We will coup whoever we want! Deal with it.

 

Frederico Füllgraf: „Am vergangenen 24. Juli kritisierte der in den USA residierende, südafrikanische Multimilliardär Elon Musk auf Twitter, eine Fortsetzung der finanziellen und sozialen Maßnahmen der US-Regierung zur Abfederung der Covid-19-Krise sei „nicht im besten Interesse der Bevölkerung“. Worauf einer seiner Follower antwortete: „Weißt Du, was nicht im besten Interesse der Bevölkerung ist? Dass die US-Regierung einen Coup gegen Evo Morales in Bolivien organisiert, damit Du dort Zugang zum Lithium bekommst.“

Bekannt für extravagante, freche und nicht selten arrogante Phrasen in der Öffentlichkeit, twitterte Musk zurück, „Wir putschen gegen jeden, der uns einfällt, wann immer wir wollen – finde Dich damit ab“.“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=63484

Es kommt ja nicht oft vor, dass zugegeben, wird, dass von außen ein Regime-Wechsel geplant und mit Hilfe inländischer „Oppositioneller“ durchgezogen wird. Es war zwar offensichtlich – nun aber ist es offiziell: der letztjährige Regime-Wechsel in Bolivien hatte seine ausländischen Hintermenschen. Elon Musk war einer davon.

 

Aus einem früheren Beitrag des Wurms: „„Den Putschisten der Organisierten Kriminalität (Evangelikale, Rassisten, Faschisten, Kapitalisten) ging es aber gar nicht um den Ausgang der Wahlen – sie wollten den Putsch zum Zeitpunkt der Wahl mit Gewalt durchführen. Mit Erfolg: die westlichen Medien erzählten die Geschichte von „Rücktritt“ und „Wille des Volkes“, die offensichtlich gelogen ist …

Immer wieder werden wirtschaftliche Themen als Grund für den Putsch genannt, vor allem das reichhaltige Lithium-Vorkommen. Der Wurm glaubt nicht daran – auch ohne Lithium wäre die Organisierte Kriminalität zusammen mit den USA liebend gerne Evo Morales und seine Regierung los gewesen.“

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/414-evo-und-das-ende-der-evolution.html

Aber mit Lithium und privaten Geldgebern wie Elon Musk klappt es halt noch besser.

Rainer Rupp: „Im vorliegenden Fall ging es um eine Kontroverse über den Putsch in Bolivien vom Herbst letzten Jahres, der jüngst auf Twitter ausgetragen wurde. Musk wurde dabei von einem Kontrahenten darauf hingewiesen, dass der Putsch in Bolivien gegen den rechtmäßigen Präsidenten Evo Morales „ganz bestimmt nicht im besten Interesse des Volkes von Bolivien gewesen ist. Denn die US-Regierung organisiert den Putsch gegen Evo Morales nur, damit Sie (Elon Musk) dort das Lithium (für die Batterien) bekommen können”. Daraufhin antwortete der durchgeknallte Oligarch trotzig: „Wir werden wegputschen, wen wir wollen. Findet Euch damit ab!“

Nachdem Musk für diese schamlose Bemerkung im Internet einen Shitstorm geerntet hatte, beeilte sich seine Propagandaabteilung, die Wogen zu glätten und erklärte, der Elektro-Auto-Magnat habe das nur im Scherz gesagt. Darauf wer sich hinter dem von Musk benutzten „Wir“ versteckt, gingen die Erklärer erst gar nicht ein. Es würde gut zu dem größenwahnsinnigen Musk passen, dass er von sich selbst nur noch im Pluralis Majestatis spricht, also in einer Form des Plurals, den königliche Majestäten für sich benutzen.

Musk betreibt eine ganze Reihe von exotischen high Tech-Firmen wie z.B. SpaceX. Die baut z.B. Großraketen, mit denen sie jüngst US-Astronauten zur Internationalen Raumstation (ISS) befördert und vor wenigen Tagen auch wieder gesund zurückgebracht hat. Diese Erfolge sind dem kiffenden Multimilliardär offensichtlich zu Kopf gestiegen, sonst hätte er sicherlich nicht so freimütig und öffentlich die Mitverantwortung für den heimtückischen Staatsstreich gegen die rechtmäßige Regierung Boliviens übernommen.

