinen Ausgangssperren nach sich. Viele Experten halten eine Orientierung nur an diesem Wert für falsch.

Auch die Münchner Forscher halten den R-Wert für aussagekräftiger. Dieser hängt nur wenig vom Testverhalten und den gemeldeten Positiv-Ergebnissen ab. Hier beobachteten die Forscher beim Vergleich der ersten, zweiten und dritten Corona-Welle in Deutschland: "Bei den R-Werten, wie sie vom Robert-Koch-Institut täglich bestimmt werden, ergibt sich seit September kein unmittelbarer Zusammenhang mit den getroffenen Maßnahmen - weder mit dem Lockdown-Light am 2. November und der Verschärfung am 16. Dezember 2020, noch mit der 'Bundesnotbremse', die Ende April 2021 beschlossen wurde", heißt es in dem Bericht.

Bei der Einschätzung der Studie ist zu berücksichtigen, dass es sich nicht um eine Publikation in einem wissenschaftlichen Journal handelt, die begutachtet worden wäre - und sie bezieht sich in erster Linie auf Bayern. Aussagen zur bundesweiten Notbremse sind insofern mit Zurückhaltung zu betrachten.

In ihrem Bericht brechen die Statistiker außerdem erneut eine Lanze für die Öffnung von Schulen. Eine Untersuchung auf Grundlage der Zahlen des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zeige, dass die Schulen auch nach der schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht nur eine "untergeordnete Rolle" beim gesamten Infektionsgeschehen spielen.

Schon in einem ihrer vorherigen Berichte hatten die Statistiker betont, dass geöffnete Schulen durch die dort durchgeführten Reihentestungen dazu beitragen, die Dunkelziffer bei den Corona-Fällen zu reduzieren. Nun habe sich sogar gezeigt, "dass nach der weiteren Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht nach den Osterferien die Infektionen bei den Schulkindern letztlich zurückgegangen sind und es nicht zu vermehrten Infektionen in der Schule kam".

Dabei könne mittlerweile davon ausgegangen werden, dass durch die Reihentestung unter den Schülern die Dunkelziffer in diesen Altersgruppen gegen Null gehe, das Infektionsgeschehen nun also fast vollständig wiedergegeben werde. "Diese Ergebnisse können in der aktuellen Diskussion um Impfungen für Schulkinder zur Vermeidung von Infektionen an Schulen helfen und zur Versachlichung beitragen", heißt es in der Studie.

https://www.tagesspiegel.de/politik/ausgangssperren-und-schulschliessungen-statistiker-bezweifeln-wirkung-der-corona-notbremse/27244596.html

 

Gerne verweist der Wurm darauf, dass die anfangs des Jahres veröffentlichte groß angelegte Stanford-Studie zum Schluss kam, dass Lockdowns nichts bringen und die im politisch-medialen Komplex weitgehend verschwiegen wurde, siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/476-stanford-studie-totgeschwiegen.html

 

Wissenschaft steht auf

 

„Der Corona-Ausschuss wurde im Juni 2020 auf Initiative von vier prozesserfahrenen RechtsanwältInnen gegründet. Seitdem finden wöchentliche Anhörungen statt, um die wissenschaftlichen, politischen sowie wirtschaftlichen Zusammenhänge rund um das Corona- Geschehen zu dokumentieren und aufzuarbeiten.

Die wesentlichen Erkenntnisse dieser Anhörungen von inzwischen fast 200 ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis fassen wir wie folgt zusammen:

1. PCR-Tests sind als alleiniges Diagnostikum nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zuverlässig nachzuweisen. Sie produzieren auch keinen hinreichenden Grund zu dieser Annahme, solange der CT-Wert und die getesteten Nukleinsäuren nicht streng verbindlich und sinnvoll eingestellt sind.

2. Die Letalitat von Covid-19 liegt nachweislich (u.a. gezeigt in Metastudien von John P. Ioannidis) im Bereich der jährlichen Grippe, die ebenfalls für bestimmte Altersgruppen und Menschen mit Vorerkrankungen tödlich verlaufen kann.

3. Die Nützlichkeit von Lockdowns ist wissenschaftlich nicht ausreichend erwiesen. Diese muss fachlich dringend neutral gewichtet werden. Hingegen gibt es zahlreiche Studien für die von Lockdowns ausgehenden Kollateralschäden.

4. Die derzeit gegen Covid-19 zur Verfügung stehenden Impfstoffe unterliegen nur einer bedingten Zulassung aufgrund der angenommenen Notsituation, was auch bedeutet, dass sie unter "normalen" Umständen in der Form nie zugelassen worden wären. Die für ein solches beschleunigtes Vorgehen erforderliche Notsituation ist allerdings weltweit nicht gegeben, wie anhand der Daten aus den offiziellen Datenbanken (RKI, ECC, CC usw.) problemlos nachvollzogen werden kann. Damit verbietet sich die breite Anwendung dieser experimentellen Behandlung, wie aktuell von den Politikern propagiert wird, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.“

https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Auf der Seite zeigen renommierte Wissenschaftler ihr Gesicht und machen deutlich, dass einiges nicht stimmt, was offiziell verbreitet wird. Hier ein eindrückliches Beispiel eines redlichen Wissenschaftlers, der mit Herzblut seine wissenschaftlichen Tätigkeiten wahrnimmt, einen Einblick hinter die derzeitigen „wissenschaftlichen“ Kulissen bietet und der aus Protest aus der Leopoldina ausgeschieden ist:

 

Prof. Dr. Stephan Luckhaus Mathematik, Senator der Sektion Mathematik an der Deutschen Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina (2007-2020)

https://odysee.com/@wissenschaftstehtauf:8/Luckhaus_Bauchbinde_final:b?src=bigtech_unauth

 

Wozu?

 

Aus einem früheren Beitrag des Wurms: „Olaf Wunder: „„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“

Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel (67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona.

Püschel und seine Mitarbeiter sind es, die derzeit die Corona-Toten aus Hamburg untersuchen. Das Ziel dabei: „Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona-Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren Organe befallen?“

Und Püschel hat bereits erste Erkenntnisse gewonnen: So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir hatten – das weiß noch keiner – gerade auch die erste 100-Jährige, die an Covid-19 verstorben ist.“ Ob es da auch der letzte Tropfen gewesen sei? „Der allerletzte“, so Püschel.

Püschel will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er. „Covid-19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.“

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/436-profiteure-der-angst.html

Die Ergebnisse der Pathologie, die Tatsache, dass der Median der am neuen Virus Verstorbenen über dem des durchschnittlichen Sterbealters liegt, dass nur wenige Menschen mittleren oder gar jungen Alters daran sterben, dass es die Grippe mit denselben Symptomen angeblich nicht mehr gibt, dass im Jahr 2020 weniger Menschen auf den Intensivstationen lagen als 2019 und dass im Jahr 2020 weniger Menschen gestorben sind als im Jahr 2019, lässt darauf schließen, dass die „Epidemie“ so dramatisch jetzt auch wieder nicht sein kann.

Wer es wissen wollte, wusste, dass PCR-Tests im medizinischen Bereich lediglich Datenmüll fabrizieren. „Positiver PCR-Test“ hat keine positive Aussage – erst recht nicht, dass es sich bei „positiv“ Getesteten um „Infizierte“ handelt. Dass mit den PCR-Tests massiv manipuliert wurde, ist alleine daran zu sehen, dass die Zahlen nicht in Relation gesetzt wurden bzw. werden. Es gibt nur absolute Zahlen und keine Angaben dazu, wie viel Prozent der Getesteten positiv waren. Je mehr Tests gemacht werden, umso mehr positiv Geteste, umso größere Panik in der Bevölkerung.

Siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/462-vorsicht-traeger-des-bundesverdienstkreuzes.html

 

Es gab zwei große Begründungen für alle bösartigen Regierungs-Maßnahmen: die Anzahl der „positiven PCR-Tests“ und die drohende Überlastung der Intensiv-Stationen. – Beides hat so nie gestimmt.

Aber es wird munter so weiter gemacht und der Großteil der Bevölkerung glaubt nach wie vor alles, was ihnen gesagt wird. Entweder bekommen die Menschen gar nicht mit, dass die eigene Regierung massiv widerlegt wird oder, wenn sie es mitbekommen, ignorieren sie es.

Wozu noch mit ihnen reden? Es macht keinen Sinn, die Meinung zu haben, die Propaganda-Leugner überzeugen zu können.

Der Wurm lässt es bleiben und macht sein eigenes Ding und konzentriert sich auf die Menschen, die es wert sind. Alles andere ist Zeitverschwendung.

 

Aus einem früheren Beitrag des Wurms: „Jeglicher Intelligenz-Test beruht auf dem Erkennen von Mustern.

Es ist einfach, Menschen, die Muster weder erkennen können noch wollen, als „dumm“ zu bezeichnen.

Gerade jene Menschen kommen wunderbar mit ihrem Leben zurecht, da sie alles für sie Störende daraus entfernt haben. Ihre Lebenslügen sind ihnen ja auch zu gönnen – solange sie anderen Menschen und dem Gemeinwesen nicht Schaden zufügen.

Aber exakt das tun sie.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die Muster zu erkennen glauben, wo keine sind. Einfach deshalb, weil es in ihr Weltbild passt. Aber sich darin verrennen, sich durch nichts davon abbringen lassen und stur behaupten, sie seien im Besitz der alleinigen Wahrheit.

Dies ist genauso schädlich.

Es geht darum, vorurteilsfrei den Sachverhalt zu untersuchen und zu einem nach bestem Wissen und Gewissen objektiven Urteil zu kommen. Sollte dies dem eigenen Weltbild widersprechen, so ist das Weltbild der Realität anzupassen – und nicht umgekehrt …

Paul Schreyer: „Die große Gegenthese der Verschwörungstheorie-Warner lautet, dass politische Verschwörungen grundsätzlich unplausibel seien, dass niemand sich verschwöre und fast alles entweder Zufall oder Ergebnis chaotischer, nicht steuerbarer Prozesse sei. Man könnte die Anhänger dieser Sichtweise daher auch als „Zufallstheoretiker“ bezeichnen, soweit sie versuchen, den Lauf der Welt ohne verdeckte Planungen hinter den Kulissen zu erklären …

Wer ehrlich an Erkenntnis interessiert ist, der sollte bei jeder Verschwörungstheorie immer wieder genau auf die Fakten schauen. Es ist nicht nur unklug, sondern regelrecht dumm, etwas von vornherein ungeprüft auszuschließen, weil es nicht in das eigene Weltbild passt und Überzeugungen in Frage stellt, denen man sich verbunden fühlt …

Denn die Zufallstheoretiker zeichnet oft eine spezielle Denkschwäche aus: Sie tendieren dazu, das Gegebene als erwiesen hinzunehmen und die Oberfläche für die Wahrheit zu halten - „Alles ist, wie es scheint“. Was akzeptierte Autoritäten wie Minister, Leitmedien oder staatlich geprüfte Professoren verkünden, das nehmen sie eher für bare Münze, als es anzuzweifeln. Daher können sie von diesen Autoritäten auch leichter betrogen werden – leichter vor allem, als sie selbst es glauben …

Macht, Geld und Korruption sind seit jeher die großen Gegenspieler des Erkenntnisstrebens, nicht bloß in Wissenschaft und Justiz, sondern auch in der Kultur, der Politik sowie, nicht zuletzt, in den Medien. Wo Zeitungen und Fernsehsender Milliardären gehören oder in undemokratische Machtstrukturen eingebunden sind, da hat die Suche nach Wahrheit im Zweifel immer schlechte Karten.

Erst das gemeinsame, alle Menschen umfassende Erkenntnisinteresse hält die Gesellschaft zusammen und treibt sie voran. Kommt es unter die Räder, indem einzelne Wissenschaftsbereiche, ob nun in der Medizin oder der Politik, pauschal als absurd diffamiert werden, dann wirkt das wie eine Bremse für die gesellschaftliche Entwicklung. Fragwürdiges Wissen zu verbieten und aus der Diskussion ausschließen zu wollen, dient eben gerade nicht der Aufklärung, sondern lähmt und verdummt alle.

Auf die Spitze getrieben wird solch geistiger Stillstand mit der Annahme, Reiche und Einflussreiche wollten gemeinsam mit der Politik nur das Beste für die Gesellschaft. Diese Rhetorik, die schon einige Zeit in Mode ist, kommt, wenn sie erfolgreich und mehrheitsfähig wird, einer intellektuellen Blendung gleich. Sie bedroht dann den kritischen Verstand an sich. Anders gesagt: Wer das glaubt, der kann nichts mehr hinterfragen, der ist aus demokratischer Perspektive als politischer Bürger neutralisiert.“

Häufig kommt mensch an einen Punkt bei anderen Menschen, an dem sie bewusst die Vernunft aussetzen. Manchmal sagen sie auch: „Ich will es gar nicht wissen“. Sie ahnen oder wissen sogar, dass da etwas ist, das nicht in ihr Weltbild passt, aber da sie das als störend empfinden, wird es aus ihrer Welt entfernt. Lieber an das glauben, was Einem vorgesetzt wird und nicht selbst denken müssen. Die Angst ist groß, sich mit einer als bedrohlich empfundenen Realität auseinandersetzen zu müssen. Angst vor der Angst.

Nichts stört diese Propaganda-Leugner mehr als Menschen, die sie und ihr System entlarven. Deshalb müssen auch jene Menschen auf die eine oder andere Art und Weise bekämpft, zerstört, entfernt werden.

Aus einem früheren Beitrag des Wurms:

„Kaum ein Mensch kommt mit sich und seinen Problemen oder den Problemen der gesamten Menschheit zurecht. Um aus dem Elend rauszukommen, gibt es verschiedene Bewältigungs-Strategien. Sehr beliebt ist Lüge, auch sich selbst gegenüber.

Probleme werden schlichtweg geleugnet: „das gibt es gar nicht“.

Mensch macht immer alles richtig, ist der Größte, befindet sich im Besitz der alleinigen Wahrheit. Da das bei solchen Menschen alles andere als richtig ist, haben sie sich eine grandiose Lebenslüge zurecht geschustert, die so gut wie gar nicht zu erschüttern ist.

Das ist der Zustand, wie mensch mit sich selbst zurecht kommt. Es gibt genügend Menschen, die dieses Verhalten zusätzlich ihren Mitmenschen gegenüber kommunizieren: sie machen immer alles richtig, sind die Größten, befinden sich im Besitz der alleinigen Wahrheit. Egal, um was es geht. Zu dieser Sorte gehören selbst Menschen dazu, die völlig weltfremd sind, eine schauderhafte Allgemein-Bildung haben und nicht das geringste Gespür für ihre Mitmenschen haben. Auch, wenn sie noch so häufig und noch so derb widerlegt worden sind: sie sind und bleiben die Größten und haben immer Recht.

Wenn sie öffentlich tätig sind und es für ihre Karriere von Vorteil ist, haben sie überhaupt kein Problem, das genaue Gegenteil von dem zu verbreiten, was sie vorher behauptet haben. Hauptsache, sie sind und bleiben die Größten. In einem früheren Beitrag hatte der Wurm einige Extrem-Beispiele dazu gebracht: http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/286-extrem.html

Mag der Blödsinn, den sie von sich lassen, noch so blöd sein – sie glauben es selbst.“

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/430-dogmatismus.html

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/464-realitaets-verweigerer.html

 

Ich rede nicht mehr mit euch

 

Der „Einsame Wanderer“: „Es ist alles gesagt.

