Es ist Sommer, es ist weit und breit nichts von einem Virus zu spüren.Von den extremen Hochrisiko-Gruppen abgesehen, kommt keiner auf die Intensiv-Station und keiner stirbt.

Und dennoch werden gerade jetzt Gesetze und Verordnungen verschärft, werden von seiten der Regierungen immer größere Drohungen für die Zukunft ausgesprochen.

Das Ziel, das eigene Volk weiter in Panik zu halten, wird zu erreichen versucht durch massiv ausgeweitete dubiose Tests, wobei es natürlich absolut mehr „Infizierte“ gibt (die allerdings nicht krank werden) – aber eben nicht prozentual.

Bodo Schiffmann zeigt das in seinen beinahe täglichen Videos: https://www.youtube.com/channel/UC94WBmb8xvVUcV_b9Px0P3A/videos

Und es wird versucht, zurück kehrende Reisende zwangszutesten und in Quarantäne zu stecken. Wie gelingt so was am Besten? Indem ausgelassene Bilder vom „Ballermann“ in Mallorca gezeigt werden. Der Zorn der „Normalbürger“ auf diese „Unverantwortlichen“ ist grenzenlos. Dass Filme und Bilder aus vergangenen Jahren gezeigt und Urlauber dazu animiert werden, fröhlich zu sein, wird kaum gesagt.

Überall dort, wo das große mediale Drama stattfindet, möge mensch sich fragen, wo denn die vielen Kranken und Toten sein mögen? - Es gibt sie nicht. Selbst die massiven „Black Lives Matter“-Demonstrationen (alleine in Wien gab es 50.000 dicht aneinander Gedrängte) hatten nicht die geringsten Auswirkungen. Siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/444-black-lives-matter.html

Und dennoch: großes Drama! Verschärfungen „müssen“ her! Wg. nichts und wieder nichts.

Jedoch, um Friedrich Hölderlin zu zitieren: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“: Karina Reiss und Sucharit Bhakdi stehen mit ihrem Buch „Corona Fehlalarm? - Zahlen, Daten und Hintergründe“ auf Platz 1 der Bücher-Bestseller-Liste.

 

https://www.youtube.com/watch?v=SwN24h505Gs&t=172s

 

Ballermann-Hysterie

 

Jens Berger: „Medien und Politik haben eine neue Großgefahr für unsere Gesundheit ausgemacht – den Mallorca-Urlaub! Gesundheitsminister Spahn sieht ein neues Ischgl auf uns zukommen, der Ärzte-Funktionär Montgomery fordert eine Zwangsquarantäne für Mallorca-Rückkehrer und der oberste Mahner vom Dienst, Karl Lauterbach, nennt die Baleareninseln ein „Risikogebiet“, fordert eine Testpflicht für Urlauber und prophezeit eine von Mallorca-Urlaubern ausgehende „zweite Welle“ in Deutschland. Die Medien stimmen in den Tenor ein und übertreffen sich gegenseitig mit schrillen Meldungen und Bildern, die teilweise aus dem Archiv stammen. Klar, der „Sauftourismus“ am Ballermann ist ein denkbar einfaches Ziel. Wenn man die Sache aber nüchtern betrachtet und einen Blick hinter die Schlagzeilen wagt, wirkt die derzeitige Hysterie doch ziemlich schräg.

Auslöser für den Sturm der Entrüstung waren Bilder, die am letzten Freitag von der Mallorca Zeitung an Mallorcas Partymeile, dem berühmt-berüchtigten Ballermann, aufgenommen wurden. Doch was sieht man auf diesen Bildern? Eine Straßenbar, in der ein paar Touristen auf ihre Art und Weise feiern. Nichts Dramatisches. Dagegen ist jedes niedersächsische Schützenfest eine Sauforgie. Richtig ist jedoch, dass sich die abgebildeten Touristen offenbar nicht an die auf Mallorca vorgeschriebene Maskenpflicht und an die Abstandsregelung halten. Von der Polizei, die dafür verantwortlich ist, dass die Regelungen im öffentlichen Raum eingehalten werden, ist jedoch nichts zu sehen. Aber kann man diese Bilder verallgemeinern?