Andere sehen dagegen in der Reaktion von Musk eher einen Ausdruck der loyalen Unterstützung der Außenpolitik seines Landes, egal wie verbrecherisch diese gerade mal wieder ist. Mit viel gutem Willen ist diese Lesart auch möglich. Aber realistischerweise sollte nicht übersehen werden, dass Musk in der Tat ein sehr vitales Interesse am Sturz der bolivianischen Regierung hatte. Denn Elektroautos fahren mit Lithium-Batterien, und Bolivien hat zufällig jede Menge dieses seltenen Erzes. Da dürfte es für Tesla und das US-Regime schon sehr verlockend gewesen sein, sich den Zugriff auf das bolivianische Lithium zu sichern, zumal Präsident Evo Morales kurz vor dem Putsch einen fast eine Milliarden Dollar teuren Vertrag mit der chinesischen Firma Xinjian TBEA als einzig abbauberechtigtes Unternehmen für bolivianisches Lithium unterzeichnet hatte.

Durch den Putsch gegen Morales hängt dieser Vertrag mit den Chinesen nun in der Schwebe. Angesichts des Wirtschaftskrieges, den das Trump-Regime aktuell gegen China führt, wird Washington sicherlich auch dafür sorgen, dass die neue bolivianische Marionettenregierung den Lithium-Vertrag mit den Chinesen schreddert und dafür eine US-Firma ins Boot nimmt. Aber auch Deutschland hat seine Finger mit im Spiel. Denn Ende 2018 war es der deutschen Firma ACI Systems Alemania (Acisa) bereits gelungen, einen Exklusivvertrag mit Bolivien abzuschließen.

Weil jedoch die deutsche Acisa mit ihren Investitionen nicht in die Gänge gekommen war, hatte Präsident Morales deren Vertrag über den Lithiumabbau nur wenige Tage vor dem Abschluss des neuen Exklusivvertrags mit den Chinesen gekündigt. Nun jedoch hofft Acisa, Honig aus dem Putsch gegen Morales saugen zu können, indem sie die Kündigung des Vertrags nicht anerkennt. Dabei wird sie anscheinend von den neuen, US-gesponsorten Machthabern in der Regierung unterstützt. Das erklärt sicher auch, weshalb die deutsche Bundesregierung sehr schnell und vorbehaltlos die neue bolivianische Putsch-Regierung als rechtmäßig anerkannt hatte.

Am 11. November 2019, einen Tag nach dem Putsch stellte bei der Bundespressekonferenz der RT-Deutsch Redakteur Florian Warweg die Frage, wie die Bundesregierung die Intervention des Militärs gegen den gewählten Präsidenten Boliviens bewertet. Daraufhin erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert, dass er den (wohlgemerkt vom Militär erzwungenen) Rücktritt des bolivianischen Präsidenten „als wichtigen Schritt“ begrüße. Die Bezeichnung des Vorgangs als „Putsch“ nannte Seibert „eine interessante Wertung von Russia Today“. Zahlreiche Regierungen Lateinamerikas und auch die Linksfraktion im Bundestag sowie der Vorsitzende der Labour-Partei bezeichneten das Vorgehen des Militärs einhellig als Putsch.

Auch die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, erklärte in einer Pressemitteilung: „Der Putsch in Bolivien ist ein Anschlag auf Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Unabhängigkeit in Lateinamerika. Alle sozialen Errungenschaften und die kulturellen Rechte der indigenen Bevölkerung, die unter der Präsidentschaft von Evo Morales geschaffen wurden, stehen jetzt auf dem Spiel.“

Fast acht Monate nach dem Sturz des bolivianischen Präsidenten berichtete sogar die US-Tageszeitung New York Times, dass die in die Welt gesetzte Behauptung, Staatspräsident Evo Morales hätte durch Wahlbetrug versucht, an der Macht zu bleiben, eine Falschinformation war. Diesen Vorwurf hatte die US-finanzierte, Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) erhoben und damit in die Hände des bolivianischen Geldadels und des von ihnen organisierten und finanzierten Mobs gespielt. Der angebliche Wahlbetrug war zudem das Hauptargument der Putschisten aus der politischen Opposition, der Polizei und der Armee. Die New York Times schreibt nun, die These eines Wahlbetrugs habe „auf falschen Daten und ungeeigneten statistischen Techniken“ beruht.

Dazu zitierte die Zeitung Jake Johnston von der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation „Center for Economic and Policy Research (CEPR)“. Der ist Co-Autor einer 82-seitigen Analyse der bolivianische Wahl und der bösartigen und kriminellen Rolle, welche die OAS dabei spielte. Johnston sagte: „Wer die Wahl 2019 genau verfolgt hat, hatte nie einen Zweifel daran, dass die Betrugsbehauptungen der OAS gefaked waren“.

Auch die Bundesregierung hatte in ihrer Antwort auf eine „Kleine Anfrage“ der Bundestagsfraktion DIE LINKE (Bundestagsdrucksache 19/15985) den Putsch in Bolivien explizit und mit vielen juristischen Zaubertricks als rechtmäßigen demokratischen Wandel gedeckt und als angeblich „verfassungskonform“ bestätigt.