Wer, allerspätestens seit 2015, und jetzt nach mehr als einem Jahr Corona, nicht verstanden hat, was hier passiert, den erreicht nichts mehr. Früher wollte ich mit Euch reden, euch die Gefahren nahe bringen.

Doch ihr versteht nicht. Ihr wollt auch nicht verstehen. Ihr seid auch nicht fähig dazu.

 

Unsere Welt

 

Wir haben nun eine Ermächtigungsgesetzgebung, genannt Infektionsschutzgesetz, die fundamentale Prinzipien unserer Rechtsstaatlichkeit außer Kraft setzt: Die Macht der Länder wird negiert, das Recht auf körperliche Unversehrtheit in Frage gestellt und Versammlungen kriminalisiert und ggf. mit bis zu 5 Jahren Haft geahndet. Doch fast niemand war auf der Straße, um dagegen zu protestieren. Ihr findet das also gut so.

Wir leben in einem Land, in dem unliebsame aber dennoch demokratisch legitimierte Wahlergebnisse durch den Druck der Kanzlerin geändert werden, als wäre sie eine Göttin. Und ihr klatscht, weil das waren ja die bösen Nazis, die da ihre Finger im Spiel hatten, die müssen weg. Demokratie muss Eurer Ansicht nach nicht für alle gelten.

Ihr tragt selbst an der frischen Luft beim Joggen oder Fahrrad fahren eine Maske, was wissenschaftlich völlig sinnlos ist. Und eure Kinder tun das auch, weil sie von euch geprägt werden, wie in einem Gehorsamswettbewerb. Und alle Regeln, egal wie unlogisch sie sind, werden von Euch ausgeführt. Das seid Ihr ganz deutsch. Ihr seid emsig dabei, dem Gott des Konformismus zu huldigen.

Und die Gesundheit Eurer Kinder ist Euch egal, wenn ihr sie zwingt sinnlose Masken zu tragen und quälende Schnelltests durchzuführen. Denn es geht ja um das große Wohl, die Gemeinschaft. Früher, im Nazikollektivismus, nannte man das Volksgesundheit, aber das begreift ihr gar nicht.

Ihr schreit auf, wenn in den USA einem schwarzen Kriminellen von der Polizei das Knie auf den Hals gedrückt wird, aber ignoriert es, wenn es in Deutschland mit einem weißen männlichen Querdenker genauso geschieht.

Ja vielmehr, ihr wisst es nicht einmal.

Ihr wisst auch nichts von Zensur, die, auf staatlichen Druck outgesourct an private Unternehmen, tagtäglich unter so wissenschaftlich klingenden Betitelungen wie „medizinische Fehlinformationen“ angewandt wird. Ja, Ihr glaubt sogar, es gäbe keine Zensur und wenn, dann wäre sie in Ordnung, weil alle Andersdenkenden ja Nazis sind per definitionem. Oder ihr steht bei einer Demonstration für die Grundrechte am Straßenrand und ruft „Euch sollte man alle einsperren“ und glaubt, ihr wärt moralisch integer und überlegen. Ihr nehmt es auch deshalb nicht wahr, weil ihr ja immer brav alles tut und auch denkt, was man euch sagt. Dadurch kommt Ihr nie mit dem Staat in Konflikt und könnt auch nicht begreifen, wozu er fähig ist.

 

Von Angst getrieben

 

Und ihr alle handelt in Angst und Panik, weil Ihr alles glaubt, was man Euch erzählt. Eure Ratio ist vollkommen ausgeschaltet, wenn ihr z.B. hinnehmt, dass Eure Grundrechte eingeschränkt werden, obwohl mehr als 99% der Bevölkerung vom Virus nicht betroffen sind. Obwohl der Sinn von Grundrechten darin besteht, dass man sie eben nicht einschränken, geschweige denn nehmen darf.

Ihr handelt wie im Wahn, wenn Ihr Euch trotz Vorerkrankung mit einem Impfstoff ohne Langzeitstudie impfen lasst und danach vom Krankenwagen mit 40 Grad Fieber abgeholt werdet.

Ihr seid bereit, eine neue Apartheit zwischen Geimpften und Ungeimpften hinzunehmen, wenn erstere wieder einkaufen dürfen, das Theater besuchen können und keine Ausgangssperre für sie gilt. Und merkt nicht, dass genau das „voll Nazi“ ist, was eigentlich das ist, wogegen Ihr Euer ganzen Leben lang, jedenfalls in eurem Kopf oder eurer Vorstellung, angekämpft habt. Ihr akzeptiert, dass Grundrechte nun wieder zurückgegeben werden, wenn man staatstreu ist und sich bei einer privaten Firma mindestens 2 x im Jahr den Pieks abholt. Grundrechte gegen Leistung. Für immer.

Ihr glaubt ernsthaft, dass ein experimenteller Stoff ohne Langzeitstudie, sicher ist, weil man es Euch gesagt hat. Das hat man bei Contergan übrigens auch.

Ihr seid bereit zu akzeptieren, dass jeder als krank und Gefährder angesehen wird, bis er sich mit einem Test exkulpiert. Jeder ist prinzipiell schuldig und krank – das ist für Euch nun völlig normal – auch wenn es vorher niemals so war. Ihr wollt das Lebensrisiko auf 0 senken und in Eurer Hybris glaubt ihr, dass ihr es könnt.

Und dass ein PCR-Test gar keine Infektion feststellen kann und massenhaftes Testen den Inzidenzwert hochtreibt durch falschpositive Ergebnisse, scheint euch nicht zu stören. Oder ihr wisst das immer noch nicht.

Und bereitwillig akzeptiert Ihr, dass die Kollateralschäden eurer Medizin mehr Schaden anrichten, als die Medizin heilen kann. Eine erhöhte Selbstmordrate, vernichtete Existenzen, Wirtschaftskrise, eine traumatisierte Kindergeneration, der Verlust der Freiheit – all das nehmt ihr gedankenlos hin. Ihr seid in Eurem Führerkomplex gefangen.

Ihr seid viel zu sehr damit beschäftigt, Euch so vor dem Tod zu fürchten, dass ihr aufhört, zu leben.

 

Warum ist das so?

 

Weil es Eure Illusion der guten Welt zerstören würde, aufzuwachen. Es ist einfacher, mich als Aluhutträger, rechtsextrem, Querdenker oder Afd-Anhänger anzuprangern.

Denn sonst müsstet ihr erkennen, dass Ihr Schachfiguren in einem großen Spiel seid. Dass der Staat nicht Euer Freund ist. Das Sozialismus der Pilz ist, der schon so lange im Untergrund wächst wie ein Geschwür, den ihr aber bejubelt, zum Beispiel weil er so schön grün angestrichen ist, der aber noch immer ein Menschenvernichter ist.

Ihr müsstet erkennen, dass Politiker eben nicht kompetenter, moralischer oder verantwortungsbewusster sind als ihr. Und dass die Verantwortung abgeben nur eurer Bequemlichkeit, nicht selber denken zu müssen aber eurer Faulheit entspringt.

Ihr geht den Weg des geringsten Widerstands und folgt damit lieber einer Gesinnungsethik als einer Verantwortungsethik; wobei Ihr den Schaden, den Ihr anrichtet, für Euch selber und langfristig für die Gemeinschaft, nicht sehen wollt oder könnt.

Dieser Staat agiert wie ein Terrorist, wenn er mit dem Knüppel der Polizei friedliche Bürger schlägt. Aber das sind ja Querdenker, die haben es verdient. Und was das „Celler Loch“ war, habt ihr auch noch nie gehört.

Es ist so bequem zu schlafen und zu glauben. Nein, ihr wollt nicht aufwachen, und ihr würdet alles tun, die zu zerstören, die euch aufwecken wollen, um nicht aus eurer Illusion der Freiheit zu erwachen. Eurer Demokratiesimulation. Wir sind der Stachel in eurem Fleisch – und das quält euch. Deshalb hasst ihr uns.

 

Blasen umgeben uns

 

Ihr sagt, wir leben in einer Blase, und das stimmt. Aber ihr seid euch nicht gewahr, dass ihr selbst in einer noch größeren Blase lebt. Der Blase der brüchigen Glückseligkeit durch Staats- und Mediengläubigkeit. Der Blase der Diskursverweigerung durch Diffamierung Andersdenkender. Der Blase eines Moralnarzissmus, der andere grundsätzlich abwertet und als dumm darstellt, damit Ihr Euch selbst erhöhen könnt. Sind ja nur Schwurbler. Der Blase des Irrationalismus, weil Ihr Eure Pläne wie z.B. das Verbot des Verbrennungsmotors oder der Schließung aller Kohlekraftwerke, wie ein kleines Kind niemals zu Ende denkt, als gäbe es kein morgen.

Ihr rennt jubelnd in den Untergang und nichts kann Euch stoppen. Ich werde es nicht und auch kein anderer, das habe ich begriffen.

Und auch das ist Evolution. Entweder verrecken die Schwurbler, weil sie nicht geimpft sind, oder Ihr, weil ihr geimpft seid und alle Kollateralschäden in Kauf nehmt. Oder Ihr erwacht viel zu spät in einer Sklaverei à la China. Wahrscheinlich werdet ihr euch aber einreden, dass es genauso sein muss und ihr glücklich seid.

Meine und eure Blase können sich nicht berühren. Ich habe erkannt, dass es sinnlos ist.

Ihr seid es, die immer noch den rechten Arm heben. Aber Ihr begreift es nicht, weil ihr alle eure Schwächen und Fehler auf mich projiziert, um euch selbst besser zu fühlen.

Die Zeit des Diskurses ist vorbei.

Ich rede nicht mehr mit euch.“

http://einsamer-wanderer.net/2021/05/01/ich-rede-nicht-mehr-mir-euch/

 

https://www.frei3.de/article/603c34df-a57f-4901-bbb0-9dc1f20c01c8

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

5. Juni – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

„Impfen, impfen, impfen!“ - Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die segensreiche Wirkung erfolgreicher Kampagnen zur Volksverblödung, wir enttarnen einmal mehr die gefährlichen Verschwörungstheoretiker und erklären, warum die Impfung für Kleinkinder so wichtig ist!

https://www.servustv.com/videos/aa-27advy32h1w11/

 

Die Giftspritze

https://odysee.com/@mal-1:e/DieGiftspritze:1

 

Bleib Tapfer - Andrea Stefanie Traber

https://www.youtube.com/watch?v=B4Xnmn1rS6k&feature=emb_logo

 

#allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer: Vicky Krieps

https://www.youtube.com/watch?v=1wNxH_2otv0

 

Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 29

https://www.youtube.com/watch?v=ozA9hO1Rz2U

 

Merkel vs Weidel | Politischer Zickenkrieg | Strippenzieher

https://www.youtube.com/watch?v=Sg4EyrjcZw4

 

Rima-Spalter mit Marco Rima Folge 3: Ein Prost auf Corona

https://www.youtube.com/watch?v=eSlZly-rEz0

 

HallMack Grüner wird's nicht

https://www.frei3.de/article/02f4c3e2-0323-461f-bd2b-5f8c7ca7cc4b

 

HallMack Tilo Jung vs. Reitschuster - Kommentar

https://www.frei3.de/article/00d81f88-af8e-4f25-a2db-c5711cb1f127

 

HallMack Sachsen-Anhalt Wahl - Erklärungsversuch

https://www.frei3.de/article/240084d1-258b-45f5-b969-14682ef73488

 

HallMack Regierung plant: Wasserpreis tageszeitabhängig

https://www.frei3.de/article/a4fd6af5-6ce5-4c2b-b594-be6a9b8fe683