Ein Impfpass, sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

 

Es wird geimpft!

Der ganze Fanatismus, mit der die Massenimpfung gerade durchgezogen wird (bei einer „Krankheit“, bei der 99 % aller Infizierten meist sehr problemlos genesen und einer Impfung, die jetzt schon mehr schadet als nutzt und deren Langzeitfolgen katastrophal zu werden drohen), lässt nur eine Schlussfolgerung zu: entweder ist im Impfstoff etwas drinnen, das irgend welche Folgen haben wird und bei dem die Geimpften das nicht wissen sollen oder durch den digitalen Impfausweis soll die Überwachung noch lückenloser werden. Oder beides.

 

Die Lage

 

Boris Reitschuster: „Brisante Nachrichten haben eine lange Halbwertszeit – ja manchmal werden sie mit den Tagen noch brisanter. Vor allem, wenn ihre Quelle plötzlich verschwindet. Im vorliegenden Fall betrifft das Verschwinden Gott sei Dank nicht den Autor, sondern seinen Text. Der ist von der Facebook-Seite von Dr. Dietmar Benz verschwunden. Aber verewigt ist das, was er geschrieben hat, in einem Tweet von Prof. Stefan Homburg, einem der bekanntesten Kritiker der Corona-Maßnahmen. Homburg schreibt: „Dr. Dietmar Benz, Gerichtsmediziner seit 30 Jahren, erklärt das Paradox: Bei seinen Leichenschauen waren die Testpositiven im Schnitt 84 Jahre alt und die meisten wären auch ohne Corona gestorben.“ Sodann folgt ein Bild des mittlerweile auf Facebook gelöschten Posts, der es in sich hat. Man kann nur hoffen, dass die Löschung nicht durch den Druck auf den Gerichtsmediziner zurückzuführen ist.

Er schrieb dort: „Bis heute hatte ich mich standhaft gegen den Beitritt in öffentliche soziale Medien gewehrt. Die (schon lange nicht mehr seriöse und unparteiische) mediale und politische Berichterstattung in der sich nun zuspitzenden Lage haben mich aber beim Vergleich mit den Fakten dazu veranlasst, nun öffentlich aufzutreten.“

Als Gerichtsmediziner, so Benz weiter, führe er seit vielen Jahren in Baden-Württemberg in mehreren Krematorien, die zusammen ein Einzugsgebiet von rund 70 Prozent der Fläche des Bundeslandes haben, „die so genannte Feuerbestattungsleichenschau durch und stehe somit am Ende des ‘Covid-Geschehens‘.“

Weiter führt der Mediziner aus: „Für die Kalenderwochen 49 und 50 ( 30.11.–11.12.) kann ich berichten, dass unter den 705 von mir durchgeführten Leichenschauen 132 Verstorbene (= 18,7 %) als Covid-19-positiv angegeben wurden (hervorgehend aus den mir vorliegenden Sterbepapieren).“

Das durchschnittlicher Alter dieser Personengruppe, die positiv getestet waren, lag laut Benz bei 84 Jahren: „Unter Berücksichtigung der aus den Todesbescheinigungen hervorgehenden (häufig unvollständig ausgefüllten) Kausalketten zum Todesgeschehen sowie unter Einbeziehung meiner Untersuchungsbefunde kann ich ausführen, dass praktisch alle Covid-positiv Verstorbenen schwere, meist mehrfache Vorerkrankungen (am häufigsten Demenz, Z.n.Apolex (Hirnschlag), Herzinsuffizienz, Kachexie oder massives Übergewicht) aufgewiesen haben und bei mindestens zwei Dritteln dieser Personengruppe (wahrscheinlich eher deutlich mehr) eine Covid-19-Infektion auch wegdenkbar ist, um das todesursächliche Geschehen zu erklären.“

Vergleiche man das Durchschnittsalter der so als Covid-19-Tote registrierten Verstorbenen mit der Lebenserwartung in Deutschland, die bei rund 80 Jahren liege, so müsse jeder „noch denkfähige Mensch und Mediziner fragen, ob die weitreichenden politischen Maßnahmen mit ihren schweren Folgen für alle Menschen (schwere millionenfache psychische Störungen, Depression, Verängstigung, Vereinsamung, Zerstörung des sozialen Zusammenlebens, aber auch Entzug unserer Grundrechte) noch in irgendeinem Verhältnis stehen zu dem, was durch die politischen Maßnahmen an Schaden abgewendet werden soll.“ Auf mögliche Falscheintragungen in den Leichenscheinen, so Benz, möchte er lieber nicht eingehen.

Es ist bedauerlich, dass dieser Text inzwischen verschwunden ist von Facebook. Und dass auch nirgends in den großen Medien irgend etwas darüber zu lesen ist. In einer funktionierenden, pluralistischen Medienlandschaft hätte so eine Kritik massive Resonanz hervorrufen müssen. Benz hätte seine Thesen im Dialog mit Verfechtern bzw. Begründern der aktuellen Corona-Politik wie Drosten offen ausdiskutieren müssen. Stattdessen? Schweigen. Eine Google-Nachrichten-Suche nach „Dietmar Benz“ ergibt keinen einzigen aktuellen Suchtreffer.

Ganz egal, wie man zum Virus und den Maßnahmen gegen dasselbe steht: Bei jedem aufrechten Demokraten müssten spätestens bei so einem Totschweigen von Kritik alle Alarmglocken schellen.“

https://reitschuster.de/post/covid-19-infektion-bei-zwei-dritteln-der-toten-wegdenkbar/

Boris Reitschuster: „Die öffentliche Stimmung ist so aufgeheizt in Deutschland, dass Kritiker oder auch nur Zweifler an der neuen Corona-Impfung vielen als verdächtig gelten. Wenn sie Zweifel an der Wirksamkeit der neuartigen Impfungen äußern, werden diese oft nicht ernst genommen. Nicht so leicht ist es dagegen von der Hand zu weisen, wenn die völlig unverdächtige Technische Universität Braunschweig eine Pressemitteilung veröffentlicht, die genau solche Bedenken äußert.

Aber kurz zur Vorgeschichte: „Die CORAT Therapeutics GmbH hat ein Medikament gegen das SARS-CoV-2-Virus auf Basis von menschlichen Antikörpern“ entwickelt, teilt die Hochschule Anfang Dezember mit. Weiter hieß es: „Diese werden mit biotechnologischen Methoden, also im Reagenzglas, erzeugt. Besonders vielversprechend ist dafür der Antikörper COR-101.“ Eine Geschichte, die sehr vielversprechend klingt – wobei aber noch abzuwarten ist, ob die Entwicklung tatsächlich die Hoffnungen erfüllen wird. Bislang wurde es an Hamstern getestet. Aber so interessant die Geschichte des Medikaments ist – mehr dazu finden Sie hier – hier soll es nicht um dieses gehen, sondern um die Corona-Impfung.

Im weiteren präsentierte die Universität auf ihrer Seite die vollständige Pressemitteilung der CORAT Therapeutics GmbH. Unter anderem heißt es da: „Weil SARS-CoV-2 ein neuartiges Virus ist, haben viele Menschen noch keine Antikörper gegen den Erreger gebildet. Impfstoffe können zwar Gesunde schützen, aber bereits an COVID-19 erkrankte Menschen nicht heilen. Auch spricht nicht jeder Mensch auf die Impfung an.“ Weiter wird CORAT-Geschäftsführer Andreas Herrmann zitiert: „Wir wissen, dass ein Impfstoff nicht bei jedem einzelnen Menschen funktioniert, dies wird besonders bei älteren Menschen beobachtet. Zudem gibt es Patientinnen und Patienten mit anderen Erkrankungen, welche nicht geimpft werden können. Leider haben gerade diese beiden Personengruppen in der Regel auch ein höheres Risiko, an COVID-19 zu erkranken“

https://www.bild.de/regional/muenchen/stuttgart-aktuell/muenchen-tausende-klinik-mitarbeiter-lehnen-corona-spritze-ab-74670322.bild.html

Sodann führt Herrmann aus: „Unser Körper stellt normalerweise selbst Antikörper her, um Viren wie SARS-CoV-2 zu bekämpfen. Dies geschieht entweder nach einer natürlichen Infektion oder nach einer Impfung. Antikörper sind die Polizisten unserer Blutbahn und können eindringende Viren buchstäblich greifen und aus dem Verkehr ziehen, sodass es nicht zu einer stärkeren Infektion kommt. Bei Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen und älteren Menschen ist die Bildung der notwendigen Antikörper aber oftmals verlangsamt oder nicht mehr möglich. Dann sind sie auch nach einer Impfung nicht geschützt.“

In normalen Zeiten wären solche Aussagen die natürlichste Sache der Welt. Wenn allerdings von Medien und Politik fast schon religiös anmutende Hoffnungen in einen auf die Schnelle entwickelten Impfstoff geweckt und Zweifel verurteilt werden, ist so eine Mahnung auf der Seite einer Hochschule schon fast ein revolutionärer Akt.“

https://reitschuster.de/post/auch-nach-impfung-aeltere-menschen-oft-nicht-geschuetzt/

 

Die Impfung wissenschaftlich betrachtet

 

Boris Reitschuster: „Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten. Im Münchner Merkur erschien ein Artikel, in dem der Virologe Hendrik Streeck sich sehr kritisch in Sachen Impfung äußerte. Die Überschrift: „Virologe Streeck warnt vor Impfstoff-Euphorie – und kritisiert Söder scharf: ‘Redet an Realität vorbei‘“. Das Problem: Der Artikel war nur kurze Zeit online.

In dem Beitrag wird berichtet, wie Hendrik Streeck bei einem Vortrag „vor Impfstoff-Euphorie“ gewarnt hat. Und den Kurs von CSU-Chef Markus Söder massiv kritisiert. Zitat aus dem Auftritt des Direktors des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn bei einer Videokonferenz des Rotary Clubs Schliersee: „Momentan wissen wir noch sehr wenig über den Impfstoff. Die schlechteste Situation wäre, dass der Impfstoff nur sechs Monate wirksam ist und wir kommendes Jahr im Herbst wieder dasselbe Problem wie heute haben.“

Viele Fragen seien noch ungeklärt“, so Streeck: Beispielsweise, ob der Impfstoff des US-Pharmakonzerns Moderna vor einer Infektion oder nur vor einem schweren Verlauf schütze. ‘Wir wissen auch nicht, wie lange ein Impfschutz vorhält‘, so der Professor. „Wir können nur von der natürlichen Immunität auf die Wirksamkeit des Impfstoffs schließen – und auch in Deutschland gibt es inzwischen Fälle von Re-Infektionen.“

Weitere Kritik-Punkte des Virologen: Schutzdauer und Effektivität des Corona-Impfstoffs könnten unter den Erwartungen vieler zurückbleiben. Impfzentren alleine könnten den Impfstoff nicht flächendeckend verabreichen, weil dafür Hausärzte nötig seien. Zudem verurteilte Streeck Zahlenspiele der Politik in Sachen Sterblichkeit. Wenn Bayerns Ministerpräsident Söder sage, die Todeszahlen seien aktuell so hoch, als würde täglich ein Flugzeug abstürzen, dann rede er an der Realität vorbei, stellte Streeck klar: „Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann ist es nicht die enorme Katastrophe, als die sie gerade dargestellt wird.“

Umso erstaunlicher, dass er so schnell aus dem Internet verschwand. Der ursprüngliche Link führt nur noch auf eine Fehlerseite.

Meine Leserin Heike Lahrmann-Lammert schrieb deswegen an den Münchner Merkur. Und weiß Interessantes zu berichten:

Hallo Herr Reitschuster, ich habe mich am Donnerstag auch gewundert, dass ich auf Google einen Link des Münchner Merkurs mit der Überschrift „Corona-Impfung: Virologe Streeck warnt vor Euphorie – und attackiert Söder hart“ fand, wenn ich diesen anklickte, jedoch die Meldung erschien, der Inhalt sei nicht auffindbar. Auch ich dachte angesichts der allgemeinen, völlig einseitigen medialen Berichterstattung und des autoritären bis autokratischen Regierungsstils von Söder gleich an Zensur. Ganz so ist es aber nicht. Ich schrieb die Redaktion per Email an und erhielt folgende Antwort: „Sehr geehrte Frau Lahmann-Lammert, Herr Prof. Dr. Streeck wähnte sich in einer rein privaten Online-Konferenz des Rotary Club Schliersee und rechnete nicht mit der Anwesenheit von Pressevertretern. Sonst hätte er seine Äußerungen wohl präziser formuliert. Aus Kulanzgründen haben wir den Artikel zurückgenommen, dafür erhielten wir von ihm die Zusage, dass er sich in einem Interview mit uns dazu äußert und seine Einschätzungen eingehender erklärt. Das halten wir für eine sinnvolle Einigung. Mit freundlichen Grüßen Stefan S…… Community Manager Deutschland für die Ippen-Digital-Zentralredaktionen“

Das ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert.

Denn es legt nahe, dass Fachleute wie Streeck, wenn sie sich hinter geschlossenen Türen wähnen, deutlicher Kritik üben, als sie es sich öffentlich trauen. Eine besorgniserregende Entwicklung. Wenn es nur um „präzise Formulierungen“ gegangen wäre, hätte er diese ja problemlos präzisieren können. Ohne den ganzen Artikel streichen zu lassen. So wirkt sein Vorgehen eher wie Selbstzensur aus Angst vor der eigenen Courage.

Umgekehrt ist es erstaunlich, dass der Merkur der Bitte nachkam. In Zeiten, in denen ein österreichischer Vize-Kanzler illegal abgehört wird und die Aufnahmen breit in allen Medien verbreitet werden, obwohl sie dessen politisches Ende bringen. Da ist ein Vortrag vor einem Rotary-Club, in dem Klartext geredet wird, nicht unbedingt viel schutzbedürftiger. Und die Abwägung, wie groß das öffentliche Interesse an so einem Klartext ist, wäre in meinen Augen hier sogar eindeutiger als im Falle des FPÖ-Chefs Strache, der offenbar unter Alkohol oder Drogen gesetzt war und dumm in eine Falle tappte.

Zudem wäre es transparent gewesen, den Grund für die Löschung des Artikels dem Leser mitzuteilen. Und nicht einfach den Link ins Leere laufen zu lassen.

Glasnost und Transparenz scheinen zu den Opfern von Corona zu zählen.

PS: Das Internet vergisst nichts. Hier können Sie sich den Artikel im Web-Archiv ansehen.“

https://reitschuster.de/post/nicht-die-enorme-katastrophe/

Boris Reitschuster: „Es kommt immer wieder vor, dass einen als Journalisten Interviews aufwühlen. Dass sie das so sehr tun, wie mein Gespräch mit Stefan Hockertz, kommt jedoch selten vor. Hockertz ist Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe sowie Professor an der Universität Hamburg. Mit Impfungen befasst er sich seit Jahrzehnten. Noch vor einigen Monaten, so erzählt er, wurde er von Kritikern der Corona-Politik angegriffen, weil er ein eingefleischter Befürworter von Impfungen ist. Doch weil er ganz massive Bedenken gegen die geplante Corona-Impfung hat, wird er nun als „Corona-Leugner“ beschimpft. Was er für völlig absurd hält, da er Corona durchaus für gefährlich hält.

Traditionell bekommen wir bei Impfungen abgeschwächte oder tote Erreger, die unserem Immunsystem helfen, später nicht oder nur leicht an echten Erregern zu erkranken. Dieses Prinzip werde jetzt durch die geplanten Corona-Impfungen „über den Haufen geworfen“. Drei der geplanten Impfungen beruhten auf Messenger-RNA: Eine einsträngige genetische Information, die dann in den Zellen abgelesen werden soll. „Eine völlig neue Impfstrategie“, so Hockertz: „Jetzt bekommen wir nur noch einen Teil des Virus, das soll das Spike-Protein sein, aber wir wissen das auch nicht so genau, wir wissen ganz wenig über diese RNA-Impfung.“ Es solle fremde RNA injiziert werden, in die menschlichen Zellen geraten und dort abgelesen werden. Eine solche RNA-Impfung sei vor Corona weltweit noch nirgends zugelassen worden, so Hockertz: „Weil ganz offenbar die Datenlage dafür nicht ausreichend war, Fragen zur Qualität, zur Sicherheit, zur Wirksamkeit konnten offenbar nicht befriedigend für die Behörden beantwortet werden, sonst wäre es zur Zulassung gekommen.“

Auf die Frage, warum dann nun plötzlich diese Bedenken ausgeräumt und eine Zulassung erfolgen solle, obwohl Risiken nicht ausgeschlossen werden konnten, antwortete der Professor: „Das weiß ich nicht!“ Wir seien in einer Situation, in der die Richtlinien der letzten dreißig, vierzig Jahre nicht mehr eingehalten würden: „Es handelt sich hier nicht nur um Impfstoffe, sondern ganz neu um gentherapeutisches Material. Es werden uns Gene, Messenger-RNA zugeführt, die zudem noch künstlich ist. Also befinden wir uns, auch juristisch, auf der Ebene der Gen-Therapie“.

Dass selbst gentechnisch veränderter Mais in Deutschland bei gewissen Parteien große Bedenken hervorgerufen habe, nicht aber die gentherapeutische Impfung, sei ihm ein Rätsel, so Hockertz: „Mais isst man, den spritzt man nicht, dieser Mais wird im Magen und im Darm verdaut zur Unkenntlichkeit, wir kommen damit so gut wie nicht in Berührung. Ganz anders jetzt. Da wir diese RNA nicht essen, sondern ungefiltert in unseren Körper gespritzt bekommen, wundert es mich doch sehr, dass genau die gleichen Parteien, die gegen gentechnisch veränderten Mais gewettert haben, jetzt stillhalten und, mehr noch, diese Impfung propagieren.“

Dass auf mRNA gesetzt werde, liege vor allem daran, dass sich diese schneller in größeren Mengen herstellen lasse: „In jeder Küche, in jedem Kochtopf. Während traditionelle Impfstoffe ein bis zwei Jahre brauchen zum Produzieren.“ Über ihre Wirksamkeit wüssten wir so gut wie nichts. „Die Geschichten, die uns aufgetischt werden, von 70 Prozent oder 90 Prozent Wirksamkeit, scheinen mir unbelegt. Auf Nachfrage bekam ich keine Antworten von den Firmen. Wir hatten uns immer gefreut, wenn wir bei der Influenza-Impfung eine 30- bis 40-prozentige Wirksamkeit hatten. Die Daten, die uns jetzt präsentiert werden, erscheinen mir etwas utopisch.“ Was geschehe, habe mit Wissenschaft nichts mehr zu tun, es sei rein politisch, so Hockertz.

Wenn ich mit der Datenlage, die wir offensichtlich heute haben, oder besser gesagt mit der Nicht-Datenlage, eine Studie durchgeführt hätte, wäre ich im Gefängnis gelandet. Es ist ein ganz klarer Verstoß gegen das Arzneimittel-Gesetz“, klagt Hockertz. Er habe viele Anfragen an Firmen und Behörden gestellt und nachgefragt nach Studien. Er habe nie eine Antwort erhalten. Er sei nur totgeschwiegen oder ausgelacht geworden. Ein Kollege habe dann an Pfizer geschrieben. Der Konzern unterstützt BioNtec. Einer der führenden Forscherinnen dort habe er die Frage gestellt, welche der im Vorfeld einer Impfung bzw. Experimenten an Menschen vorgesehenen Studien denn Pfizer vorlägen. Die Antwort habe aus wenigen Worten bestanden: „Noch keine Daten verfügbar.“ Die Impfung sei damit „ein Experiment an Menschen“, so der Professor.

Die Risiken seien enorm, mahnt Hockertz – und verweist etwa auf die „Blaupause“, die Schweinegrippe: „Da haben in etwa die gleichen agierenden Personen in Deutschland die Impfung als Allheilmittel ausgerufen. Tatsächlich wurde eine Impfung entwickelt und verabreicht. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man feststellte, dass etwa 7.000 Kinder eine Narkolepsie entwickelten. Eine Anfalls-Schlafkrankheit, die nicht heilbar ist, und auf einer Veränderung des Nervensystems beruht“. Diese Nebenwirkung hätte man bei einer ordnungsgemäßen statt übereilten Entwicklung im Tierexperiment festgestellt, so Hockertz: „Schon hier also das Zeichen: wenn man schnell, überschnell, fahrlässig einen Impfstoff entwickelt, dann kann es bei Menschen, nein, es wird zu Nebenwirkungen kommen, die nicht unerheblich sind. Und ich spreche hier nicht von Errötung der Haut oder leichtem Fieber. Diese Nebenwirkungen sind erwünscht. Aber Veränderungen, die etwa das Nervensystem anbelangen, die das Immunsystem dazu bringen können, dass es autoimmun, also gegen uns selbst sich richtet, diese Nebenwirkungen sind völlig unakzeptabel. Immer vor dem Hintergrund, wir behandeln keine kranken Menschen, die uns vielleicht versterben könnten, sondern gesunde, denen wir eine Art Versicherung in die Hand geben.“

Hockertz‘ Fazit: Corona ist zwar gefährlich. Aber nicht so bedrohlich, dass es eine so gefährliche Impfstrategie rechtfertigen würde.“

https://reitschuster.de/post/die-impfung-ist-ein-experiment-an-menschen/

Nach einer Impfung werde die Zahl der positiven Corona-Tests ansteigen, weil durch den Impfstoff die Menschen quasi „infiziert“ würden, warnt Professor Stefan Hockertz, Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe sowie Professor an der Universität Hamburg, im zweiten Teil unseres Interviews: „Wenn ich geimpft bin, wird ein PCR-Test bei mir positiv anschlagen, weil ja Virus-infizierte Zellen entstehen. Die Pandemie wird damit nicht eingedämmt, wenn ich nur PCR-Tests nehme, im Gegenteil, ich feuere sie damit an.“

Im Grunde, so der Impf-Experte, solle ein Impfstoff den Geimpften davor schützen, einen schweren Verlauf einer Krankheit durchzumachen. Bei Krankheiten wie Denguefieber, bei denen jeder Verlauf schwer ist, mache dies Sinn. Es gebe keine Belege dafür, dass die Corona-Impfstoffe eine Übertragung verhindern. Nach dem derzeitigen Forschungsstand sei unklar, ob Geimpfte infektiös bleiben. Daneben gebe es viele weitere Unklarheiten, so Hockertz: „Man weiß im Prinzip nichts über diese Impfung, gar nichts, aber man will sie Ende Dezember verpflichtend, ich meine sozial verpflichtend, unter die Menschen bringen. Das halte ich für kriminell“.

Hockertz befasst sich seit Jahrzehnten mit Impfungen. Noch vor einigen Monaten, so erzählt er, wurde er von Kritikern der Corona-Politik angegriffen, weil er ein eingefleischter Befürworter von Impfungen ist. Doch weil er ganz massive Bedenken gegen die geplante Corona-Impfung hat, wird er nun als „Corona-Leugner“ beschimpft. Was er für völlig absurd hält, da er Corona durchaus für gefährlich hält. Hockertz beklagt auch, dass die Protagonisten des offiziellen Corona-Kurses, wie etwa Professor Alexander Kekulé, einem von ihm angeregten öffentlichen Diskurs aus dem Wege gingen.

Die geplanten Impfzentren in Deutschland, in denen an einem Tag bis zu 300 Menschen geimpft werden sollen, hält Hockertz für unverantwortlich: „Das geht nicht, es muss doch eine Anamnese vorher gemacht werden!“ – also eine Erfassung der gesundheitlichen Vorgeschichte. Der Professor verweist auch darauf, dass es fast ausschließlich kleine Firmen sind, die die Impfstoffe auf den Markt bringen, und sich die großen Giganten der Pharmaindustrie im Hintergrund halten. So würde man Haftungsrisiken abwälzen für den Fall von schweren Nebenwirkungen und großen Klagen.

Besonders warnt Hockertz vor dem Wirkstoff, mit dem AstraZeneca seine Impfung plant. Anders als etwa die mRNA-Impfstoffe, wie von BioNtec vorgesehen, setze der Konzern auf einen Adenovirus-Vektor-Impfstoff: „Man benutzt ein anderes Virus, das abgeschwächt werden soll; wir befinden uns hier auf Ebene des Genoms, wir geben Erbinformationen des SARS-COV2-Virus ein; ich baue mir also sozusagen einen Lastwagen, und auf dessen Ladefläche tue ich etwas drauf, was gar nicht hingehört, ich baue es in dieses Virus ein.“ Auch der russische Impfstoff „Sputnik“ baue auf dieses System. „Hier wird ein DNA-Virus benutzt, welches sich in das genetische System des Menschen quasi einbaut“, warnt Hockertz: „Jetzt kann man sagen, Adenoviren machen das sowieso, ist also nicht so wichtig. Doch das ist nicht richtig. Denn diese Adenoviren haben ja eine andere Information mit an Bord. Das heißt, diese DNA-Viren sind künstlich mit der Information von Corona transfiziert worden. Dieses Virus geht in den Zellkern der infizierten Zelle. Es ist ein genetisch manipuliertes Virus, das uns verabreicht wird. Da entstehen für mich unglaublich viele Fragen, die alle nicht beantwortet sind.“

Hockertz übt auch generell heftige Kritik am Umgang mit Corona in Deutschland. „Wir haben keine Übersterblichkeit in Deutschland. Wir haben auch keine in Österreich. Und keine in der Schweiz. Ja, wir haben sie woanders. Aber wir würden auch nicht auf die Idee kommen, in Deutschland, nur weil in New York die Straßen schlecht sind, Tempo 30 auf der Autobahn einzuführen. Das wäre irrational. Wir schielen, weil wir selber diese Übersterblichkeit nicht haben, in andere Länder, mit völlig anderen Situationen, mit völlig anderer Bevölkerungsstruktur, völlig anderem Gesundheitssystem. Wir extrapolieren eins zu eins, ein Riesenfehler, und sagen, das wird auch nach Deutschland kommen. Aber nein, das kommt nicht.“

Ich habe allein in meinem Umfeld drei Todesfälle, in denen ein Arzt, aus welchen Gründen auch immer, auf den Totenschein Corona schrieb, obwohl diese Menschen definitiv nicht an Corona gestorben sind. Wir werden hier, auch bei den Toten, und das finde ich schon perfide, an der Nase herumgeführt.““

https://reitschuster.de/post/impfstoff-genetisch-manipuliertes-virus/

Zacharias Fögen: „In der Studie „Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine“ zum Biontech-Impfstoff (siehe hier, hier und hier) haben die Autoren eindeutige Falschaussagen getroffen und das eigene Studienprotokoll gebrochen. Dieses ist so wichtig, weil man vor Erhalt der Ergebnisse die Maßstäbe festsetzen muss – denn es darf nicht sein, dass man dies nachträglich tut, damit sie zu den erhaltenen Ergebnissen passen und man sich das gewünschte Resultat zurechtbiegt. Genau dies ist aber bei der Studie zum Biontech-Impfstoff geschehen …

Mit anderen Worten, es wurde ein Impfstoff genehmigt, von dem wir nicht wissen

- ob er die Geimpften vor schweren Verläufen schützt oder

- ob er die Geimpften davon abhält, andere zu infizieren oder

- ob der Effekt überhaupt mehr als 2 Monate hält (tatsächlich zeigen Studien, dass die Antikörper nach natürlicher Infektion nach 2–3 Monaten bereits wieder abfallen) und somit auch

- ob der Effekt mehr als 1 % der Infizierten überhaupt „schützt“.

Da von den 325 Covid-Positiven (ab dem ersten Tag) in der gesamten Studie kein einziger verstorben ist, stellt sich die Frage: Was war nochmal der Grund für die Impfung?

Bemerkenswert ist auch, dass die Placebo-Gruppe aufgelöst werden soll, bevor die Studie zu Ende ist. Das wird damit begründet, dass der Impfstoff unentbehrlich sei, dass man ihn den Teilnehmern der Placebo-Gruppe nicht vorenthalten könne. Damit wird ein Urteil darüber, ob der Impfstoff zumindest auch mittelfristig wirksam ist, faktisch unmöglich gemacht.

Interessant sind auch diverse andere Merkwürdigkeiten im Kleingedruckten. Um nur eines zu nennen, aus dem etwa hervorgeht, dass ein Studienteilnehmer, bei dem eine Krankheit auftrat, die schwerer verlief als erwartet, aus der Studie ausgeschlossen werden kann. Auch eine Covid-19-Erkrankung kann zum Ausschluss aus der Studie führen, heißt es da.

Fazit

Dass ein so klarer Protokollbruch mit derart weitreichenden Konsequenzen weder im Peer Review beim New England Journal of Medicine noch bei der Zulassung der Arzneimittelbehörden aufgefallen ist, ist absolut erschreckend. Es erfordert in meinen Augen eine umgehende Stellungnahme, eine erneute Prüfung durch unabhängige Reviewer und einen sofortigen Impfstopp.

PS: Nicht verschwiegen werden sollte in diesem Zusammenhang, dass der Vorstandsvorsitzende des US-Konzerns Pfizer, der den Impfstoff gemeinsam mit Biontech auf den Markt bringt, schon im August angekündigt hat, einen Großteil seiner Aktien am eigenen Unternehmen zu verkaufen. Dies hätte er aufgrund dieser Ankündigung auch dann tun müssen, wenn die Studie negativ ausgefallen wäre. Dann wären aber die Aktienkurse nach unten gegangen und er hätte viel Geld verloren.

PS: Dass niemand in der Bundesregierung und bei Biontech sich bislang bereit erklärt hat, sich schnell impfen zu lassen, spricht eine klare Sprache.“

https://reitschuster.de/post/impfstoff-betrug-im-kleingedruckten/

 

Gefahren und Risiken

 

Boris Reitschuster: „In der Seefahrt ist es so, dass der Kapitän im Falle einer Havarie immer als letzter von Bord gehen sollte – das gehört zum Selbstverständnis. Umgekehrt erwartet man etwa von Köchen, dass sie das, was sie zubereitet haben, auch selbst kosten. Was vor allem dann von Bedeutung ist, wenn das Vertrauen entweder in den Koch oder in das Essen nicht allzu groß ist. Misstrauischen Herrschern auch der Gegenwart wird nachgesagt, dass sie Vorkoster bereit halten.

Da es viele Vorbehalte gegen den Corona-Impfstoff gibt, auch den der deutschen Firma Biontech, wäre es auch ein starkes Zeichen, wenn sich deren Chef Ugur Sahin als einer der ersten impfen lassen würde – was er bisher nicht tat, obwohl sein Impfstoff etwa in den USA schon zugelassen ist. So fragte den Chef-Impfstoff-Hersteller auch ein Kollege in einer ARD–Extra–Sendung, ob er nicht vorhabe, mit gutem Beispiel voran zu gehen: „Wäre das nicht ein starkes Signal an alle, die ja jetzt noch zögern, die noch nicht bereit sind, sich impfen zu lassen, wenn Sie sich selber impfen lassen, nach dem Motto, schaut her, ich, der Entwickler, bin bereit, mich selbst zu impfen, damit könntet ihr alle sehen, wie sehr ich meiner Entwicklung vertraue?“

Sahin hatte offenbar eine Schrecksekunde, denn er brauchte einen Moment, um zu antworten, und sah etwas betreten drein: „Ja, wir, also, ich möchte mich, natürlich äh, liebend gerne auch, äh, impfen lassen, wir müssen nur sehen, dass wir die rechtlichen Grundlagen dabei befolgen, wir werden in den nächsten zwölf Monaten über 1,3 Milliarden Impfstoffdosen herstellen müssen, es ist wichtig, dass da keine Mitarbeiter ausfallen, und dementsprechend denken wir darüber nach, dass wir eine Möglichkeit finden, die rechtlich uns auch erlaubt, unsere Mitarbeiter zu schützen, aber das ist momentan noch in der Abklärung.“

Macht sich der Chefentwickler Sorgen, seinen Impfstoff seinen Mitarbeitern zu geben, weil sie ausfallen könnten? Oder ist es umgekehrt? Denn genauso möglich ist die Interpretation seiner Aussage dahingehend, dass er seine Mitarbeiter eben durch die Impfung schützen lassen will, aber dies nicht dürfe. Ist Sahin wirklich so ungeschickt im Formulieren? Oder rettet er sich gezielt in eine nebulöse Ausdrucksweise? …

Im ZDF sagte Sahin im Gespräch mit Claus Kleber, durch die umstrittene Nutzung seines RNA-Impfstoffes seien „keine Erbgut-Veränderungen zu erwarten“. Diese Ausdrucksweise ist auch nicht unbedingt vertrauensfördernd – zwischen „nicht zu erwarten“ und „auszuschließen“ besteht ein enormer Unterschied. Sahin dämpfte auch die hohen Erwartungen an den Impfstoff. Auch mit ihm habe man momentan keine Möglichkeit, die Infektionszahlen zu beeinflussen: „Dafür werden zu wenige Personen am Anfang immunisiert.“

https://reitschuster.de/post/chef-impf-entwickler-laesst-sich-nicht-impfen/

 

https://www.bitchute.com/video/6FGiHjnuGiGl/

 

Boris Reitschuster: „Kaum hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) faktisch eingestanden, dass eine indirekte Impfpflicht über sozialen Zwang wahrscheinlich ist, kommt eine verunsichernde Nachricht aus den USA: Eine Krankenschwester ließ sich dort vor laufender Kamera mit dem Covid-19-Impfstoff von Biontech impfen. Und sie brach dabei zusammen. Später ging sie noch einmal vor die Öffentlichkeit. Bei diesem neuerlichen Auftritt musste sie wieder mit der Ohnmacht kämpfen. Sie konnte gerade noch sagen „es tut mir so Leid“, bevor sie erneut vor laufender Kamera zusammenbrach.

Die junge Frau, Tiffany Dover, ist Chef-Krankenschwester einer Covid-Station in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee. Vor der Impfung sprach sie ein Gebet, in dem sie darum bat, dass alles gut gehen möge. Kurz darauf brach sie zusammen. Das Video, auf dem die Impfung und der Zusammenbruch zu sehen sind, ist im Internet nicht mehr aufzufinden (im Gegensatz zu dem Video von ihrem zweiten öffentlichen Auftritt oben). Dabei hatte sich das Video kurz zuvor noch im Internet verbreitet. Ursprünglich sollte mit der Aufnahme wohl Reklame für die Impfung gemacht werden.

Erstaunlich ist, wie die Krankenschwester trotz der offenbar massiven Folgen der Impfung vehement versuchte, einen guten Anschein zu wahren. So sagte sie in dem zweiten Auftritt, es sei für sie normal, ohnmächtig zu werden, sobald sie irgendwelche Schmerzen habe. Kaum hatte sie das gesagt, erfolgte der zweite Zusammenbruch. Der TV-Sender News Channel 9 beschwichtigte später, die junge Frau sei nur wenige Minuten nach dem Zusammenbruch erneut ansprechbar gewesen. Laut Auskunft der Ärzte soll die Ohnmacht nichts mit der Impfdosis zu tun haben. Warum ausgerechnet sie vor die Öffentlichkeit getreten sein soll bei ihrer Impfung, wenn sie bekannterweise so empfindlich ist, wurde nicht erklärt.

Der Stern beschwichtigt umgehend – kein Wort zu den Umständen des Geschehens dort, nur ein einiger Absatz, der beruhigen soll: „Tiffany Dover, Pflegedienstleiterin im CHI Memorial Krankenhaus in Tennessee, erhält die Corona-Impfung im Live-TV. Wenig später fällt sie vor laufenden Kameras in Ohnmacht. Ein Kreislaufkollaps nach einer Impfung ist selten, hat aber nichts mit dem Impfstoff zu tun.“ Ein Widerspruch in sich. Offenbar ist man sich beim Stern nicht bewußt, dass Leser auch zwischen den Zeilen lesen können. Und hält es nicht mal mehr für nötig (oder ist nicht mehr in der Lage), die gewünschte Botschaft wenigstens korrekt auszudrücken – dass die Zusammenbrüche nichts mit dem spezifischen Impfstoff zu tun haben sollen. Auch im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), zu dessen Eigentümern die SPD gehört und das über 50 Zeitungen mit Artikel beliefert, wird genauso geschlampt und versichert, die Zusammenbrüche hätten nichts mit der Impfung zu tun gehabt.

Auch aus Alaska gibt es Meldungen von einem Zwischenfall mit der Corona-Impfung. Wenige Minuten nach der Impfung zeigten zwei Mitarbeiter des Gesundheitswesens in dem US-Bundesstaat „besorgniserregende Reaktionen“, berichtete die New York Times. Trotz Notfallbehandlung musste eine zuvor gesunde Frau die Nacht auf der Intensivstation verbringen, ihr Kollege konnte die Notaufnahme bereits nach einer Stunde verlassen.

Wie ein Sprecher des Bartlett Regional Hospital in Juneau bestätigte, entwickelte eine „Mitarbeiterin mittleren Alters, ohne Allergien“ eine Anaphylaxie. Sie erlitt einen „Ausschlag über ihr Gesicht und Torso, Kurzatmigkeit und eine erhöhte Herzfrequenz“. Einer ihrer Kollegen beklagte „10 Minuten nach der Injektion geschwollene Augen, Benommenheit und ein Kratzen im Hals.“

Im fernen Deutschland hatte die Bundesforschungsministerin zuvor im ZDF-Morgenmagazin gesagt, Orte mit Hausrecht könnten in Zukunft auf eine Impfung oder einen negativen Corona-Test für Gäste bestehen. Sie beteuerte, die Corona-Impfung sei wirksam und sicher: „Das Zulassungsverfahren hat die klassischen, üblichen hohen Standards, die wir in Europa kennen. Da haben wir überhaupt keine Abstriche gemacht. Man kann diesem Impfstoff vertrauen.“ Impfexperten wie Prof. Stefan Hockertz beteuern genau das Gegenteil und warnen vor einem „Menschen-Experiment“.“

https://reitschuster.de/post/us-krankenschwester-bricht-nach-impfung-zusammen/

Offiziell ist Tiffany Dover nach dem Vorfall im Fernsehen aufgetreten – allerdings handelte es sich dabei offensichtlich um ein Double, das sogar eine andere Augenfarbe hatte. Wenn Tiffany Dover überhaupt noch am Leben ist, scheint es ihr sehr schlecht zu gehen.

 

Einpeitscher

 

Der Humangenetiker und Mitglied des Ethikrats Dr. Wolfram Henn schrieb nun einen an die Impfverweigerer adressierten Brief:

Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen.

Falls man sich dagegen entscheide, solle man dies auch den Menschen erklären, deren Lebens- und Berufsalltag weiterhin eingeschränkt ist.“

https://de.rt.com/inland/110788-mitglied-ethikrats-droht-impf-vergweigerern/

Boris Reitschuster: „Nikolaus Blome gehört zu den Journalisten, die immer auf der richtigen Seite sind. Mal bei der Bild, mal beim Spiegel. Dann bei RTL/ntv. Rechts? Links? Egal. Solange die Haltung stimmt. Für Springer startete er das nicht-linke Nachrichtenmagazin „Bild Politik“, das offenbar „Tichys Einblick“ Konkurrenz machen sollte. Und kläglich scheiterte. Offenbar, weil er ins Wasser gehen, aber nicht nass werden wollte. Dass ich dies so drastisch schildere, liegt daran, dass Blome mehrfach Tichy so attackierte, dass es in meinen Augen unter der Gürtellinie war. Und wer so austeilt, darf auch nicht auf Schonung hoffen.

Auch beim Thema Corona ist Blome wieder auf der richtigen Seite. Diesmal zur Abwechslung wieder beim Spiegel. Die Überschrift seiner aktuellen Kolumne: „Impfpflicht! Was denn sonst?“

Diese Brandrede erinnert an Vorkämpfer des Sozialismus an der Propaganda-Front, die sich damals mutig vorkamen, weil sie von den Herrschenden forderten, noch schneller, härter und brutaler auf dem Weg zum Kommunismus voranzuschreiten.

Kostprobe: „Die Obrigkeit will regulatorisch außen vor bleiben, wiewohl absolut unbestritten ist: Wenn alle geimpft sind, die es gesundheitlich vertragen, sind Lockdown und hohe Infektionszahlen Geschichte. Hier wären die Lenzschen ‘Freuden der Pflicht‘ endlich einmal wirklich welche.“ Abgesehen vom Eigentor, das Blome sich hier schießt, indem er die „Freuden der Pflicht“ aus Siegfried Lenz‘ Buch „Deutschstunde“, das die fanatische Pflichterfüllung im Nationalsozialismus problematisiert, als Blaupause für eine Impfpflicht empfiehlt: Wie kommt der Mann darauf, ein Ende der Pandemie durch die Impfung sei „unbestritten“? Informiert er sich nur in der eigenen Blase? Es ist sehr wohl umstritten – selbst der Virologe Streek bestritt es (und ließ einen diesbezüglichen Artikel danach aber wieder löschen).

Blome, der „Berührungsängste im Umgang mit dem Begriff der ‚Pflicht'“ befürchtet, empört sich, dass der Staat nicht autoritär genug sei: „Ausgerechnet bei der Corona-Rettung will der Staat die Bürger nicht zu richtigem Verhalten anhalten. Aber der Markt wird es richten … Ich hingegen möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“

Das ist kein Journalismus. Das ist Inquisition.

Weiter schreibt Blome: „Umgekehrt, und hier nun kommt der Markt ins Spiel, gibt es das Recht, andere auf das Impfen zu verpflichten. Jedermann darf seine Wohnung allen versperren, die ungeimpft hereinkommen wollen. Kneipenbesitzer, Kinobetreiber oder Kreuzfahrtveranstalter werden ebenfalls als Hausherren Impf- oder Immunitätsnachweise an ihren Pforten verlangen dürfen. Wenn aber erst klar ist, dass nicht reist, nicht trinkt und nicht tanzt, wer nicht vorher impft – dann entsteht ein Markt der raren Lustbarkeiten.“

Unsere Gesellschaft ist durch Corona noch viel stärker gespalten, als sie es schon war. Unerträglich gespalten. Menschen wie Blome gießen noch Öl ins Feuer und fordern öffentlich zur Diskriminierung auf (während sogar die Bundesjustizministerin kürzlich offen vor einer solchen Benachteiligung warnte).

Eine solche offene Hetze ist per se schon unverantwortlich genug. Aber was ist es angesichts der massiven Risiken, die eine hastig entwickelte Impfung, die auf Gen-Medizin beruht, mit sich bringt? Vor denen etwa der Impfexperte Prof. Hockertz eindringlich warnt? Die Risiken und möglichen Nebenwirkungen werden von Blome einfach ignoriert. Das ist … Ich bitte um Verzeihung, aber hier fehlt mir ein Wort, das sowohl anständig als auch nicht justiziabel wäre.

Immer wieder fragen wir uns beim Studium der Geschichte, wenn es um finstere Zeiten geht: Wie konnte das passieren?

Jetzt erleben wir, wie „es“ passiert.

So unterschiedlich die Details sind. Die Muster sind erschreckend ähnlich.

In Anlehnung an die Geschichte könnte man mit Galgenhumor sagen: Wir haben es mit „Hurra-Impf-Patriotismus“ zu tun. Und mit einem Aufruf zur Ausgrenzung von Mitmenschen aus Pflichtgefühl. Und da bleibt mir auch der letzte Galgenhumor im Halse stecken.“

https://reitschuster.de/post/alle-zum-impfen-vorwaerts-marsch/

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/impfpflicht-was-denn-sonst-a-2846adb0-a468-48a9-8397-ba50fbe08a68

Jens Berger: „Neben den Debatten um Infektionszahlen, Lockdowns und die Gefahren von tödlichem Glühwein werden wir zurzeit Zeugen einer Neuauflage der Debatte um die Impfpflicht. Auch wenn selbst Scharfmacher wie Markus Söder eine Impfpflicht gegen Covid-19 immer noch kategorisch ausschließen, fordern zahlreiche Stimmen bereits eine Impfpflicht durch die Hintertür – ein bunter Strauß aus Reglementierungen, der Geimpften Vorteile und Nicht-Geimpften Nachteile bringen soll. Besonders lautstark meldet sich in dieser Debatte nun der ehemalige BILD-Mann Nikolaus Blome im SPIEGEL zu Wort, der das Impfen gar zur Pflicht fürs Vaterland erklärt und die gesellschaftliche Ächtung Nicht-Geimpfter fordert. Offenbar haben Blome und Co. sich nicht ernsthaft mit der Thematik beschäftigt, sind doch ihre Begehren nicht nur ethisch, sondern auch epidemiologisch hochproblematisch.

Wenn der Staat schon nicht die Traute hat, seine Bürger zu einer Impfung zu zwingen, so soll dies halt der Markt regeln. So lautet die simple Botschaft der Propagandisten einer Impfpflicht durch die Hintertür. Vorschläge dazu gibt es zuhauf: Wer nicht geimpft ist, soll beispielsweise Gaststätten oder Kulturveranstaltungen nicht besuchen oder nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen dürfen. Also alle Orte, die abseits des privaten und beruflichen Umfelds als „Infektionsherde“ in Verdacht sind, sollen – so die Vorstellung – nur noch den Bürgern offenstehen, die ihrer Pflicht fürs Vaterland nachgekommen sind und sich haben impfen lassen. „Gemäßigte“ Stimmen schlagen als Alternative eine Skalierung der Reglementierung vor. Wer geimpft ist, der soll beispielsweise von der Maskenpflicht in Zug und Flugzeug befreit werden. Doch all diese Vorschläge gehen gleich in mehreren Punkten an der Realisierbarkeit und vor allem auch an der Sinnhaftigkeit vorbei.

Fragen wir zunächst, wie eine solche Zweiklassen-Impf-Gesellschaft überhaupt realisierbar wäre. Die Betreiber von Restaurants, Kinos oder Verkehrsgesellschaften sind privatrechtliche Personen oder Unternehmen. Ob der Staat ihnen per Gesetz oder Verordnung vorschreiben kann, wen sie bewirten, hineinlassen oder befördern, ist eine juristisch komplexe Frage, die ich als juristischer Laie nicht zu beantworten vermag. Entscheidender ist jedoch, dass jegliche Regulierung nach dem Impfstatus einen Impfnachweis verlangen würde. Einen solchen „Immunitätsnachweis“ lehnte jedoch der Ethikrat eindeutig ab und bereits im Mai scheiterte Gesundheitsminister Spahn mit dem Plan, einen solchen Nachweis gesetzlich zu verankern. Ohne Nachweis kann es aber auch keine Vor- und Nachteile für Geimpfte geben. Die derzeitige Debatte findet also im luftleeren Raum statt.

Gesetze lassen sich natürlich ändern, jedoch gibt es beim „Immunitätsnachweis“ einen entscheidenden Schönheitsfehler – es ist nämlich wissenschaftlich überhaupt nicht bekannt, ob Personen, die gegen eine Covid-19-Erkrankung immun sind, das Virus selbst nicht weiterverbreiten können. Mediziner sprechen in diesem Kontext von einer „sterilen Immunität“ – aufgenommene Viren werden direkt vom Immunsystem bekämpft, bevor sie sich überhaupt in den Zellen „einnisten“ und vermehren können. Ob dies bei Menschen, die Covid-19 durchgemacht haben, der Fall ist, ist nicht bekannt.

Und wie sieht es bei der Impfung aus? Auch bei sämtlichen Impfstoffkandidaten liegen dazu keine belastbaren Informationen vor. Vorklinische Tests an Primaten lassen jedoch Zweifel aufkommen. Bei ihnen hat der Impfstoff zwar dafür gesorgt, dass die Viren nach einer Infektion in den unteren Atemwegen erfolgreich bekämpft werden und sich so kein schwererer Krankheitsverlauf entwickeln konnte. In den oberen Atemwegen konnte sich das Virus jedoch erfolgreich vermehren. Oder um es einfach auszudrücken: Nach dem jetzigen Stand der Forschung erkranken zwar die meisten Geimpften nicht selbst, können das Virus bei einer Infektion aber sehr wohl weiterverbreiten. Sie sind also geschützt, aber nicht immun. Einen „Immunitätsnachweis“ kann es daher für Covid-19 auch gar nicht geben.

Und wenn Geimpfte das Virus weiterverbreiten können, kann man sie gemäß der Eindämmungslogik von RKI und Bundesregierung auch von keinen – wie Nikolaus Blome es nennen würde – „Pflichten“ befreien. Die Impfung ist ja aus gesellschaftlicher Sicht ein langwieriger Prozess, der je nach Schätzung bis zu mehr als ein Jahr dauern wird. Während dieser Impfphase wird jeder Geimpfte im öffentlichen Leben also – ob er es will oder nicht – auch auf Nicht-Geimpfte treffen, die er infizieren könnte. Nun lautet der offizielle Narrativ der AHA-Regeln ja nicht, dass man sich selbst, sondern dass man andere schützt. Doch wenn ein Geimpfter ohne Maske weiterhin das Virus weitergeben kann, kann man ihn gemäß des Grundsatzes, nachdem der Schutz Dritter das oberste Ziel sein soll, auch nicht von der Maskenpflicht befreien. Ansonsten könnte ein geimpfter Herr Blome schließlich einen ungeimpften Angehörigen einer Risikogruppe anstecken und das kann Herr Blome ja nicht wollen.

Und spätestens an dieser Stelle stellt sich auch Blomes hochemotionaler Sermon als Luftnummer heraus. Wenn die Impfung nicht dafür sorgt, dass man das Virus nicht weiterverbreiten kann, kann es auch keine „moralische Pflicht“ geben, sich selbst impfen zu lassen, um seine Mitmenschen zu schützen. Mit der Impfung schützt man primär sich selbst und nicht andere. Das ganze Gerede von Moral, Pflicht und Verantwortung ist also hier fehl am Platz.

Dennoch haben solche Artikel natürlich eine Wirkung, zumal nur den Wenigsten diese Zusammenhänge bekannt sein dürften. Nach aktuellen Umfragen will sich nur ein Drittel der Bevölkerung „definitiv“ impfen lassen. Ein weiteres Drittel will sich „wahrscheinlich“ impfen lassen und das übrige Drittel sieht die Impfung skeptisch und will sich wahrscheinlich oder definitiv nicht impfen lassen. Zwei Drittel der Bevölkerung teilen also nicht Blomes Ideen und sind nicht erpicht darauf, in der ersten Reihe zu stehen, wenn die Impfzentren ihre Tore öffnen. Insbesondere beim medizinischen Personal, dem ja die „Ehre“ zuteil wird, sich priorisiert impfen zu lassen, scheint die Begeisterung sich in überschaubaren Grenzen zu halten.

Diese Skepsis ist gut begründet, sollte man sich doch darüber im Klaren sein, dass es sich bei den Impfstoffen, die schon bald zum Einsatz kommen, um experimentelle Impfstoffe handelt, über die, insbesondere was die seltenen Nebenwirkungen angeht, noch sehr wenig bekannt ist. Letztlich muss daher jeder für sich selbst abwägen, welches Risiko er eingeht. Dies mag für Angehörige der Risikogruppen, für die Covid-19 eine sehr gefährliche Krankheit darstellt, eine andere Abwägung sein als für junge Menschen, für die etwaige Risiken des Impfstoffes bei einer sorgfältigen Abwägung schwerer wiegen als die Risiken einer Covid-19-Infektion. Es wäre schön, wenn ein jeder diese Abwägung im Idealfall auf Basis transparenter Informationen für sich vornehmen könnte. Doch daran ist leider nicht zu denken. Die Informationen sind weder neutral noch transparent. Stattdessen wird bereits jetzt mehr und mehr Druck auf die Menschen ausgeübt. Die Frage der Dauer der Lockdowns wird schon mit der Frage der Impfbereitschaft gekoppelt. Wer für sich also eine andere Abwägung trifft, soll demnach auch die Verantworung für die Maßnahmen tragen. Und wenn es nach einem Herrn Blome geht, sollen diejenigen auch moralisch an den Pranger gestellt werden. Das ist unlauter und undemokratisch.“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=67762

 

Impfpflicht

 

Boris Reitschuster: „An Scheinheiligkeit ist die Bundesregierung kaum zu überbieten. Seit Wochen beteuert sie bei jeder Gelegenheit, es werde keine Impfpflicht in Sachen Corona geben. Auf meine Rückfrage, ob nicht eine „indirekte Impfpflicht“ entstehen könne, etwa durch sozialen Druck, antwortete Hanno Kautz, der Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn, am 11. November in der Bundespressekonferenz: „Ich kann mich nur wiederholen, die Impfung wird freiwillig sein, es wird keine Impfpflicht geben“.

Und jetzt das: Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), die Frau, die so wirkt, als habe sie sich aus einem Bildungsseminar in die Bundesregierung verlaufen, gibt fast unumwunden zu, dass eine soziale Impfpflicht kommen werde. Schlimmer noch: Sie redet ihr geradezu das Wort. Ein indirekter Druck durch das Hausrecht etwa von Restaurant- oder Theater-Betreibern lasse sich kaum vermeiden, sagte sie jetzt im ZDF-Morgenmagazin: „Natürlich sind wir ein Land, was Privatwirtschaft hat. Verhindern werden wir das nicht können.“ Orte mit Hausrecht könnten, so die Ministerin, in Zukunft auf eine Impfung oder einen negativen Corona-Test für Gäste bestehen. Sie selbst sei jedoch dafür, keine Unterschiede zu machen.

In meinen Augen verkauft sie damit die Bürger für dumm. Zum einen ist sie kaum so arglos, nicht zu verstehen, dass sie mit solchen Aussagen genau das herbeiredet, was sie angeblich verhindern will. Denn ihre Worte wirken in etwa so anstachelnd, als würde man sagen: „Wir wollen nicht, dass gestohlen wird, auch wenn das jetzt völlig straffrei möglich sein wird und niemand Konsequenzen zu fürchten hat, wenn er das tut.“ Die Beteuerung, der Staat könne die faktische soziale Impfpflicht nicht verhindern, ist Unsinn. Selbstverständlich könnte man unterbinden, dass überhaupt in der Öffentlichkeit sensible Gesundheitsdaten von Dritten wie etwa deren Impfdaten verlangt werden dürfen: Zauberwort Datenschutz. Seit wann umfasst das Hausrecht die Einsicht in Krankenakten? Zudem könnte im Rahmen einer Anti-Diskriminierungs-Regelung festgelegt werden, dass niemand wegen einer nicht vorhandenen Impfung nicht bedient oder nicht eingelassen werden dürfte.

Die CDU-Politikerin beteuerte in der Sendung zudem erneut, die Corona-Impfung sei wirksam und sicher: „Das Zulassungsverfahren hat die klassischen, üblichen hohen Standards, die wir in Europa kennen. Da haben wir überhaupt keine Abstriche gemacht. Man kann diesem Impfstoff vertrauen.“ Impfexperten wie Prof. Stefan Hockertz beteuern genau das Gegenteil und warnen vor einem „Menschen-Experiment“ …

Karliczeks Aussagen lassen eigentlich nur zwei Schlüsse zu: Entweder ist die Ministerin völlig überfordert, inkompetent und redet Unsinn. Das ist nicht ausgeschlossen. Aber unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass die Bundesregierung eine soziale Impfpflicht will und die Bürger auch noch für so blöd hält, dass sie glaubt, sie ließen sich in die Irre führen, wenn die Verantwortung auf Betreiber von Restaurants, Betrieben und anderen Einrichtungen abgewälzt wird.“

https://reitschuster.de/post/impfpflicht-kommt-doch-durch-hintertuer/

 

Impf-Strategien

 

Nachtrag vom 03.02.2021 von Gunnar Kaiser:

Folgende Strategien um die Impfung “zu verkaufen” sehen wir derzeit am Werk:

 

Weiterhin Angst schüren:

 

Wir leben durch die Mutationen auf einem Pulverfass.” (Merkel) 100.000 Neuinfektionen täglich (Drosten). “Die nächste Pandemie wird zehnmal schlimmer. Wir sind auf die nächste Pandemie nicht vorbereitet.” (Gates). “Länge des Lockdowns hängt von Mutationen ab” (Altmaier)

 

Das Angebot verknappen:

 

Wir haben nur für etwa 25 Millionen Menschen Impfstoff im ersten Halbjahr” (Lauterbach). Wir haben zu wenig, wir müssen mehr produzieren, es ist nicht genug für alle da, wir können nicht alle versorgen, wer darf zuerst? (Preußische Kartoffelstrategie)

 

Das Angebot zeitlich befristen:

 

Wir müssen uns beeilen, sonst ist das Virus weg (mutiert). „Wichtig ist, dass wir so schnell wie möglich impfen, damit wir schwere Mutationen des Virus verhindern“(Lauterbach) Der Impfstoff ist nicht lange haltbar. “Wir können sie dritte Welle noch verhindern.” (Merkel)

 

Prominente und “Menschen von der Straße” als Gesichter der Kampagne gewinnen:

 

Öffentlichkeitswirksam “impfen” lassen. Impfungen verlosen (Altenheim in Frankfurt). Verimpfte als “besonders wertvolle Menschen” auszeichnen (Pflegeheim in Thüringen).

 

Impfung moralisch aufwerten und Menschen, die noch nicht angebissen haben, brandmarken:

 

Patriotische Selbstverständlichkeit (Blume, CSU), “Es gibt eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen.” (Theologin Grab-Schmidt);

Impfverweigerer”, “menschenfeindliche, dunkle Gestalten” (Peter Tauber), “unsolidarisch”, “rechtsesoterische Spinner”, “Wissenschaftsleugner” – “gehören aus unserer Mitte ausgeschlossen.” (Blome)

 

Notwendigkeit unterstreichen und Alternativen leugnen:

 

Ohne Impfung hätten wir die Pocken nicht ausgerottet. Ohne Impfung keine Herdenimmunität! (WHO) „Herdenimmunität ohne Impfen von Kindern nicht möglich“(Welt). Auch Kinder müssen geimpft werden! (Spiegel) Auch Haustiere müssen geimpft werden! (Bild) Kein Medikament, keine Stärkung des Immunsystems kann, was die Impfung kann.

 

Komplikationen leugnen:

 

Alles Einzelfälle! Die Geimpften warne schon alt und hatten Vorerkrankungen. Kein Zusammenhang mit der Impfung erkennbar. Die Impfung ist sicher.

 

An Bedingungen knüpfen (= erpressen):

 

Keine Intensivbetten für Impfgegner (Dt. Ethikrat). Ohne Impfung ist keine Rückkehr zur Normalität möglich; Impfen schafft Freiheit (Söder), Solange nur ein kleiner Teil geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten geben! (Merkel) Niemand wird sicher sein, bevor nicht alle geimpft sind. (Schwab)

 

Langsam als Dauerstrategie implementieren:

 

Je mehr wir impfen, desto mehr Mutationen wird es geben.” (Wieler). Auch gegen Grippe müssen wir jetzt Impfflichten verhängen. Impfpflicht durch die Hintertür. “Wir müssen noch viele Jahre impfen.” (Merkel) “Die Menschen werden mit der Zeit sehen, dass diejenigen, die geimpft sind, ein viel besseres Leben führen können.“ (Lauterbach). Neue Impfungen (Gates)

 

Instrumente der Freiheit” anbieten:

 

Tracking Apps, Massentests, Massenimpfung, Digitaler Impfpass, Digitale Identität. Mega Testing Diagnostic Platforms und Global Alert System (Gates)“

https://kaisertv.de/2021/02/03/die-impfkampagne/

 

Wozu das alles?

 

Aus dem Buch „Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte“ von Paul Schreyer hatte der Wurm bereits in einem vorherigen Beitrag zitiert (http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/464-realitaets-verweigerer.html ).

Es gibt einen Vortrag von ihm, der von YouTube noch nicht gelöscht wurde unter dem Titel „Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?“ mit folgendem Einleitungs-Text: „Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“. Eine Recherche zeigt: Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018). Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt.

In den Drehbüchern tauchten schon vor 20 Jahren Passagen wie diese auf: „Der Anblick von bewaffneter Militärpräsenz in amerikanischen Städten provoziert Proteste gegen die Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten (…) Die Frage ist, wie und in welchem Maße wir diese Dinge durchsetzen. Wie viel Gewalt wendet man an, um die Menschen in ihren Häusern zu halten?“ Im Falle einer Pandemie könnten „grundlegende Bürgerrechte wie das Versammlungsrecht oder die Reisefreiheit nicht länger für selbstverständlich“ genommen werden. Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele.

In diesem Vortrag wird chronologisch nachgezeichnet, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen. Ist das Virus nur ein Vorwand für eine länger geplante weltweite Umgestaltung? Und war ein schweres Börsenbeben im September 2019 vielleicht der eigentliche Auslöser für den globalen Lockdown?“

 

https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28

 

Zu „Event 201“ siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/434-planspiele.html .

Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele“.

Immer war die Rede von Massenimpfungen und nicht etwa von Medikamenten. Der ganze Fanatismus, mit der die Massenimpfung gerade durchgezogen wird (bei einer „Krankheit“, bei der 99 % aller Infizierten meist sehr problemlos genesen und einer Impfung, die jetzt schon mehr schadet als nutzt und deren Langzeitfolgen katastrophal zu werden drohen), lässt nur eine Schlussfolgerung zu: entweder ist im Impfstoff etwas drinnen, das irgend welche Folgen haben wird und bei dem die Geimpften das nicht wissen sollen oder durch den digitalen Impfausweis soll die Überwachung noch lückenloser werden. Oder beides.

Was könnte im Impfstoff drinnen sein? Etwas um Fruchtbarkeit zu steuern, um Verhalten zu steuern? Wenn nicht jetzt, dann später und jetzt werden die Grundlagen dafür geschaffen? Nicht auszuschließen, aber darüber zerbricht sich der Wurm jetzt nicht den Kopf.

Was allerdings auf Seiten der Regierenden „Sinn“ machen würde, wäre folgende Überlegung: welches sind die Gruppen, die zuerst geimpft werden sollen? Vor allem alte Menschen, körperlich und geistig Behinderte und Schwerkranke. Also alles Menschen, die volkswirtschaftlich eher schaden als nutzen. Es wäre finanziell sehr vorteilhaft, wenn diese Menschen deutlich vor ihrer Zeit sterben würden. Für Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung und sonstige Sozialausgaben sowie für private Versicherer in diesen Bereichen.

Das erste Mal oder die ersten Male könnte ja noch etwas Harmloses verwendet werden und zu einem späteren Zeitpunkt dann etwas eher Unangenehmes. Je nach Alter, je nach Berufsgruppe könnten da unterschiedliche Dinge drin sein.

Der Wurm schreibt nicht, dass es so ist – aber es könnte so sein.

Wäre das zu ungeheuerlich, um denkbar zu sein?

Gerne verweist der Wurm darauf, dass offiziell bewiesen und zugegeben ist, dass mehrere NATO-Staaten ihre eigenen Bürger wahllos terrorisiert und getötet haben, um „höhere“ Ziele durchzusetzen, siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/196-gladio.html , http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/124-herrhausens-ende.html und http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/274-buback.html und heutzutagige Terror-Akte zumindest mit eigenem Wissen geschehen ließen, unter anderem http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/165-vorbereitungen-fuer-groessere-auseinandersetzungen.html .

Ganz sicher ist es so, dass neben der Abschaffung des Bargeldes (womit jegliche Zahlung nachverfolgt werden kann) der digitale Impfpass dazu dienen wird, die Menschen noch lückenloser zu verfolgen – ohne Vorlegen des Impfpasses (sehr wahrscheinlich auf dem Smartphone) wird mensch bald nirgendwo mehr rein kommen – in kein Kino, kein Theater, kein Restaurant, kein öffentliches Verkehrsmittel.

Unter dem Titel „Die totale Kontrolle über die Menschheit“ zeigt der „einsame Wanderer“, wohin das führt:

https://www.youtube.com/watch?v=STn8bgiCoJ4

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Monopoly, Lockdown Edition

https://i.redd.it/yrnrw2ji1az51.jpg

 

Viropoly - Corona Edition 2020

https://www.youtube.com/watch?v=nolRNB0PRk4

 

Alant Jost: Corona-Masken-Lied-Hinter den Masken

https://www.youtube.com/watch?v=Akq43LN3c8k

 

LOCKDOWN - Intermezzo des Tages #12 - Alien's Best Friend - Dschingis Khan, Moskau-Cover

https://www.youtube.com/watch?v=xfdxqB9HBQ4

 

Das Wilde Schaf: Sendung #7

https://vimeo.com/495836939

 

Stand and Deliver, written by Van Morrison and performed by Eric Clapton

https://www.youtube.com/watch?v=tMkV4vYr_ik&feature=emb_rel_end