Angesichts der neuen Informationen in der New York Times war der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, am 24 Juni dieses Jahres von RT-Deutsch gefragt worden, ob angesichts der vorgelegten Beweise über die von der Organisation der Amerikanischen Staaten OAS verbreitetet, gefaketen Wahlergebnisse die Bundesregierung den Putsch in Bolivien nicht doch anders als bisher bewerten wollte. An diesem Tag blieb Seibert die Antwort schuldig aber er versprach, in den nächsten Tagen eine schriftliche Erklärung nachzureichen. In der hieß es dann: „Aus Sicht des Auswärtigen Amts gibt es keinen Anlass, an der abschließenden Feststellung der OAS zu zweifeln.“ Was nichts anders bedeutet, als dass die Merkel-Regierung weiterhin den Putsch in Bolivien als rechtmäßig rechtfertigt.

Wenn also irgendwann einmal hier in Deutschland – wie in Bolivien geschehen – das Sicherheitspersonal vom Kanzleramt und den Regierungsgebäuden sowie von den staatlichen Radio- und Fernsehsendern wie ARD und ZDF abgezogen wird, und anschließend dieser Mob die nun nicht mehr beschützten Gebäude stürmt und die Kanzlerin unter dem Druck des Militärs zurücktritt, dann sollte sich niemand wundern, wenn in anderen Ländern Regierungssprecher diesen Putsch ebenfalls als wichtigen demokratischen Schritt in Richtung Normalisierung der Verhältnisse begrüßen.

Allerdings hatten viele politische Beobachter die Entwicklung in Bolivien schon lange kommen sehen, spätestens sobald Morales sein Dekret erlassen hatte, das im Wesentlichen Boliviens Mineralreichtum, einschließlich der als „neues Gold“ bezeichneten Lithiumvorkommen, verstaatlicht hat. Und indem Morales in der Verfassung festgeschrieben hatte, dass die Gewinne aus dem Verkauf der Rohstoffe nur zur Verbesserung der wichtigsten Bedürfnisse der Bevölkerung benutzt werden dürften, hatte er in den Augen der neo-liberalen Imperialisten eine Todsünde begangen. Aus deren Sicht war der Plan von Morales, die Reichtümer des Landes zur Verbesserung der Lebensbedingungen des einfachen Volkes zu verwenden, nicht nur komplett verrückt, sondern geradezu kriminell. Denn den westlichen Eliten und Wallstreet Banken, inklusive denen in Frankfurt, entgingen dadurch zig Milliarden an Gewinnen. Von Washington bis Berlin war allen klar, dass dieser Wahnsinn in Bolivien gestoppt werden musste.

Und in dieser Situation hat auch Morales selbst große Fehler gemacht, vor allem als er seine Pläne über die Verstaatlichung der Lithiumreserven auch der internationalen Presse verkündete, wie z.B. gegenüber der deutschen DPA, deren Bericht am 17.7.2017 auch auf der Deutschen Welle internationale Verbreitung fand. Damit hatten die neoliberalen Hyänen zwei Jahre Zeit, den Putsch vorzubereiten

Die „Sünden“ von Morales waren aus Sicht der Eliten des „Wertewestens“ zahlreich und schlimm genug, sodass klar war, dass er früher oder später entsorgt werden müsste. Aber als Morales dann auch noch seinen ehrgeizigen Plan präsentierte, um einen fairen Preis für das Lithium zu erzielen, hatte er damit das mächtige Lithium-Kartell auf Gedeih oder Verderben herausgefordert. Damit waren die Tage des Präsidenten Morales gezählt. Und dabei hat der Oligarch Elon Musk auf Grund jüngster Erkenntnisse eine bedeutende Rolle gespielt.

In der Tat gab es in dem Kampf zwischen dem US-Oligarchen Elon Musk und dem Land Bolivien von Anfang an keine Chancengleichheit. Musks persönliches Eigentum beläuft sich auf 68 Milliarden Dollar und ist damit fast 70 Prozent größer als das Bruttoinlandsprodukt von Bolivien von 40,58 Milliarden Dollar im Jahr 2019. Der amerikanische Oligarch hätte alle 2019 in Bolivien hergestellten Güter und Dienstleistungen kaufen können und hätte noch 27,5 Milliarden Dollar übrig. Aber warum kaufen, wenn man das mit einem Putsch viel billiger kriegt. Man braucht nur ein paar Leute in Schlüsselpositionen anständig zu kaufen und dann besitzt man am Ende das ganze Lithium. Das ist des Geschäftsmodell, aus dem die Erfolgsgeschichten der neoliberalen Globalisierung sind.

Stephen Karganovic von The Strategic Culture Foundation schreibt dazu: „Die real existierende Möglichkeit, dass ein sehr reicher Mann mit enormen finanziellen Interesse seine Ressourcen konzentriert, um die legitime Regierung eines Mitgliedsstaates der Vereinten Nationen zu stürzen, und damit davonzukommen, und später sogar damit prahlt, sollte uns alle schockieren. Die Leichtigkeit, mit der die Öffentlichkeit mit der enthüllenden Bemerkung von Musk umgeht, spiegelt voll und ganz den Verfall des internationalen Rechtssystems wider. Oder, genauer gesagt, es zeigt die scheinbar vollständige Verflüchtigung dessen, was einst die grundlegenden Rechtsnormen vor soziopathischem und räuberischem Verhalten auf allen Ebenen, zwischen Staaten und zwischen Individuen, sowie zwischen enorm mächtigen Individuen und vergleichsweise schwachen Staaten geschützt hat.”“

https://kenfm.de/die-privatisierung-des-imperialismus-von-rainer-rupp/

Diejenigen, die sich Vorteile erhoffen, mischen munter mit. Wie sich am Beispiel Brasilien zeigt.

Die Regierung von Jair Bolsonaro versuchte, die Fabrik des US-Autoherstellers Tesla nach Brasilien zu locken, berichtet die Zeitung O Globo vom Februar dieses Jahres. Mit der Enthüllung, dass der Milliardär Elon Musk, der Eigentümer von Tesla, am Staatsstreich in Bolivien beteiligt war, könnte er auch die Beteiligung der brasilianischen Regierung an dem Prozess erklären, der den designierten Präsidenten Evo Morales gestürzt hat.

Die Beteiligung der Regierung Bolsonaro ist bereits von Anhängern von Evo Morales angeprangert worden. Ob es ein Zufall war oder nicht, einige Monate später versprach Eduardo Bolsonaro, eine Tesla-Fabrik ins Land zu bringen.

Nachdem er für seine Beteiligung am Putsch in Bolivien kritisiert worden war, reagierte der Milliardär Elon Musk, einer der reichsten Männer der Welt, CEO von Tesla und SpaceX, auf einen Kommentar eines Anhängers, der erklärte, es liege nicht im Interesse des amerikanischen Volkes, "dass die US-Regierung einen Putsch gegen Evo Morales in Bolivien organisiert", damit er "Lithium beschaffen kann". Musk sagte: "Wir putschen wen wir wollen. Kommen Sie klar damit!"

Für den ehemaligen Präsidenten Evo Morales ist die Erklärung ein weiterer "Beweis dafür, dass der Staatsstreich von bolivianischem Lithium ausgeführt wurde". "Wir werden unsere Ressourcen immer verteidigen", sagte der ehemalige Präsident, der durch den Militärputsch im vergangenen Jahr abgesetzt wurde.

"Mehr als 50% der weltweiten Lithium-Vorkommen befinden sich im 'Lithium-Dreieck' - wobei sich die Quellen des Materials auf Argentinien, Bolivien und Chile konzentrieren. Boliviens gebirgige Wüsten - der Salar de Uyuni - haben bei weitem die größten bekannten Reserven", berichtete Brazil de Fato.

Als er an der Macht war, prangerte Morales an, dass Lithium nicht an multinationale Unternehmen verkauft werden sollte. Nach dem Putsch geht der Trend, wie die Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten Jeanine Áñez, die derzeitige Usurpatorin, winkte, dahin, Unternehmen wie Tesla die Türen für die Ausbeutung der Ressource im Land zu öffnen.

Der bolivianische Geschäftsmann Samuel Doria Medina, der Kandidat von Áñez für das Amt des Vizepräsidenten, sprach sich mit der möglichen Ankunft von Tesla in Brasilien für den Bau "einer riesigen Fabrik im Salar de Uyuni zur Versorgung mit Lithiumbatterien" aus.“

https://www.brasil247.com/brasil/cla-bolsonaro-quis-atrair-fabrica-da-tesla-que-deu-golpe-na-bolivia-para-o-brasil

 

Relativ gut dokumentiert sind die Regime-Wechsel 2014 in der Ukraine (siehe unter anderem http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/57-boxer-aufstand.html ) und vor allem der von 1989 in Rumänien: http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/129-sir-ceausescu.html

Alle geplanten Regime-Wechsel laufen nach ähnlichen Mustern ab. Fassungslos registrieren die Bewohner des Erdreichs, dass die meisten Menschen diese Muster nicht erkennen. Angefangen damit, dass ein ausländischer Regierungs-Chef vom gesamten politisch-medialen Komplex nieder gemacht wird und offensichtliche Lügen verbreitet werden.

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm