„Zugenähte Lippen und angenagelte Hoden: Der für seine spektakulären Protestaktionen bekannte Künstler Pjotr Pawlenski und seine Lebensgefährtin wurden am Montag verhaftet - wegen Sachbeschädigung.

Der nach Frankreich geflohene russische Performancekünstler Pjotr Pawlenski hat in seinem Gastland mit einer umstrittenen Aktion für Aufsehen gesorgt: Er zündete eine Bankfiliale in Paris an und wurde am Montag wegen Sachbeschädigung verhaftet, wie die Polizei mitteilte. Bilder in sozialen Netzwerken zeigen den schwarz gekleideten Pawlenski vor der Bank, hinter zwei vergitterten Fenstern schlagen Flammen empor.

Mit seiner Aktion will er zur großen Revolution aufrufen, das berichtet die französische Fotoagentur Divergence Images. Der Aktionskünstler denunziert außerdem die Bankiers, weil sie an die Stelle der Monarchen gerückt seien.

Wie die Nationalbank Banque de France mitteilte, habe sich das Feuer in der Filiale in der Nähe des Bastille-Platzes ausgebreitet; sie bleibe deshalb vorerst geschlossen. Die Bank will den Künstler und seine ebenfalls verhaftete Lebensgefährtin Oksana Schaligina vor Gericht bringen.

Nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung einer Theaterschauspielerin war der 33-jährige Pawlenski mit seiner Familie im Dezember 2016 zuerst in die Ukraine und später nach Frankreich geflohen. Dort hatte er erst im Mai dieses Jahres Asyl erhalten. In Russland drohen ihm zehn Jahre Arbeitslager.“

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/paris-aktionskuenstler-pjotr-pawlenski-zuendet-bankfiliale-an-a-1173154.html

 

Das Treiben des Pjotr Pawlenski

 

Aus „Wikipedia“: „Pawlenskis Performances sorgten wiederholt für weltweite Schlagzeilen.

Aus Protest gegen die Inhaftierung von Mitgliedern der Band Pussy Riot nähte sich Pawlenski den Mund zu, später protestierte er nackt in Stacheldraht gewickelt vor einem Regierungsgebäude in St. Petersburg. Ende 2013 nagelte Pawlenski seinen Hodensack an den Roten Platz in Moskau, um gegen Gleichgültigkeit und korrupte Polizisten in Russland zu protestieren. Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Hooliganismus gegen ihn eingeleitet.

Mit brennenden Autoreifen, Metallstangen und Ukrainischen Fahnen stellte er 2014 in St.Petersburg die Revolution auf dem Maidan dar. Die Behörden drohten ihm mit einer Zwangseinweisung in die Psychiatrie, worauf er sich im Oktober 2014 auf dem Dach des Moskauer Serbski-Instituts nackt sitzend ein Ohrläppchen abschnitt. Pawlenskis Mitarbeiterin Oksana Schalygina begründete die Aktion wie folgt: „Das Messer trennt das Ohrläppchen vom Körper. Die Betonwand der Psychiatrie trennt die Gesellschaft der Vernünftigen von den unvernünftig Kranken.“

Im November 2015 setzte Pawlenski eine Türe der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Brand, um gegen staatlichen Terror zu protestieren. Daraufhin erfolgte seine Verhaftung durch Beamte des russischen Geheimdienstes FSB.

Im Januar 2016 wurde er von den russischen Behörden aus dem Gefängnis zur Untersuchung in eine Psychiatrie überstellt. Human Rights Watch kritisierte, dass Pawlenskis Anwältin außerstande sei, mit ihrem Mandanten Kontakt aufzunehmen und stellte die Zwangseinweisung in den historischen Kontext des politischen Missbrauchs der Psychiatrie in der Sowjetunion.

Am 8. Juni verurteilte ihn ein Gericht zu einer Buße von zirka 13.500 Euro. Damit kam der provozierte Terrorismus-Prozess nicht zustande, den er selber im Gerichtssaal mehrmals gefordert hatte. Das Gericht solle nicht "heuchlerischen Humanismus" walten lassen, sagte er mit Anspielung auf die Terrorismus-Verurteilungen von Oleh Senzow und Oleksandr Koltschenko. Die Behörden und deren Reaktion sind Bestandteil seiner Kunstaktionen, um die staatlich dirigierte Justiz zu entlarven.

Pawlenski floh im Dezember 2016 zunächst in die Ukraine und später nach Paris, da ihm sexuelle Übergriffe an einer Schauspielerin vorgeworfen werden, die er gemeinsam mit seiner Frau begangen haben soll. Im Januar 2017 bat er in Frankreich um Asyl.

In einem Interview mit der Deutschen Welle erzählte er, dass er in Paris in einem besetzten Haus lebt und sich durch Ladendiebstahl ernährt.

Im Oktober 2017 wurde Pawlenski von der französischen Polizei verhaftet, nachdem er eine Filiale von Banque de France am Place de la Bastille in Brand gesetzt hatte. Damit wollte er, seiner Aussage nach, "ein neues Feuer der Revolution" entfachen, da die Bankiers heute den Platz der früheren Monarchen eingenommen hätten. Die französischen Behörden lieferten ihn in eine Psychiatrie ein.

Im Mai 2016 verlieh die Human Rights Foundation Pawlenski den Václav Havel Prize for Creative Dissent. Da Pawlenski die Protestbewegung Fernöstliche Partisanen in Wladiwostok unterstützt, deren Mitglieder wegen besonders grausamer Polizistenmorde verurteilt wurden, zog die Human Rights Foundation im Juli 2016 die Preisvergabe wieder zurück.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Pjotr_Andrejewitsch_Pawlenski

 

Pjotr Pawlenski in den westlichen Medien

 

Die „Propagandaschau“ in manchmal derben, aber treffenden Worten:

Januar 2016: „WDR verherrlicht Brandstiftung – wenn es denn in Russland ist

Die Doppelmoral des journalistischen Abschaums in den öffentlich-rechtlichen Propagandaanstalten kennt sehr wohl Grenzen – geographische. Was hierzulande als gefährliche Straftat verfolgt würde und keiner dieser erbärmlichen Hetzer sich erlauben würde zu beklatschen, wird immer dann verharmlost, gerechtfertigt oder gar gefeiert, wenn es sich um Straftaten oder Verbrechen in den Ländern handelt, die von den Herrschaften, die unsere staatliche Journaille kontrollieren, zu politischen Feinden erklärt haben.

Ob das die Gewalt auf dem Maidan war, der militante Aufstand von Islamisten in Syrien oder nur Perversionen und asozialer Vandalismus russischer Taugenichts, die politischen Hetzbrigaden in ARD, DLF und ZDF legen immer dann vollkommen andere Maßstäbe an, wenn es darum geht, Staaten und Regierungen, die sich – anders als Deutschland – nicht der US-Hegemonie unterwerfen, zu dämonisieren, destabilisieren oder als Unrechtsstaaten zu diffamieren, wenn sie Recht und Ordnung durchsetzen.

Ein weiteres Beispiel in einer unendlichen Serie derartig verkommener politischer Agitation lieferte Christine Hamel gestern in WDR5 „Scala“, als es um das „Kunstwerk“ des russischen Provokateurs Petr Pawlenskij ging, der vor einigen Wochen die Tür des russischen Geheim­dienstes FSB in Brand setzte.

Würde es jemand in Deutschland wagen, Vergleichbares beim BND, dem sogenannten Verfassungsschutz, der US-Botschaft, dem WDR oder NDR zu veranstalten, er könnte weder mit Verständnis vor deutschen Richtern, noch mit dem Beifall journalistischen Abschaums wie Hamel rechnen. Aber wenn es gegen Russland geht, dann ist jede Straftat ein willkommener Anlass, Täter wie Pawlenskij oder „Pussy Riot“ zu propagieren oder heroisieren und damit schamlos immer weitere Gewalt- und Straftaten zu befürworten und herauszufordern.

„Scala berichtet über einen Künstler, der keine Angst kennt und sich nicht einschüchtern lässt.“

„Pawlenskijs Tat: In der Nacht zum 9.November setzte der Künstler die massive Holztür der russischen Geheimdienstzentrale am Lubjanka-Platz in Brand und positionierte sich gleichsam in einer weihevollen Pose vor dem Flammenspektakel. Es gelang ihm das, was die Performancekünstlerin Marina Abramowic einmal als ‚Schaffung eines charismatischen Raums‘ bezeichnet hat. Die Schaffung des Unglaublichen, denn mit der kurz ‚Lubjanka‘ genannten Geheimdienstzentrale verbindet sich seit der Stalin-Zeit der Terror der sowjetischen und russischen Staatsmacht.““

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/01/13/wdr-verherrlicht-brandstiftung-wenn-es-denn-in-russland-ist/#more-18936

März 2017: „… Die Wahrheit: Es gibt keine „vielen traurigen und tragischen Geschichten“ von Oppositionellen in Russland, die irgendetwas mit Dadins Geschichte zu tun hätten. Es gab und gibt eine überschaubare Anzahl von Provokateuren, die mit gezielten Gesetzesverstößen die Staatsmacht und den Rechtsstaat herausfordern, um dann in westlichen Medien „Unrecht!“ krakeelen zu können.

Das kennen wir von den Pussy-Riot-Vandalen, die für ihre Machenschaften (öffentliche Perversionen, Kirchensturm, etc.) in den USA in der Psychiatrie und in Deutschland schneller vor Gericht gelandet wären, als es letztlich nach einer ganzen Reihe von Delikten in Russland der Fall war. Das kennen wir von den LBGT-Provokateuren, die für ihre Störung des Fackellaufs auch in Deutschland mindestens vorübergehend im Gewahrsam und dann vor Gericht gelandet wären und das kennen wir auch von „Künstler“ Pawlenski, der seine Hoden auf den Boden nagelt oder die Tür des FSB in Brand steckt und von der kriminellen Journaille des WDR für seine Taten gefeiert wird. Wer einen Vergleich möchte, wie der deutsche Rechtsstaat reagiert, kann ja mal die Türen des WDR oder VS in Brand stecken. Wie der moralisch verkommene und volksverhetzende Abschaum in ARD und ZDF darauf reagieren würde, kann sich jeder vorstellen ...“

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/07/ard-weltspiegel-birgit-virnich-hetzt-einmal-mehr-gegen-russland/

Oktober 2017: „Asylant Pawlenski, Held anti­russischer Propaganda, landet in französischer Psychiatrie

Pjotr Pawlenski gehört zu der Sorte „Künstler“, die unglücklicherweise keinerlei Talent für irgendwas besitzen, zu faul, zu dumm oder unfähig sind, sich produktiv und sinnvoll für die Gesellschaft einzusetzen und ihre deprimierende Nichtsnutzigkeit in ausschließlich destruktivem Handeln ausagieren. Dafür werden sie von gleichsam nichtsnutzigen „Journalisten“ im Westen gefeiert, wenn sie denn ihre als „politische Aktion“ verbrämte Zerstörungswut in und gegen Russland ausleben.

Dort in Russland wird mancher in den vergangenen Tagen laut gelacht haben, denn der „Künstler“ Pawlenski hat in Frankreich, wo er gerade erst Asyl bekommen hat, eine Bankfiliale angezündet und wurde nach seiner Verhaftung in die Psychiatrie gesteckt. In der 3sat „kulturzeit“ ist man plötzlich gar nicht mehr begeistert …

Schon Pawlenskis Vorbilder, die gleichsam nichtsnutzigen Asozialen von „Pussy Riot“, wurden in den vergangenen Jahren von der deutschen Propaganda für ihren öffentlichen Hooliganismus und Perversionen gefeiert – weil sie in Russland für Abscheu und Ekel gesorgt hatten. Wer nicht von ARD und ZDF verblödet ist, dem ist natürlich vollkommen klar, dass die mit öffentlichem Gruppensex, geschmacklosen Sauereien und Pöbeleien in Kirchen bekannt gewordene Truppe auch in den USA oder in Deutschland in Knast oder Psychiatrie gelandet wäre, wenn sie es denn hier oder dort gewagt hätten.

In unzähligen Beiträgen wurden Pussy Riot für ihre billigen Provokationen gelobt, die immer eines gemein hatten: es fehlte grundsätzlich der Hauch des Könnens von Irgendwas. Vom GEZ-finanzierten Jugendsender des WDR gab es dafür sogar eine „1Live-Krone“, den Sonder­preis für die schäbigste öffentliche Perversion in Anwesenheit von Kindern.

Auch der Brandstifter und Hodennagler Pawlenski wurde von den verkommenen Hetzern des WDR für seine Brandstiftung in Moskau gefeiert. Als „Schaffung eines charismatischen Raumes“ hat die GEZ-schmarotzende Christine Hamel seine – selbstverständlich auch in Deutschland strafbare – Brandstiftung in Moskau verharmlost und verherrlicht.

Wenn Vivian Perkovic gestern in der „Kulturzeit“ plötzlich einräumt, dass es „komisch“ sei, dass „Kritik und Brandstiftung am russischen Regime für uns irgendwie OK“ seien, dann kann sich das „uns“ nur auf sie selbst und die anderen verkommenen Medienhuren beziehen, die mit ihrer billigen Agitation und Doppelmoral nun plötzlich nackig dastehen.“

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/10/19/pawlenski-landet-in-franzoesischer-psychiatrie/

 

Künstler im Auftrag des Westens

 

Aus einem früheren Beitrag des Wurms: „Jafar Panahi scheint ein ehrenwerter Mensch mit ehrenwerten Motiven zu sein. Dennoch möchte der Wurm auf einen Punkt eingehen, der auch im Umgang der Medien mit Jafar Panahi erfolgte.

1) „Befreundete“ Staaten wie Saudi-Arabien werden in den westlichen Staatsmedien entweder gar nicht kritisiert oder nur dann, wenn es sich nicht vermeiden lässt

2) Um ein schlechtes Bild von „nicht-befreundeten“ Staaten zu zeichnen, werden „Dissidenten“ aus diesen Ländern ausgesucht und bezahlt.

3) Diese „Dissidenten“ werden groß aufgebaut und mit allen möglichen Preisen bis hin zum Nobelpreis versehen.

Aus einem früheren Wurm:

„Herta Müller übersiedelte 1987 mit ihrem damaligen Mann Richard Wagner in den Westen. Wie wurde aus der eher unpolitischen Herta Müller jetzt ein Dissident und Kommunisten-Hasser? Aufschluss könnte Richard Wagner geben, der Folgendes schreibt:

„Wenn man sich detailreich zu etwas äußert, ist man schon Experte, sage ich … Meine fünfunddreißig Lebensjahre im Banat machten mich unversehens zum Experten … Ich kam in den Westen und wurde Dissident. Fast ohne mein Zutun, sage ich. Ich sage es wie mit Augenaufschlag. Überall wurde ich als Dissident vorgestellt. Schließlich war ich aus dem Osten gekommen. Was in den kurzen bibliographischen Notizen über mich stand, machte mich zum Dissidenten, der ich nicht war, sage ich. Ich wollte Schriftsteller sein …“ (aus „In der Hand der Frauen“ von 1995). Das war jetzt aus einem Roman mit sich selbst als Hauptperson. Aber auch in einem Roman hätte ein tatsächlicher Dissident so was wohl kaum geschrieben.

Anders ausgedrückt: als Dissident ist mensch interessant für die Medien (und für diejenigen, die hinter den Medien stehen) und kann sich mit diesem Image ein sehr viel besseres Leben leisten. Und je gruseligere Geschichten mensch schreibt, umso interessanter wird das Ganze.

Herta Müller hatte und hat ihre Vorteile durch ihr nachträgliches Dissidententum. Diejenigen, die sie bezahlen, hatten auch ihre Vorteile, indem sie jemanden nach vorne brachten, der immer und immer wieder zum Besten gibt, wie schlimm der Sozialismus ist, wie schlimm Russland ist und wie schlimm China ist.“

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/153-was-gesagt-werden-muss.html

4) Flankiert werden diese „Dissidenten“ durch einheimische „Künstler“ bzw. „Intellektuelle“, die oft keine Ahnung über das von ihnen Gesagte haben, aber Geld dafür bekommen.

Die Schauspielerin Anna Thalbach hat das auch offen zugegeben: das ZDF hätte ihr „sehr viel Geld“ dafür gegeben, dass sie sich positiv über „Pussy Riot“ äußert

https://www.youtube.com/watch?v=2oJ_-4mB1js&feature=player_embedded

Drei Beispiele für diese wohl bezahlten „Dissidenten“:

 

Herta Müller

 

Ein abstoßendes Beispiel ist Herta Müller, die bis hin zum Nobelpreis gefördert wurde. Und die dafür die gewünschte „Leistung“ erbrachte.

In ihrer Zeit im sozialistischen Rumänien hat sie kein schlechtes Wort über den Staat verlauten lassen. Sie bekam Staatspreise und hatte weitere Privilegien, so dass in der Bevölkerung der Eindruck vorhanden war, sie sei eine Nutznießerin des Systems. Erst nach ihrer Auswanderung in den Westen hat sie mit ihrer großen Hetze angefangen.

Es wäre sehr leicht, Herta Müller in mehreren Punkten der Unwahrheit zu überführen – allerdings ist dies nicht gewünscht. Kritische Stimmen, auch in der Literatur-Wissenschaft, werden mehr oder weniger mundtot gemacht.

Der Wurm hatte sich bereits 2x mit Herta Müller (die auch „sehr viel Geld“ für ihre Äußerungen zu „Pussy Riot“ vom ZDF bekommen haben dürfte) beschäftigt:

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/123-johannis-fest.html

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/153-was-gesagt-werden-muss.html

 

Pussy Riot

 

Im 2. Teil von „Hypnotisierte MASSEN + PROPAGANDA“ äußert sich Jasinna ab Minute 40 zu „Pussy Riot“ und wie sie vom Westen benutzt und bezahlt werden:

https://vimeo.com/80464796

Ansonsten hatte sich der Wurm auch schon mit ihnen beschäftigt im Zusammenhang mit deutschen Gesetzen, bei denen es für ein ähnliches Vergehen drei Jahre Gefängnis geben kann:

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/126-missachtung-von-frauenrechten.html

 

Ai Weiwei

 

Weiss mensch irgend etwas über chinesische Kunst der Gegenwart? Oder über Unterdrückung von Künstlern in China? Auch derjenige, der von chinesischer Kunst der Gegenwart nicht die geringste Ahnung hat, weiss eines: der chinesische Staat unterdrückt seine Künstler. Zumindest kennt er einen einzigen Namen, der beweist, wie böse der chinesische Staat ist: Ai Weiwei. Offensichtlich handelt es sich bei diesem auch um einen „Gekauften“:

Gerhard Wisnewski in seinem Jahrbuch 2012 „Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand“:

„Ai Weiweis Berühmtheit beruht denn auch nicht primär auf seinem Schaffen als vielmehr auf seiner ständigen Auseinandersetzung mit dem chinesischen Staat.“ Staat? Das ginge ja noch. In Wirklichkeit demonstriert Ai Weiwei eine primitive antichinesische Haltung, die sich gegen Staat, Volk und sogar Kultur richtet. Die Vase zum Beispiel, die er herunterfallen ließ, war eine 2000 Jahre alte Vase der Han-Dynastie. Andere wertvolle Vasen der Ming-Dynastie beschmierte er mit dem Coca-Cola-Schriftzug, was an Symbolik kaum zu übertreffen ist: Die uralte chinesische Kultur wird ausgelöscht durch amerikanische Talmi-Kultur …

Aber Anmaßung ist schließlich das eigentliche Geschäft des Ai und seiner Förderer. Und darin hat man es in dieser Disziplin wahrlich zur Meisterschaft gebracht …

Ai Weiwei ist eigentlich Dadaist – also ein Kunstclown, der die Kunst eigentlich leugnet, verhöhnt und zerstört. Der Dadaismus führte das „anything goes“ und „nothing counts“ in die Kunst ein – alles geht, und nichts zählt. Man erhebt das Nichtskönnen zur Kunst und inszeniert sich als Rebell – und das ist auch Ai Weiweis eigentliches Geschäft.““

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/182-taxi-teheran.html

 

In westlichen Medien wurde Pjotr Pawlenski umjubelt, weil er den russischen Staat ärgerte und angeblich „bloßstellte“. Und hier im Westen zündet er eine Bank an und ruft zur Revolution gegen den Kapitalismus auf. Was in Russland böser Staat und böser Putin gewesen wären, passiert hier tatsächlich: Pjotr Pawlenski landet in der Psychiatrie.

Den Bewohnern des Erdreichs ist gewiss nicht langweilig – aber was sich bei den Menschen manchmal so abspielt, lässt sich nur schwer überbieten. Die Geschichte um Pjotr Pawlenski ist fast zu köstlich, um wahr zu sein.

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

Dada

 

von Rupert Regenwurm

 

Der weisse Hai

 

Sei es wie es sei

Kommt der Weisse Hai

Über die Türkei

Schließlich nach Hawaii.

Frisst ein Brot mit Ei

Und dann einen Massai.

 

Doch durch diese Völlerei

Von Ende Mai

Ist er richtig high

Und macht ein groß Geschrei,

Braucht eine Arznei

Mit ziemlich viel Salbei.

 

Hat ganz gern Vielweiberei

Auch mit Loreley

Und deren Papagei.

Trotz dessen Schwafelei

Spielt er gut Schalmei.

Tandaradei.

 

 

 

In der verfallenen Königsstadt Bischapur (Iran) gibt es sehr schöne Reliefs zu sehen. Eines davon zeigt den thronenden Herrscher Shapur II..

Ein dadaistischer Künstler zeigt ihn jedoch beim öffentlichen Scheissen.