Ein deutscher Wirt, der ein Lokal auf der abgebildeten Partymeile betreibt, sieht dies gänzlich anders und verweist darauf, dass der Andrang auf die Neueröffnung eben jener abgebildeten Bar zurückzuführen sei, sich nur auf diese eine Bar beschränkte und sich nach zwei, drei Stunden wieder aufgelöst habe. Bereits am Folgetag hätten die Gastronomen auf die Vorfälle reagiert und Maßnahmen ergriffen, die ähnliche Vorkommnisse verhindern. Andere Gastronomen berichten Ähnliches. Auch darüber berichtete die Mallorca Zeitung, doch diese Meldung wurde von den deutschen Medien geflissentlich ignoriert. Man hatte offenbar eine Story im Kopf, die man erzählen wollte. Und diese Story sollte möglichst skandalös sein und da der Spuk offenbar am Samstag bereits ein Ende hatte, wurden die gewünschten Bilder halt selbst produziert. Die Mallorca Zeitung schilderte den Medienrummel vom Samstag …

Zu diesem Zeitpunkt allerdings lief die deutsche Medienberichterstattung gerade erst an. Etliche Kamerateams rückten am Ballermann an. Dort ging es am Wochenende ruhiger zu, aber so manche Urlaubergruppe ließ sich von den Reportern dazu animieren, grölend in die Kamera zu jubeln, wie etwa Aufnahmen des Videoreporters Sven Gonzales belegen.

Und wenn selbst dies nicht gelang, nutzte man halt zur Dramatisierung Bilder aus dem Archiv, wie der deutsche Wirt berichtet:

Da waren so viele TV-Sender da, das waren fast alle. Sogar ein Team aus Holland war vor Ort. Dann sind teilweise Bilder gezeigt worden, die sind fünf Jahre alt. Da hängen Girlanden bei uns im Laden, das muss an Karneval gewesen sein. Sowas hänge ich doch nicht im Sommer auf!“

Auch ein YouTube-Film zeigt eindrucksvoll, wie Kamerateams trinkfreudige Touristen dazu animieren, „Party“ zu spielen. Diese Bilder waren es, mit denen die Hysterie geschürt wurde.

Archivbilder kamen auch zum Einsatz, um zu suggerieren, die Strände auf Mallorca seien überfüllt. So bebilderte die WELT einen auf welt.de in alle Artikel zum Thema eingefassten Film mit einem Bild, das einen komplett überfüllten Strand zeigt …

Die Abdruckrechte an diesem Bild kann man für 29,99 Euro erwerben. Die NachDenkSeiten haben dieses Bild als Titelbild für diesen Artikel gewählt. Es stammt laut Agenturangaben vom 11. August 2018. Eine kurze Bildsuche ergab, dass dieses Agenturbild von ZEIT über Tagesschau.de, Deutsche Welle, Stern und SPIEGEL auf nahezu allen großen deutschen Nachrichtenportalen verwendet wurde – oft korrekt als „Symbolbild“ bezeichnet, oft ohne einen Hinweis darauf, dass dieses Bild bereits zwei Jahre alt ist und El Arenal in der „Vor-Corona-Zeit“ zeigt. Das ist manipulativ.

Wie es zurzeit an Mallorcas Stränden wirklich aussieht, können Sie live über Webcams verfolgen. Von einem Gedränge kann hier trotz guten Wetters keine Rede sein. Wenn man Mallorca-Rückkehrer fragt, berichten sie auch einheitlich davon, dass auf der Insel trotz Hochsaison erstaunlich wenig los ist und von einer Überfüllung der ohnehin diesbezüglich kontrollierten Strände gar keine Rede sein kann. Die Bilder unserer Medien suggerieren das genaue Gegenteil.

Und wie sieht es mit der Ansteckungsgefahr aus? Die ist – rein statistisch – überschaubar. Auf den gesamten Balearen mit ihren immerhin 1,1 Millionen Einwohnern gibt es zurzeit 109 „aktive“ Covid-19-Fälle – das ist weniger als ein Drittel der aktuell 336 Fälle im nur etwas größeren München. Wie man anlässlich dieser Zahlen auf die Idee kommen kann, Mallorca sei ein „Risikogebiet“ und rückkehrende Urlauber sollten in „Zwangsquarantäne“, ist schleierhaft.

Fest steht, dass die Buchungen für die Insel in der letzten Woche massiv eingebrochen sind – unklar ist jedoch, ob dies an der hysterischen Berichterstattung und Kommentierung oder an der von der mallorquinischen Regierung verhängten Maskenpflicht im Freien liegt. Denn wer will schon seinen Sommerurlaub unter einer Maske verbringen?

Man muss keine Sympathien für den Sauf- und Partytourismus haben. Derart hysterische Meldungen und Kommentare, die sich nicht auf Fakten, sondern auf gewollt dramatisierte Bilder stützen, sind jedoch wenig hilfreich – vor allem für eine Insel, die vom Tourismus lebt, der weit über den Sauf- und Partytourismus hinausgeht. Der lokalen Politik kommen diese Bilder jedoch sehr gelegen, will sie doch schon seit langem dem Sauf- und Partytourismus ein Ende machen. Hat man deshalb die eigenen Vorschriften nicht kontrolliert? Nun müssen sämtliche Lokalitäten am Ballermann jedenfalls für zwei Monate schließen – obgleich sich fast alle von ihnen an die Vorschriften gehalten haben.“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=63006

 

Corona Fehlalarm? - Zahlen, Daten und Hintergründe

 

Dirk Engelhardt: „Bücher über Corona haben zurzeit Konjunktur – zumindest auf den Büchertischen der Buchhandlungen. Gekauft werden die meisten eher zurückhaltend, zu groß ist die Überflutung des Themas in den Medien in den letzten vier Monaten. Als jedoch der Titel Corona Fehlalarm? von Karina Reiss und Sucharit Bhakdi am 22. Juni erschien, war dies anders. Rasch ging die Information viral. „Die Leser überhäuften den Handel mit Bestellungen“, sagt Maria Schlager vom Goldegg Verlag aus Wien. Wie üblich wurde der Buchhandel auch vom Vertrieb des Verlags informiert. Eine Woche nach Erscheinen war der Titel bereits auf Platz 5 Sachbuch in der Amazon-Bestsellerliste, eine Woche später auf Platz 1, aktuell steht er wieder auf 5, und er ist Platz 1 in der Taschenbuch-Bestenliste des Spiegel. Innerhalb eines Monats wurde das Buch bereits fünfmal nachgedruckt, was für einen kleinen Verlag eine Sensation ist. Der 6. Nachdruck ist in Vorbereitung. Bhakdi ist schon lange Autor des Verlags und hat 2016 den Titel Schreckgespenst Infektionen geschrieben. „Der Buchhandel hat erst durch die vielen Vorbestellungen der Endkunden die Dimension des Titels erfasst und dann beim Verlag geordert. Das ist eine Dynamik, die wir bis dahin nicht kannten“, erklärt Schlager. In Deutschland wurde das Buch in keinem seriösen Medium besprochen. In Österreich stellte immerhin das Weltjournal des ORF den Titel vor, auch im privaten Servus TV wurde ausführlich berichtet. Zeitungen, so Schlager, hätten keine Rezensionsexemplare geordert, und so erschien auch in Österreich in keiner einzigen Zeitung eine Buchrezension. Anders im Netz: In den sozialen Medien machte Bhakdi schon mit seinem offenen Brief an Angela Merkel auf das Thema aufmerksam, der entsprechende Beitrag auf Youtube hat zurzeit über 2,4 Millionen Aufrufe. Überzeugungsarbeit, wie sie ein Verlag normalerweise für ein Buch leisten muss, entfiel also bei diesem Titel: Corona Fehlalarm? verkauft sich ohne Werbung exzellent. Amüsiert erzählt Schlager von einem Flashmob vor der Thalia-Buchhandlung in Karlsruhe, wo Dutzende Leseratten unter Jubel die Bücher von Bhakdi hochhielten, einige kauften gleich zehn Exemplare zum Verschenken.“

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/trotzdem-ein-erfolg

Jürgen Birmanns: „Das kompakte, brandaktuelle Sachbuch »Corona Fehlalarm?« ist im Juni 2020 im Goldegg Verlag veröffentlicht worden. Die Autoren Karina Reiss und Sucharit Bhakdi sind angesehene Wissenschaftler. Auf 148 Seiten liefern sie in 10 spannenden Kapiteln alle wichtigen Zahlen, Daten und Hintergründe der Corona-Epidemie.

