Zur Zeit läuft in den Kinos die Neu-Verfilmung von Wilhelm Hauffs Märchen „Das kalte Herz“.

Regisseur Johannes Naber äußert sich zum Thema des Films:

„Letztendlich ist das für mich der Kern dieses Hauffschen Märchens: Es stellt die Frage nach Haben oder Sein. Das Herz aus Stein steht für das Haben, die Macht des Eigentums; und die Korrumpierbarkeit, die die logische Folge ist. Das Sein wird vom Haben bestimmt: die Liebe, das Erleben, das Zwischenmenschliche – Dinge, die für eine Gesellschaft unglaublich wichtig sind. Die Überwindung des steinernen Herzens ist die Befreiung des Seins von der Diktatur des Habens. Ich glaube, das ist eine Botschaft, die in unserer Zeit gar nicht oft genug wiederholt werden kann.“

http://daskalteherz.weltkino.de/#maerchen

Da hat Johannes Naber Recht. Wilhelm Hauff ist eine zeitlose Parabel gelungen, die dennoch mit jedem weiteren Tag ihres Bestehens aktueller wird.

Der neue Film ist allerdings nicht zeitlos – er verrät mehr über die Gegenwart als über die Entstehungszeit der Geschichte oder gar die Zeitlosigkeit.

 

 

„Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff

 

Wer das Original lesen möchte, hat hier die Möglichkeit:

http://gutenberg.spiegel.de/buch/marchenalmanach-auf-das-jahr-1828-5743/4

http://gutenberg.spiegel.de/buch/marchenalmanach-auf-das-jahr-1828-5743/10

 

Wer es lieber hören möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Unter anderem diese:

 

 

Angela Hogrebe vom Katholischen Filmwerk bietet zu einer anderen Verfilmung eine nützliche Arbeitshilfe an. Und geht auf die Hintergründe der Geschichte ein:

„„Warum soll denn ein Herz warm sein?“, fragt der Holländer-Michel den armen Schwarzwälder Köhler Peter Munk. Er setzt ihm ein steinernes Herz ein und macht ihn zum reichen, aber unglücklichen Mann. Wilhelm Hauff (1802-1827) schrieb mit seinem Kunstmärchen „Das kalte Herz“ ein psychologisches und soziales Meisterwerk der deutschen Literatur. Wie Menschen ihre Seelen verpanzern und in der Gesellschaft ihr Herz verkaufen, aber auch, wie sie Liebe, Mitleid und Lebensfreude wiederfinden können, das enthüllt dieses klassische Kunstmärchen.

Die Hauffsche Vorlage des Märchenfilms stellt eine Auseinandersetzung mit sozialen und wirtschaftlichen Zeitfragen dar. Märchenhafte und realistische Züge durchdringen daher das „Kunstmärchen“, das inhaltlich und stilistisch sowohl Kennzeichen der „Spätromantik“, als auch des folgenden „Bürgerlichen Realismus“ in sich vereint. Die Handlung spielt im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, in der Wirklichkeit einer Epoche, die von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüchen geprägt ist. Hauff will vor den Gefahren, die damit einher gehen, warnen und appelliert an seine Leser, den Wert des Menschen nicht aus materiellem Besitz, sondern aus dem Geist und aus der Moralgesinnung abzuleiten.

Mit dem gesellschaftlichen Wandel sind die beiden Waldgeister verbunden: sie symbolisieren die Veränderungen in der Schwarzwälder Gemeinschaft. Die beiden Sagen- und Märchengestalten des Glasmännleins (auch Schatzhauser genannt) und des Holländer-Michels verkörpern dabei widerstreitende Prinzipien: auf der einen Seite das Ethos christlicher Moral und bürgerlicher Wertvorstellungen (Fleiß, Ehrlichkeit, Mitmenschlichkeit), auf der anderen skrupellose Gewinnsucht und die Folgen – Eigennutz, Geiz und Hartherzigkeit. Zum Träger des Konflikts zwischen den beiden antagonistischen Waldgeistern wird der „Kohlen-Munk-Peter“, der, geblendet vom Reichtum, sein warmes, weiches Herz gegen eines aus »Stein« eintauscht.

Der böse Geist Michel lebt auf der einen Seite des Waldes, besitzt eine herkulische Kraft. Das Glasmännlein bewohnt die andere Seite des Schwarzwaldes, besitzt Weisheit und hat einen scharfen Verstand. Der Holländer-Michel ist eine Verkörperung des Bösen, der moralischen Zerstörung, des Schlechten im Menschen.

Er repräsentiert ausdrucksstark den neuen Zeitgeist, den neuzeitlichen Geschäftsgeist, steht für die neuen Geschäfts-Prinzipien, stellt eine Bedrohung für Leib und Seele dar. Durch irdische Verlockungen gewinnt er das Recht auf die Seele eines Menschen. Der gute Geist ist dagegen von charmanter, würdevoller Gestalt. Es ist ein gutmütiges, helfendes Wesen. Das Glasmännlein steht für die Humanität, für Weisheit, für Wirtschaftsprozesse, die nicht auf Kosten der Armen gehen.

Das Märchen wendet sich nicht generell gegen den Erwerb von Reichtum – verweist aber auf dessen humane Grundlagen. Neben den Auswüchsen gibt es auch positive Veränderungen – das Glasmännlein verhilft Peter zu einem sozialen Aufstieg, zu einem Wohlstand, der nicht auf Kosten der Armen erwirtschaftet wird. Hierzu ist der Erwerb persönlicher Reife erforderlich. Es gilt, den Wandel human zu gestalten. „Das kalte Herz“ plädiert für einen sozial verträglichen, auf Fleiß und Verantwortung basierenden Wohlstand.

Wilhelm Hauffs „Das kalte Herz“ gilt als sein bekanntester Text. Es ist Teil der Märchensammlung „Das Wirtshaus im Spessart“. Titelgebendes Motiv und zentraler Bezugspunkt ist das kalte, steinerne Herz, das eine Reihe negativer menschlicher Eigenschaften repräsentiert: hemmungsloses Profitstreben, Habgier, Geltungssucht, Geiz, Lieblosigkeit, Menschenverachtung, Arroganz, Rücksichtslosigkeit …

Peter erhält ein Herz aus Stein und zugleich unermesslichen Reichtum. Die Gefahr, die nun droht, zeigt das Märchen: Es gibt zuweilen die Möglichkeit, ohne eigene Anstrengung Macht und Reichtum zu erwerben - unter der Bedingung eines „Herzens aus Stein“. Es sind Güter, die auf Kosten anderer Menschen und letztlich auf Kosten der eigenen Mitte gewonnen werden. Es sind Güter, deren Gewinn nur möglich wird unter Verleugnung (Verdrängung) seelischer Qualitäten wie Mitleid, Fürsorge, Liebe, Zugehörigkeit, Freundschaft, Ehrlichkeit, Treue … Nicht durch Arbeit wird dieser Reichtum erworben (dagegen hat das Märchen nichts einzuwenden, wie an anderer Stelle deutlich wird), sondern gemeint ist ein Reichtum, zu dem jemand mit unlauteren Mitteln, eben „eiskalt“, gelangt …

Sich mit Ansehen, Macht und Reichtum um den Preis der eigenen Seele zu begnügen, bedeutet – so das Märchen – „Tot-Sein“ mitten im Leben, wie Peter Munk gegen Ende des Märchens erkennt und Schatzhauser gegenüber äußert. Zwar gewinnt er Lisbeth als Ehefrau, doch glücklich werden beide nicht. Peter ist zur Liebe nicht mehr fähig, weder gegenüber Lisbeth noch seiner Mutter gegenüber, die er aus dem Hause jagt und sich selbst überlässt. Mit einem „Herzen aus Stein“, einem „kalten Herzen“ sind Peter alle Freuden des Mensch-Seins versagt, weil die Beziehungen zu anderen abgeschnitten sind:

Bettler erhalten keine Almosen, seinen Arbeitern begegnet Peter mit Ungerechtigkeit und Härte, seine Mutter jagt er davon, Lisbeth verbietet er Gutes zu tun … Es sind vor allem die leeren Augen des Protagonisten, die Hinweis geben auf seine Kälte, aber auch auf sein Ungenügen an der selbst gewählten Situation. Er selbst ist zu keinem Lebensgenuss mehr fähig.

Zwar schweigt die mahnende, „lästige“ Stimme in seiner Brust, es schweigen aber auch Freude, Mitleid, Zuneigung, Lebenslust, Liebe, Zufriedenheit. Glück – so zeigt es das Märchen – hat er mit seinem Reichtum nicht gefunden. Peter Munk muss diese Erfahrung wohl machen, ehe er bereit ist, mit Hilfe des „guten Geistes“ (tiefenpsychologisch: der Archetyp des „weisen Seelenführers“/“Engels“) zu seinem eigentlichen „Schatz“ vorzudringen. Ohne Leiden, „Umkehr“, Reue, das Gefühl „am Ende zu sein“ - ohne Selbsterkenntnis – kann Peter Munk nicht an sein Ziel gelangen. Diese sind Voraussetzung für den Rückgewinn seines „warmen Herzens“, das er am Ende mithilfe des guten „Geistes“, mit Klugheit zurückgewinnen kann …

Verabsolutierter Reichtum und Macht, die „Früchte“ des „kalten Herzens“, so die Botschaft des Märchens, vertragen sich nicht mit einem fühlenden Herzen; schaden der menschlichen Gemeinschaft und hinterlassen auch für den Inhaber Tod und Verderben.“

http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/AH_kaltes_herz_a4.pdf

 

Bisherige Verfilmungen

 

Es gab mehrere Verfilmungen des Stoffes, die sich mehr oder weniger an die literarische Vorlage hielten und die wurm als überaus gelungen bezeichnen kann.

Der Klassiker ist wohl die DEFA-Verfilmung aus dem Jahr 1950:

 

 

 

 

Aus dem Jahr 1978 stammt eine sechsteilige Fernseh-Serie des ZDF, die leider nur selten wiederholt wird:

http://www.fernsehserien.de/das-kalte-herz-zdf-miniserie

 

Ebenfalls von 1978 eine Inszenierung der Augsburger Puppenkiste:

 

 

Trotz aller Aktualität und Zeitlosigkeit des Stoffes stellt sich die Frage: wozu eine Neu-Verfilmung, wenn es bereits gute Alt-Verfilmungen gibt? Bzw. welches sind die Änderungen, welches die Akzente des neuen Filmes?

 

Urwald statt Schwarzwald: die Neu-Verfilmung

 

In manchen Kritiken wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Film sehr nahe an der literarischen Vorlage sei. Für Liebhaber eben dieser (wozu auch der Wurm gehört) stimmt das nicht. Vom Grundgerüst abgesehen, gibt es doch sehr viele und sehr deutliche Unterschiede.

Andere freuen sich über die „moderne“ Version, die den „alten“ Stoff „entstaubt“ hätte.

Tatsächlich handelt es sich um ein Fantasy-Spektakel, dem es eben um das Spektakel geht. Und um die üblichen Fantasy-Themen.

 

Kapitalismus-Kritik

 

Ja, natürlich. Darum geht es ja überhaupt. Im Film verdeutlicht vor allem am (in der ursprünglichen Geschichte nicht vorkommenden) Vater, der für ehrliches, solidarisches Wirtschaften steht und später ermordet wird, damit der große Ausbeuter an dessen Land kommen kann und seine Gier noch mehr befriedigen kann.

 

Verletzte Einheit von Mensch und Natur

 

„Menschen, ihr kennt mich nicht mehr“ sagt das Glasmännlein (hier eine Art Baumbeschützer) zu Beginn.

Tilman Spreckelsen schreibt treffend: „Es grummelt, es dröhnt, es geht dezidiert unheimlich zu, noch bevor das erste Filmbild erscheint, und so unheilschwanger setzt es sich auch fort: Ein Gewitter geht nieder, und wenn mal ein Blitz die Leinwand erleuchtet, kriechen Wesen durch den Wald, während das meistverfremdete von ihnen mit knarziger Gruselfilmstimme die Zuschauer anklagt: „Früher“, keucht es, „habt ihr an uns Geister geglaubt. Aber jetzt stellt ihr euch über die Natur. Ihr wollt die Welt erobern.“

So grimmig und zugleich so schlicht hat man jedenfalls das freundliche Glasmännchen aus Wilhelm Hauffs Märchen „Das kalte Herz“ noch nicht gesehen, den heftig maskierten Schauspieler Milan Peschel allerdings auch nicht, der das Fabelwesen als Naturgeist mit zerfließender Macht anlegt. Und wenn sich dann kurz darauf der Holländermichel den Brustkorb aufschneidet, ein blutiges, zuckendes Herz herausholt und Filmsekunden später gewaltsam den Berg hinabgestürzt wird, um hernach ein Zombiedasein zu führen, dann ahnt man, welche Akzente Johannes Nabers Werk setzen möchte: Haltet mich bloß nicht für einen harmlosen Märchenfilm, heißt das, diese Schwarzwald-Geschichte ist hart, das Leben damals, im frühen neunzehnten Jahrhundert war es schließlich auch, und immerhin geht es hier um einen Teufelspakt.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/kinofilm-das-kalte-herz-der-hollaendermichel-lacht-sich-eins-14488623.html

 

Ethno-Esoterik

 

Wie so ziemlich alle Fantasy-Werke spielt der Film in der heute so vergötterten und extrem idealisierten „guten alten Zeit“, in der es noch keine Industrie gab. Ein Mann ist noch ein Mann, eine Frau ist noch eine Frau und mit Gleichberechtigung, den Schwulenrechten, gar denen für Transgender und all dem anderen Gedöns sieht es ausgesprochen schlecht aus.

Die Geschichte spielt im Schwarzwald Anfang des 19. Jahrhunderts. Davon ist im Film allerdings nichts zu merken.

Die Frauen sind im Gesicht tätowiert (!), es wird zu multi-ethnischem Trommelklang getanzt und die Bemalung der Waldgeister erinnert an indische oder australische Ureinwohner.

Die Kleidung hat nichts vergangenes schwarzwäldisches an sich. Im Gegenteil: Kleidung und Schmuck der Frauen entspricht exakt der Mode des deutsch-alternativen Milieus aus dem Jahr 2016.

„Naber … hat zunächst einmal die Herz-Jesu-Frömmigkeit des Märchens über Bord geworfen. "Christlichen Glauben lassen wir nicht stattfinden", hat Johannes Naber dazu erklärt …“

http://www.spiegel.de/kultur/kino/das-kalte-herz-mit-frederick-lau-frisch-gelueftetes-maerchen-a-1117113.html

Nun kommt der christliche Glaube ausdrücklich ein einziges Mal in der literarischen Vorlage vor: das Glasmännlein gibt Peter Munk ein Glaskreuzlein, das dieser dem Holländer-Michel zu dessen Entsetzen vor die Nase hält.

Ganz Bibelfeste werden wissen, dass der Prophet Ezechiel (Hesekiel) mal etwas über ein „Herz aus Stein“ gesagt hat. Und eine der Hauptfiguren in dem Stück trägt den Namen Ezechiel. Ob der jetzt aber so oder anders heisst, spielt überhaupt keine Rolle.

Nun ist der Wurm aus guten Gründen wahrlich kein Freund des Christentums und ist bereit, das Glaskreuzlein als Symbol des Guten bzw. der Zivilisation gegenüber der archaischen Welt der Geister anzusehen. Dass im Film das Glaskreuzlein nicht vorkommt, ist ja noch in Ordnung, dass aber aus dem „Ezechiel“ der „Etzel“ wird, ist dann doch etwas übertrieben.

Ein rein materialistischer Film, in dem überhaupt nichts Religiöses vorkommt, wäre ja noch in Ordnung. Aber das Christentum durch Esoterik auszutreiben, ist zumindest keine Verbesserung. Siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/125-brett-vorm-kopf.html

 

Für wen ist dieser Film gemacht?

 

Diese Frage stellt sich Wolfgang Tischer: „Doch leider haben sie den einen Kitsch durch anderen ersetzt: dem zu dick aufgetragenem Wald- und Naturkitsch und dem übergeigten Fantasy-Pathos. Vater ist tot? Ein überaus fehlbesetzter Wuschelhund taucht statt seiner auf. Lisbeth ist tot? Ein kleines Vögelein schwebt nun durch die Lüfte. Haben Sie als Zuschauer diese Allegorie erkannt? Falls nicht wird sie Ihnen wie in billigen Trivialgeschichten nochmals direkt im Film erklärt.

Doch selbst wenn man geneigt ist, dem Film den Fantasy-Kitsch zuzugestehen – es ist und bliebt schließlich ein Märchen –, so fragt man sich, was denn die Ansätze von Splatter-Kitsch sollen, wenn Peters Herz madenbevölkert beim Holländer-Michel hängt und Käfer computeranimiert darüber hinwegkrabbeln.

Daher bleibt am Ende die große Frage: Für wen ist dieser Film gemacht? Wer soll dafür ins Kino gehen und wem soll der Film gefallen? Für den anspruchsvollen Kinogänger ist der Film zu platt und kitschig, für den älteren Zuschauer mit ZDF-Erfahrung ist er optisch zu überladen, für kleinere Kinder ist der Film auch nicht geeignet (FSK12), Gruselfans hingehen lachen müde. Für Action-Fans gibt es keine Action und für Fantasy-Fans vermutlich zu wenig Kitsch und Fantasy.

Der Film hat von jedem etwas, vieles zu viel und vieles zu wenig. Obwohl er vieles richtig macht, macht er leider auch vieles falsch. Das Herz der meisten Kinogänger dürfte sich bei diesem kalten Herz nicht wirklich erwärmen.“

http://www.literaturcafe.de/das-kalte-herz-im-kino-urwald-statt-schwarzwald/

 

Der Wurm kann sagen, für wen dieser Film gemacht ist: für das rückwärts gewandte grün-alternative esoterische Milieu.

Die Antwort auf folgende Frage bleibt jedem selbst überlassen: soll die Weltansicht dieses Milieus unters Volk gebracht werden oder bildet der Film diese Weltansicht dieses zumindest in Deutschland kulturell tonangebenden Milieus lediglich ab? Quasi als Dokument des aktuellen zeitlichen Denkens?

 

 

Dada

 

„Das Jahrbuch für das Erzbistum Freiburg enthält Angaben zu Kirchenjahr und Festen, Informationen und Hintergründe zu aktuellen Ereignissen, Adressen aus dem Erzbistum, Freizeit-Tipps und ein großes Wochenkalendarium.

So ist es ein nützlicher und täglicher Wegbegleiter für alle, die auf die eine oder andere Weise aktiv am Leben im Erzbistum teilnehmen.“

Und nicht nur für die: die dadaistischen Kalender-Macher zeigen einen akrobatischen Maul-Aufreißer am Freiburger Münster:

http://www.konradsblatt-online.de/html/konradskalender.html

 

  

 

Dadaisten konnten die Meinung durchsetzen, dass an Kirchen dadaistische Figuren angebracht werden, um so das „Böse“ abzuschrecken.

 

Ein schönes Beispiel dadaistischer Figuren bietet die Kathedrale Saint-Siffrein in Carpentras. Hier abgebildet eine Drachen-Mutter mit ihrem Drachen-Kind.