Der emeritierte Universitäts-Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi (73 J.) leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Sucharit Bhakdi ist Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe. Seine Ehefrau Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss (45 J.) forscht und lehrt an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Sie ist seit über 15 Jahren auf dem Gebiet der Biochemie, Zellbiologie und Infektiologie tätig. Beide haben zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten publiziert und brauchen ihre Qualifikation nicht mehr unter Beweis zu stellen.

Das Buch ist sowohl für Insider mit medizinischen Vorkenntnissen als auch für Laien eine Fundgrube. Schon kurz nach der Herausgabe landete es auf Platz 1 der Bestsellerliste. Alle relevanten Fakten sind durch Quellen belegt.

Es geht den Autoren nicht darum, Angst zu schüren, sondern ihre Thesen mit überzeugenden Argumenten zu belegen und dadurch Ängste zu nehmen. Kritische Stimmen renommierter Virologen kommen zu Wort. Einer von ihnen ist Pablo Goldschmidt. Er hält fest: »Wenn man der Bevölkerung Angst macht, kann man alles mit ihr machen.«

Wie durch ein Sprachrohr hört und liest man täglich die gleichen Berichte über Fallzahlen, Abstandsregeln, Corona-Massentests, Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht, Corona-Warn-App und Impfstoffentwicklung. Kaum ein Thema prägt unsere Zeit so sehr wie das Thema Corona. Das Buch »Corona Fehlalarm?« liefert in prägnanter Darstellung eine sachliche Aufklärung und bisher unveröffentlichtes Hintergrundwissen.

Für ihre schonungslose, kritische Analyse wurde das Autorenpaar Karina Reiss und Sucharit Bhakdi sogar bedroht und diffamiert. Meinungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, sind unzulässig und werden unterdrückt. Ein wissenschaftlicher Diskurs ist offensichtlich nicht erwünscht.

Dass nichts mehr in diesem Land hinterfragt wird, finden die Autoren erstaunlich. Bhakdi und Reiss stellen fest, dass sämtliche Stimmen, die nicht zur Regierungslinie passen, durchgehend ignoriert werden. Sie plädieren für einen Weg der Vernunft und Verhältnismäßigkeit. Mit einem leisen Unterton von Ironie präsentieren sie dem schmunzelnden Leser neue Definitionen der Begriffe Fake News und Verschwörungstheoretiker:

Fake News = Alles, was die Bundesregierung gerade nicht hören möchte.

Verschwörungstheoretiker = Jemand, der etwas behauptet, was der Bundesregierung gerade nicht passt.

Karina Reiss und Sucharit Bhakdi beantworten viele Fragen:

Ist das Corona-Virus wirklich ein Killervirus?

Der Virologe Prof. Streeck stellte in seiner Heinsberg-Studie fest, dass nur 0,36 % der Covid-19-Patienten nach einer Infektion mit dem Virus gestorben sind. Das SARS-CoV-2-Virus gefährdet insbesondere ältere Menschen mit chronischen Vorerkrankungen. Das Durchschnittsalter der Testpositiv-Verstorbenen lag bei 81 Jahren. Die Sterblichkeit ist mit einer klassischen mittelschweren Grippewelle vergleichbar.

Welche Kollateralschäden verursacht der Lockdown?

Die strikten bundesweiten Corona-Einschränkungen haben negative Effekte auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. Zum Beispiel nimmt die häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Die Kontaktsperre führt zu noch größerer Einsamkeit bei Senioren in Altenheimen.

Viele Menschen, die krank sind, trauen sich nicht mehr in Kliniken, weil sie Angst haben, sich mit dem »Killervirus« zu infizieren. Trotz Rettungsschirm kommt es zur globalen Wirtschaftskrise und Zunahme der Arbeitslosigkeit und Verschuldung zukünftiger Generationen.

Kamen die Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenze?

Tatsächlich sind wir in Deutschland nie Gefahr gelaufen, dass unser Gesundheitssystem zusammenbricht. Viele ausgewiesene Lungenfachärzte sind der Meinung, dass bei Covid-19-Patienten zu häufig und viel zu lange intubiert und invasiv beatmet wurde.

Ist die Maskenpflicht sinnvoll?

Einfache Masken halten die Viren nicht zurück, gerade wenn man hustet. Das Corona-Virus ist 160 Nanometer groß. Die Größe der »Poren« in einfachen Baumwollmasken beträgt 300 Nanometer. Corona-Viren fliegen insbesondere beim Husten und Niesen durch den herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz wie durch ein offenes Fenster.

Wem dienen die öffentlichen Medien?

Medien sollen die Bevölkerung umfassend und vielfältig informieren, durch Kritik und Diskussion zur Meinungsbildung beitragen. Das oberste Gebot im Pressekodex lautet: Die Achtung der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit.

Sind Impfstoffe sinnvoll?

»Erst mit Impfstoff wird es eine Rückkehr zur Normalität geben«. Das Zitat macht deutlich, dass Politiker die Impfung wie ein Allheilmittel betrachten. Die Corona-Impfstoffentwicklung ist ein Milliardengeschäft mit der Angst der Menschen. Viren sind variabel und mutieren. Sind die Antikörper, die der Organismus nach der Impfung produziert, überhaupt spezifisch?

Das Resümee der Autoren mag ernüchternd klingen:

»Nun stehen wir vor einem riesigen Trümmerhaufen. So unnötig, so sinnlos, so traurig!« Zum Schluss äußern sie trotzdem die Hoffnung, dass ihr Buch dazu beiträgt, dass sich die Geschichte nicht wiederholt.

»Corona Fehlalarm?« ist ein Muss für alle, die sich kritisch und sachlich mit dem Thema auseinandersetzen wollen. Wer sich jenseits der Angstmacherei ein umfassendes Bild machen möchte, sollte das Buch unbedingt lesen.

Wer sich noch tiefer in die Thematik einarbeiten möchte, dem sei der Klassiker »Viruswahn« von Engelbrecht/Köhnlein aus dem emu-Verlag empfohlen.“

https://gesundheitsberater.de/corona-fehlalarm/

 

https://www.youtube.com/watch?v=Tj9ex0oDCoQ

 

Was ist wahr? Was sind die Fakten? Interpretationssache?

Meinung- Prof. Sucharit Bhakdi macht klare Aussagen. Die Pandemie ist vorbei. Eine zweite Welle gibt es nicht. Es wird mehr Schaden angerichtet als Nutzen.

Sucharit Bhakdi, deutscher Humanmediziner und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, hält den Umgang der Regierung mit dem Virus für falsch. Bhakdi erregte mit einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Aufsehen. Darin stellte er fünf Fragen, mit denen er die Einschränkungen der Grundrechte in Deutschland hinterfragt. Von der Regierung erhielt er keine Antwort, dafür umso mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.

Gemeinsam mit Karina Reiss analysiert er die Verlaufsgeschichte der Virus-Verbreitung und die getroffenen Maßnahmen. Das Autorenteam kommt zur Einschätzung: „Einzig der konsequente Schutz der Risikogruppen, insbesondere in Alten- und Pflegeheimen, wäre angemessen gewesen. Alle weiteren Maßnahmen waren und sind unverhältnismäßig.“ Und: „Die durch Maßnahmen und Verbreitung von Panik in der Bevölkerung entstandenen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Schäden stehen in keinem Verhältnis zur Gefährlichkeit des Virus.“

Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glücksfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben. Das Werk rollt die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu auf und gibt Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand. In diesem zweiten Buchauszug beschreiben die Autoren vor allem die politische Dimension des Corona-Geschehens. Die Maßnahmen vermeintlich demokratischer Politiker und Medien vereinigen so viele Merkmale einer Diktatur auf sich, dass die Frage nahe liegt, ob wir nicht tatsächlich schon in einer Diktatur leben. Haben speziell die Deutschen irgendetwas aus ihrer Geschichte gelernt? Wir müssen uns fragen, wo wir mit unserer Gesellschaft hinsteuern wollen und wie das Schlimmste verhindert werden kann.

Wie schon an anderer Stelle festgestellt, haben die zuständigen Behörden, unsere Politiker und ihre Berater bei sämtlichen Infektionsgeschehnissen der letzten Jahrzehnte eine wahrlich unrühmliche Rolle gespielt, angefangen bei BSE, Schweinegrippe, EHEC bis hin zu Covid-19. Aus Fehlern wurde an keiner Stelle gelernt. Das lässt die Hoffnung schwinden, dass es in Zukunft anders sein wird. Ganz im Gegenteil. Während wir bei der Schweinegrippe „nur“ Steuergelder sinnlos an die Pharmaindustrie umverteilt haben, wurden dieses Mal Existenzen vernichtet, das Grundgesetz mit Füßen getreten, der Bevölkerung die Grundrechte praktisch entzogen. Grundrecht auf Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, auf Freizügigkeit, auf Versammlungsfreiheit, auf Religionsfreiheit, auf die Berufsfreiheit, auf Eigentum und vieles mehr. In der Verfassung verankert ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: Ein staatlicher Eingriff in die Grundrechte muss geeignet sein, das angestrebte Ziel zu erreichen.

Das war nie der Fall. Und das war schlecht.

Es ist knapp 90 Jahre her, dass der kritische, freie Journalismus abgeschafft wurde und die Medien zum verlängerten Arm des Staates wurden.

Es ist knapp 90 Jahre her, dass die Meinungsfreiheit abgeschafft wurde und die Volksmeinung gleichgeschaltet wurde.

Es ist knapp 90 Jahre her, dass es eine mediengesteuerte Massenhysterie gab.

Wenn wir aus den dunkelsten Zeiten unserer Geschichte eins gelernt haben sollten, dann doch dieses: Wir dürfen nie wieder gleichgültig sein und wegschauen. Schon gar nicht, wenn unsere Regierung die demokratischen Grundrechte aussetzt. Dieses Mal stand nur ein gewöhnliches Virus vor der Tür, und was haben wir erlebt:

- medial geschürte Massenhysterie

- Willkür der politischen Entscheidungen

- massive Einschränkung der Grundrechte

- Zensur der Meinungsfreiheit

- Gleichschaltung der Medien

- Diffamierung Andersdenkender

- Denunziantentum

Wer sich da nicht an eine Diktatur erinnert fühlt, hat im Geschichtsunterricht geschlafen. Es bleiben Bauchschmerzen, es bleiben ein Unbehagen und eine tiefe Beunruhigung. Auch weil es so schnell ging, auch weil so viele durchaus intelligente Menschen in so kurzer Zeit zu Lemmingen geworden sind.

Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sagte:

Wir sind alle eingesperrt. In Nizza gibt es Drohnen, die den Menschen von der Luft aus Bußgelder aufbrummen. Wie weit ist es mit dieser Überwachung gekommen? Man muss jetzt Hannah Arendt lesen und sehr genau die damaligen Ursprünge des Totalitarismus anschauen.“

Er hält fest:

Wenn man der Bevölkerung Angst macht, kann man alles mit ihr machen.“

Offensichtlich hat er recht. Klar ist: Es gäbe viel aufzuarbeiten. Wir sollten alle darauf bestehen, dass es auch getan wird. Die Coronaviren haben sich für diese Saison zurückgezogen, das Thema verschwindet aus den Schlagzeilen und der Öffentlichkeit — und bald auch aus den Köpfen. Wenn wir, das Volk, nicht einfordern, dass die Verfehlungen der Corona-Politik in allen Bereichen thematisiert werden, wird von unseren Machthabern ein Mantel der Verschleierung darübergelegt werden.

Irgendeine neue Bedrohung kann immer wieder vor der Tür stehen. Das einzig Positive an dieser Krise ist, dass sehr viele Menschen in der Bevölkerung inzwischen aufgewacht sind. Sehr viele Menschen haben realisiert, dass öffentlich-rechtliche Medien und Politiker gemeinsam agieren und sich auch in unguten Sachen gegenseitig unterstützen. Man kann nur hoffen, dass in Zukunft mahnende Stimmen der Vernunft lauter sind und nicht noch einmal im Säbelrasseln der zuständigen Politiker untergehen.“

https://www.presse.online/2020/06/28/bhakdi-der-zensierte-bestseller-corona-fehlalarm/

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=ch-4R3ryjSQ&feature=emb_logo

 

https://eingeschenkt.tv/sucharit-bhakdi-rna-impfstoff-und-corona-fehlalarm/

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm