„Er hat „Jehova“ gesagt. In „Monty Pythons“ Film „Das Leben des Brian“ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden.

Akif Pirinçci hat „KZ“ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich. Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/katzen-des-boesen-akif-pirincci-und-die-medien-13886415.html

„In vielen Schlagzeilen wurde die Bemerkung so verkürzt wiedergegeben, dass der Eindruck entstand, der Autor habe sich gewünscht, dass es noch KZs gebe. Danach kündigten Verlage Pirinçcis Verträge und Buchhändler bis hin zu Amazon nahmen seine Werke aus dem Sortiment. Ein nordrhein-westfälischer Händler hat für das Wochenende sogar eine öffentliche Buchvernichtung angekündigt, zu der Kunden ihre Pirinçci-Bücher mitbringen sollen …

Akif Pirincci: Solange ich aber keine Aufrufe zur Gewalt tätige, darf ich eigentlich sagen, was ich möchte. Inzwischen ist es in Deutschland aber so, dass die Presse es nicht mehr akzeptiert, wenn jemand eine andere Meinung vertritt oder Kritik übt. Dann soll diese Stimme zerstört werden. Alle meine Bücher sind nicht mehr verkäuflich, sie sind weder im Buchhandel noch über das Internet erhältlich, das ist unfassbar. Sogar mein Hauptverlag Random House hat mir alle Verträge gekündigt …

Ärger klingt wohl etwas zu harmlos. Meine Existenz wurde zerstört.“

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46362/1.html

„Akif Pirinçci hat im Interview mit der Jungen Freiheit berichtet, dass seine soziale Ächtung nunmehr eine nahezu totale sei, nicht allein dass man seine Bücher beinahe komplett aus dem Handel getilgt habe – einzig die erzliberalen Jungs von Manuscriptum wirken beim volksgemeinschaftlichen Boykott nicht mit –, er werde auch auf offener Straße angepöbelt, in Restaurants nicht mehr bedient, man habe ihm Cola über den Kopf geschüttet (ein vergleichsweise moderater Aversionsakt verglichen damit, was auf Twitter, Facebook, Amazon über den Mann ausgekübelt wird, der angeblich die KZs wieder aufmachen will, obwohl er genau das Gegenteil geäußert hat) etc. pp. In einer Zeitung sei ein Foto seines Bonner Hauses samt Adresse veröffentlicht worden – der auf seine dreißig Silberlinge angewiesene deutsche journalistische Meutenfeigling wagt es zwar selber nicht, handgreiflich zu werden, aber man kann der Straße ja mal einen Wink geben, ob wer vielleicht einen Stein oder Farbbeutel oder, man wird doch träumen dürfen, einen Molli …? Hat ja bei anderen auch schon geklappt! Wieso soll dieser literarische Hetzer denn allein und vor allem unbehelligt in einem so großen Haus wohnen dürfen? Der deutsche Autor Pirinçci existiere nicht mehr, sagte Pirinçci, er überlege, das Land zu verlassen. Und der Gutmensch denkt mit sinnendem Nicken: Ja, das kommt davon, das hat er nun davon …“

http://www.deutschland-von-sinnen.de/

Es ist gerade mal ein paar Wochen her, als der Wurm in http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/189-ein-gutmensch-ist-ein-schlechter-mensch.html Folgendes schrieb:

„Der Gesinnungs-Terror der Gutmenschen erstreckt sich natürlich auch in ihren Moral-Vorstellungen. Wehe, wenn da einer ausschert! Da reicht es nicht, wenn derjenige, der sich daneben benommen hat, seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Nein, es wird gefordert, dass seine Existenz vernichtet wird – und sie wird vernichtet. Siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/44-alles-in-allem-ein-durchschnittsleben.html

Auch, wenn ein Mensch gegen kein einziges Gesetz der Welt verstoßen hat, kann es ihm passieren, dass er sich im Lande kaum noch blicken lassen kann, siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/58-respekt-vor-edathy.html

Es reicht auch schon aus, ein konservatives Weltbild zu haben. Da wird von den Gutmenschen nur darauf gewartet, dass der entsprechende Mensch sich angreifbar macht. Irgend etwas lässt sich dann schon konstruieren. Da schützt selbst die Position eines hochrangigen Bischofs nicht. Siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/40-flug-lug-und-betrug.html

Die Meute der Gutmenschen stört auch schon, wenn sie sich in ihrem Tagesablauf gestört fühlt. In den passen Gewerkschaften, die ihre Arbeit machen und sich für ihre Mitglieder einsetzen, natürlich nicht hinein. Nur dank des starken Rückhalts seiner Gewerkschafts-Mitglieder konnte sich Klaus Weselsky der gegen ihn laufenden Hetze behaupten, siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/119-niedere-beweggruende.html“.

Es ist wieder soweit: der Ketzer wird nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt – er wird medial hingerichtet und seiner materiellen Existenz beraubt.

Der letzte Anlass war eine missglückte Rede von Akif Pirincci, die zum größten Teil falsch wiedergegeben wurde. Hier der Wortlaut:

„Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Stefan Niggemeier zitiert die dpa, wie der letzte Satz, der für so viel Wirbel sorgte, gemeint war:

„Pirinçci hatte in seiner Rede den Satz gesagt: „Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“. Das war allerdings nicht auf Flüchtlinge bezogen. Vielmehr versuchte er damit, deutsche Politiker zu verunglimpfen, die „zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk“ agierten.“

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/22191/die-unwahrheit-ueber-akif-pirincis-kz-rede/#comment-1819978

Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, die Akif Pirincci ob des Gesagten zwar deutlich kritisieren, aber auch richtig stellen, wie es tatsächlich gemeint war, hat der größte Teil der Staatsmedien Akif Pirincci verkürzt und falsch wiedergegeben. Wenn wurm keine Dummheit unterstellt, mit vollster Absicht.

Stefan Niggemeier zitiert in seinem Beitrag über 30 Beiträge von Einzelpersonen und Staatsmedien.

„Man konnte das, was Pirinçci an diesem Abend gesagt, schon wenig später wörtlich nachlesen. Man konnte es sich unmittelbar danach und bis heute auf YouTube anschauen. Trotzdem hat ein großer Teil der Medien das, was er gesagt und gemeint hat, falsch wiedergegeben und tut es teils noch heute. Sie haben den Zusammenhang weggelassen und den Eindruck erweckt (oder unumwunden behauptet), dass Pirinçci Flüchtlinge (oder Politiker) ins Konzentrationslager stecken wolle — und bedaure, dass sie geschlossen seien.

Das geschah, obwohl die wichtigste Nachrichtenagentur dpa am nächsten Tag in mehreren Meldungen immer wieder explizit darauf hinwies, dass sich der Satz nicht auf Flüchtlinge bezog."

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/

„Die evangelische Nachrichtenagentur epd formulierte in die Irre: „Auf der ,Pegida‘-Demonstration hatte er im Zusammenhang mit der Errichtung von Asylbewerberheimen gesagt: ,Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.‘“ „Zeit Online“, „Bild“, „Handelsblatt“, Deutschlandfunk, „Berliner Zeitung“, sie alle verfälschten Pirinçcis Aussage, indem sie den Zusammenhang wegließen oder einen anderen suggerierten. Der „Tagesspiegel“ schrieb: „Letzte Woche dann bedauerte der Pegida-Redner Akif Pirinçci, dass die KZs ,derzeit außer Betrieb‘ seien, ,leider‘.“ Markus Lanz behauptete im ZDF: „Da geht dann jemand wie der Schriftsteller Pirinçci auf die Bühne und sagt einen Satz wie: Es gäbe natürlich auch andere Alternativen – mit Blick auf Ausländer generell – aber, und jetzt Zitat: ,Die KZs sind ja derzeit leider außer Betrieb‘.“ In der „Tagesschau“ sagte Justizminister Heiko Maas: „Zumindest die, die auf der Bühne standen und bedauerten, dass die KZ nicht mehr in Betrieb sind, das sind Nazis.““

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/katzen-des-boesen-akif-pirincci-und-die-medien-13886415.html

 

Die Welt des Akif Pirincci

 

Warum Akif Pirincci so gehasst wird, lässt sich aus seinen Werken der letzten Jahre erklären. Er verstößt gegen einige Tabus, vor allem äußert er sich gegen kriminelle und sich-nicht-integrieren-wollende Ausländer. Für seine Kritiker zutiefst ärgerlich, dass Akif Pirincci Unangenehmes zu diesem Thema zumindest anspricht und selbst Türke ist. Dazu hat er eine teils sehr derbe Sprache. Der Wurm bringt ein paar Beispiele seiner Werke.

Die Akifikianer

Bei denjenigen, die einen religiösen oder esoterischen Hang haben, wird das gar nicht gut ankommen – ist aber eine perfekte Parodie auf das richtige Leben. Die dazu passenden Videos kann der Wurm auf Neudeutsch nur als „abgefuckt“ bezeichnen:

„Die Idee, eine Sekte namens die AKIFIKIANER zu gründen entstand aus – Geldnot. Es ist heutzutage immens schwer bis fast unmöglich, im Mediengeschäft an ein einträgliches Einkommen zu gelangen, geschweige denn richtig Schotter zu machen. Und wenn man so wie ich schon so alt und abgefuckt ist, kann man mit den jungen Männern mit Dreitagebart und dem unbändigen Willen, es zu etwas bei "Irgendwas mit Medien" zu bringen, eh nicht konkurrieren. Außerdem habe ich ja auch noch dieses kleine Alkoholproblem …

Wo aber wirklich viel Geld zu holen ist, ist die immerwährende Dummheit des Menschen. Vor allem Frauen, die zu altern beginnen, begeben sich bisweilen auf Sinnsuche und Selbstverwirklichungstrip und sind für allerlei Hokuspokus empfänglich. Nicht wenige von ihnen verfallen so einem "Meister", dem sie neben ihren Finanzen auch ihren Körper anvertrauen. Warum also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden?

In meiner Sekte dreht sich alles um mich. Die Ursache für meine Anbetungswürdigkeit ruht darin, daß ich in direktem Funkkontakt mit Gott stehe und er mir gesagt hat, daß er in zwei Wochen in Rente geht und mich zu seinem Nachfolger ernannt hat. Regelmäßig halte ich vor meinen weiblichen Jüngern sogenannte "Lectures" über Gott und die Welt, die zusammengefaßt in Clips hier zu sehen und zu hören sind. Dabei geraten diese Weiber regelmäßig in wilde Euphorie und in Trance und werden von spastischen Zuckungen heimgesucht. So jedenfalls der Plan.

Meine bevorzugten Jüngerinnen müssen zwischen 20 und 40 Jahre alt sein, möglichst wirre Alleinerziehende mit einem Esoterikknall und Töchtern. Natürlich werden auch ein paar Hampelmänner aufgenommen, die die Felder des Anwesens durchharken oder Zimmermannsarbeiten verrichten müssen. Die Frauen werden von mir in solche elementaren Geheimnisse des menschlichen Seins eingetaucht wie warum sie das ihnen bei der letzten Scheidung zugefallene Haus mir überschreiben müssen oder weshalb kalt gepreßtes Olivenöl eine bessere Verwendung in meinem Schlafgemach findet als in der Küche. Es versteht sich von selbst, daß bei mir nicht nur die ganze Nacht durchgetanzt oder auf der faulen Haut gelegen wird, nein, diese Weiber sollen gefälligst tagsüber arbeiten gehen und am Monatsende ihre Kohle bei mir abliefern. So'n Spazierstock mit Platingriff kostet schließlich was. Vor allem aber sollen sie ihre Töchter auf das schönste Ereignis ihres Lebens vorbereiten, welches ich bevorzugt im Kollektiv zu zelebrieren pflege.

Da ich das Ding im großen Stil aufziehe, denke ich langfristig an ein Franchisingmodell, wobei die Akifikianer-Zentrale Look, das geistige Rüstzeug, insbesondere jedoch die Methode, wie mit den ganzen doofen Weibern umzugehen ist, liefern würde. Der Interessierte kann von mir eine Konzession für eine Million Euro erhalten und wäre damit auf der Stelle ein "Akif-Stern", eine Art Halbgott in meinem Scheine. Wenn man so zusammenrechnet, was einem die paar Frauen (und gar nicht mal so viele und so attraktive) im Laufe eines Männerlebens so alles kosten, erscheint mir die Summe geradezu als ein Schnäppchen. Man bedenke, es wird sich um ein Herr-Sklavinnen-Verhältnis handeln. Selbstverständlich ist auch ein gewisser finanzieller Prozentanteil jährlich an mich abzuführen. Zudem will ich eine Tochtergesellschaft gründen, die sich um die Buch-, DVD- und Download-Produktion kümmert, welche meine Weisheiten global vermarktet, später kommt vielleicht ein eigener Fernsehsender dazu.“

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/akifikianer

Essays auf „Die Achse des Guten“

„Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben”? Also einfach frech lügen? Es müßte doch, verdammt nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben! …

insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, daß die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen, wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen “Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen. Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine “Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.“

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/search/results/ec825051476a6d4e08c6cf9efaa1136c/

„Deutschland von Sinnen“

Ob Akif Pirincci in manchen Punkten Recht hat, darüber mag mensch sich streiten. Zumindest gibt er bei einigen Sachen Denkanstöße. Unbestreitbar ist, dass seine Sprache unter aller Sau ist (Willi Wildsau möge dem Wurm diesen Ausdruck verzeihen).

Aus seinem Vorwort zu „Attacke auf den Mainstream – ‚Deutschland von Sinnen‘ und die Medien‘“:

„Es war mir von vornherein klar, daß ich das Buch mit einer lauten und für das grün-links versiffte Establishment in seinem abgrundtiefen Deutschlandhaß völlig schockierenden Fanfare beginnen mußte, und was wäre da schockierender gewesen, als daß ein ‚Ausländer‘ sich bei den Deutschen für seine freundliche Aufnahme in diesem wunderbaren Land bedankt.

Danach schaltete ich auf Autopilot, will sagen, all die Wut über die Auswüchse, Deformationen, Irrsinnigkeiten und Rechtsbrüche, welche unsere arschgefickten Regierungen (im wortwörtlichen Sinne, weil auf allen Ebenen von irren Schwulen und Lesben infiltriert) seit dreißig Jahren auf dem Kerbholz haben, brach mit der Vehemenz eines Vulkans aus mir heraus. Ohne daß ich mich künstlich in Rage zu versetzen brauchte. Ob die Nonstop-Präsenz von abseitigem Sex in der Öffentlichkeit und in der öffentlichen Meinung, die gar nicht mal schleichende Islamisierung dieses durch und durch säkularisierten Landes oder das längst einer Diktatur gleichende Steuer-und-Abgaben-Gebaren von Polit-Versagern, die sich obendrein der EU-Gewaltherrschaft als Vasallen andienen, all das floß so unangestrengt und in so schneller Folge über meine Finger in die Tastatur, als wäre ich berauscht.“

http://www.deutschland-von-sinnen.de/

„Mit dem Arschloch sieht man besser“

Das ZDF von Sinnen – als ob sie nicht gewusst hätten, mit wem sie es zu tun haben und als ob sie sein Buch „Deutschland von Sinnen“ nicht gelesen hätten, lädt das ZDF Akif Pirincci zur Buchvorstellung ins „Mittagsmagazin“. Hier ist das Ergebnis (für Akif Pirinccis Verhältnisse noch recht zahm):

 

 

Und hier sein Kommentar dazu, der im Text zu obigem Video zu sehen ist:

„Nachricht von Akif an seine Follower, Freunde und Bekannten:

Liebe Freundinnen und Freunde,

nachdem ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch, ihn so oft wie möglich zu teilen oder auf eure Seiten zu posten. Es geht darin nicht um mich, und es liegt mir auch fern, mich wichtig machen oder dadurch mein Buch zu verkaufen. Das müßt ihr mir glauben. Nein, es dreht sich darum, wie in diesem einst so freien Land inzwischen mit Meinungsfreiheit umgegangen wird. Und wie deren Zukunft aussieht.

Wie ihr wißt, war ich heute zum ZDF MITTAGSMAGAZIN eingeladen. Man empfing mich mit herzlicher Gastfreundschaft und verköstigte mich fabelhaft. Die Moderatorin Frau Susanne Conrad kannte ich von früher, denn ich war in der Sendung vor etwa acht Jahren schon einmal eingeladen. Ich darf versichern, daß diese hyperfreundliche Frau mit ganz großem Herz ebenso wie ich das Opfer des später abgelaufenen Schmierenstücks geworden ist. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern -- daraus ist dann allerdings ganz fix acht Minuten und noch was geworden. Das hatte einen bestimmten Grund. Man dachte wohl, daß ich live und vor aller Welt Augen den gezähmten Akif geben würde, der leise zurückrudert und sein eigenes Buch relativiert. Leider bekamen sie aber den Akif, der auch im Buch steht, und ich feuerte eine Salve nach der anderen ab.

Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad zu mir und sagte, daß sie währendessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen! ..." Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, wie sehr das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften Wichsern beherrscht wird, hier wäre er!

Die Komödie ging aber noch weiter. Während ich schon Sekunden später auf mein Handy zirka 1000 Mails von Zuschauern bekam, in denen sie mir gratulierten und meinen Ansichten recht gaben, informierte man mich, daß das Interview aus der Mediathek einfach entfernt worden wäre. Ich habe bis dahin so etwas in Deutschland nicht für möglich gehalten. Im Gegenteil, ich habe davor über Verschwörungstheoretiker immer gelacht. Natürlich weiß ich, daß die Öffentlich-Rechtlichen von der Politik jeden Tag durchgefickt werden wie eine Nutte in ihren besten Jahren. Aber normalerweise selektierte man bis dato die Gäste so, daß sie in das jeweilige Konzept paßten. Eine direkte Zensur gab es im deutschen Fernsehen nicht.

Falsch gedacht! Es gibt bei den Öffentlich Rechtlich also doch die hammerharte, primitive Zensur. Schämt euch! Als dann wohl das ZDF mit Protestmails und -Anrufen zugeschissen wurde, stellte man das Interview doch wieder in die Mediathek -- allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (die ungeschnittene Version ist auf You tube zu sehen). Man könnte sich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig, ja auch bedrohlich wäre.

Zudem rief mich mein Verleger an und informierte mich, daß der Buchhandel massiven Widerstand leisten würde, das Buch zu verkaufen, geschweige denn in Stapeln auszulegen. Überall und allüberall sind die sozialistisch totalitären Soldaten unterwegs. Aber - es wird leider nix nützen. Das Buch ist jetzt schon der Verkaufsknaller des Jahres. Einzig und allein weicht AMAZON nicht vom toleranten Weg ab und liefert weiter. Bravo, du Kapitalist!

Zum Schluß danke ich euch sehr, daß ihr an das ZDF geschrieben oder dort angerufen habt. Man darf denen das einfach nicht durchgehen lassen -- sonst tun sie es wieder und wieder, und ehe man sich versieht, sitzen wir in einer neuen DDR.

Ich grüße euch alle!

Akif“

 

Ein Tag in Deutschland

 

Ein Wurm-Leser hat den Wurm auf einen Lesetag aufmerksam gemacht, mit Berichten aus den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (deren Artikel nicht online erscheinen) vom 21. und 22. Oktober diesen Jahres:

Integrationspreis des Landkreises Karlsruhe

„Die Verleihung des Integrationspreises des Landkreises Karlsruhe an den Kreisvorsitzenden der „Republikaner“, Werner Zollt, hat für Irritationen gesorgt. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtete, erhielt der Politiker einen Sonderpreis dafür, dass er seit Jahren türkischen Kindern Nachhilfeunterricht gibt und Eltern bei Sprachproblemen zu Elternabenden begleitet.

Ein im Kreiswettbewerb belobigter Integrationsverein, über den sich der Rep-Politiker wiederholt abfällig geäußert haben soll, zeigte sich indes befremdet über die Ehrung Zollts.

Der Landkreis will den Preis aber nicht zurücknehmen, hieß es zunächst. Die Parteizugehörigkeit und ausländerkritische Äußerungen seien der Jury nicht bekannt gewesen, sagte ein Landratsamtssprecher. Bewertet worden sei alleine das Engagement des Mannes, betonte er.

Am späten Donnerstagnachmittag kam dann aber doch die Kehrtwende. „Landrat Christoph Schnaudigel hat Herrn Werner Zollt den Kreisintegrationspreis aberkannt“, hieß es in einer knappen Mitteilung. Grund hierfür sei ein aktuelles Flugblatt der örtlichen Republikaner, das als Wurfsendung verbreitet wird.

Werner Zollt hat dies als im Sinne des Presserechts Verantwortlicher unterzeichnet. Es endet mit dem Statement „Politik zuerst für unsere ethnischen Bewohner und dann für die Asylanten. Denn schließlich werden diese von uns bezahlt bzw. wir finanzieren deren Last und nicht umgekehrt.“

Landrat Schnaudigel habe in einem Brief an Zollt geschrieben, dass eine solche Äußerung in keinster Weise mit dem Gedanken und dem Sinn des Kreisintegrationspreises zu vereinbaren ist. Deshalb werde ihm der Kreisintegrationspreis aberkannt.“

http://www.migazin.de/2015/10/16/republikaner-bekommt-integrationspreis-aberkannt/

Suche eines Veranstaltungsortes

„Die Veranstaltung  “Mut zur Wahrheit – das Scheitern der Alternativlosen Politik” kann nun leider aufgrund von Drohungen und Diffamierungen nicht stattfinden. Nach mehreren Absagen war es der AfD leider nicht möglich, so kurzfristig einen Versammlungsraum für den geplanten Vortragsabend mit Dr. Alexander Gauland zu organisieren. Dies muss der Vorstand des AfD-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt leider feststellen. Damit haben es die SPD und Ihr Vertreter Parsa Marvi geschafft, die Wähler von den Argumenten der AfD fernzuhalten.

Am Dienstag hatte der Wirt des KSC-Vereinsheims auf Druck des SPD-Kreisvorsitzenden Parsa Marvi sowie auf massive Drohungen Unbekannter hin die lange geplante Veranstaltung abgesagt. Am Dienstag Abend hatte der AfD-Kreisverband dann die Zusage vom Kühlen Krug, die im Laufe des Mittwoch – nur wenige Stunden nach ihrer Bekanntgabe – wieder zurückgezogen wurde. Am Mittwoch Nachmittag schließlich lag die Zusage vom Siedlerheim in Grünwinkel vor, auch hier hatte die AfD in den letzten zwei Jahren schon mehrere Veranstaltungen völlig ohne Zwischenfälle abgehalten. Kaum waren die Plakate mit dem neuen Veranstaltungsort überklebt, schaltete sich auch hier der Vereinsvorstand ein und zwang den Pächter zur Absage.

“Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass jeder Wirt, der uns seinen Saal vermieten will, mit allen Mitteln unter Druck gesetzt wird, sobald wir einen neuen Veranstaltungsort bekanntgeben” so Sprecher Dr. Gerhard Lenz. “Mit jeder Einladung entstehen uns neue Kosten, dann müssen wir wieder umdisponieren, und nun haben wir einfach keine Zeit mehr, einen neuen Veranstaltungsort zu finden.”

“Diese Veranstaltung wäre für uns zur Wahrung unserer politischen Rechte sehr wichtig gewesen.” kommentiert Marc Bernhard, AfD-Stadtrat und Landtagskandidat in Karlsruhe-West. “SPD-Chef Marvi und zahlreiche Droh-E-Mail-Schreiber und Droh-Anrufer haben letztendlich jeden Wirt davon abgebracht, uns einen Versammlungsort zur Verfügung zu stellen.” AfD-Stadtrat Dr. Paul Schmidt, Landtagskandidat in Karlsruhe-Ost, ergänzt: “Wir hätten nie gedacht, zu welchen Mitteln die Karlsruher SPD greift, um die Vortragsveranstaltung einer demokratisch gewählten Partei zu verhindern. Das, was Dr. Alexander Gauland, Marc Bernhard und ich sagen wollten, bleibt ungesagt, die geplante Diskussion bleibt undiskutiert und die benötigten Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl bleiben ungesammelt: Nach Meinung unserer Gegner sicher ein grandioser Sieg für die Meinungsfreiheit und die Demokratie, der Karlsruhe sehr ‘gut zu Gesicht’ steht. Wir, die AfD Karlsruhe-Stadt, sehen uns jedoch leider in unserer großen Sorge um die Demokratie, die Meinungsfreiheit und die Diskussionskultur in unserem Land bestätigt.”“

https://afdkreisverbandka.wordpress.com/

Erinnerung an die Geschichte

„Am 22.10. dann große Lobhudel- und Geschichtssorgetexte zum 75. Jahrestag um Gurs, vom 22.10.1940, als über 5000 badische Juden ins südfranzösische Lager transportiert wurden. Wehret den Anfängen, Demokratie, nie wieder Faschismus, aus der Geschichte lernen und ähnliches.“

Das scheint aber nicht für alles und für alle zu gelten. Meinungsfreiheit wird auch heute nicht gerne gesehen. Hieß es früher „Kauft nicht bei Juden!“, heisst es heute „Gebt Republikanern keine Preise!“ oder „Gebt AfDlern keine Räume!“.

„Kauft kein Buch von Akif Pirincci!“ heisst es nicht – denn durch den Boykott von Verlagen und Großhandel wurde es mensch so gut wie unmöglich gemacht, überhaupt noch ein Buch von ihm zu kaufen. Mensch kann seine letzten Werke direkt beim „Manuscriptum“-Verlag bestellen – aber auch nur dort. Die Katzenkrimis, mit denen Akif Pirincci seit 1989 bekannt wurde, wurden aus dem Verkehr gezogen. Nichts soll mehr an ihn erinnern.

 

Je suis Akif

 

Was mensch auch immer von Akif Pirincci halten mag – es rechtfertigt in keinster Weise, dass seine Bücher nicht mehr zu kaufen sind.

Eines muss mensch ihm auf jeden Fall zugute halten: Er hat es geschafft, dem deutschen Gutmenschentum die Maske vom Gesicht zu reissen. Bei offiziellen Gedenkfeiern lassen sie noch Toleranz und Meinungsfreiheit hoch leben; im Praxistest sind sie zutiefst intolerant und wollen keine andere als ihre eigene Meinung hören. Manipulation, Lüge, Propaganda, Zensur sind die üblichen Mittel, die bis hin zur existentiellen Vernichtung gehen.

Wer sich (wie der Wurm) beschwert, dass in der heutigen Zeit Künstler oder Intellektuelle keine eigene Meinung haben bzw. sich für ihre geäußerten Meinungen bezahlen lassen (siehe http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/153-was-gesagt-werden-muss.html ), muss auch akzeptieren, wenn einer eine andere Meinung als die seine vertritt.

Das, was (und auf welche Art und Weise) Akif Pirincci zum Besten gibt, ist nicht immer des Wurms Sache. Nichtsdestotrotz – er ruft nicht zu Gewalt auf und er vertritt überhaupt eine Meinung.

Wer es mit „Je suis Charlie“ und der Meinungsfreiheit ernst meint, muss auch „Je suis Akif“ sagen.

Es gibt zumindest einige Wenige, die das so meinen:

Stefan Niggemeier

„Fürs Protokoll: Ich habe keinerlei Sympathien für Pirinçci und seine von Menschenverachtung getriebenen Texte voller Hass und Kot. Ich halte das KZ-Zitat in dem von ihm gemeinten Sinne, in dem er Gegner der Asylpolitik wie sich selbst mit den Juden im Dritten Reich vergleicht, für ähnlich unsäglich wie die entstellte Version. Und ich halte es für den eigentlichen Skandal, dass sich so viele Menschen erst jetzt von ihm distanzieren und dies nicht spätestens nach Erscheinen seines Buches „Deutschland von Sinnen“ getan haben.

Das ändert nichts daran, dass die — von einigen Ausnahmen abgesehen — fast flächendeckend irreführende oder falsche Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden ein Armutszeugnis ist für die deutsche Medienlandschaft. Und natürlich Nahrung für die „Lügenpresse“-Vorwürfe.“

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/

David Berger

„Was ich allerdings im Hinblick auf die Meinungs- und Pressfreiheit noch tausendmal unerträglicher finde als die verunglückten Aussagen Pirinçcis ist der derzeitige Umgang der selbst ernannten Hüter der politischen Korrektheit mit seinen Büchern aus der Vergangenheit, besonders aber der Buchgroßhändler mit seiner aktuellen Neuerscheinung "Die große Verschwulung" …

Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen. Selbst die katholische Inquisition hat es sich immer zur Devise gemacht, klar zwischen einem konkreten Werk und den anderen Äußerungen des Autors zu unterscheiden. Ob ein Werk auf den "Index der Verbotenen Bücher" kam, durfte nur von dem abhängig gemacht werden, was in diesem konkreten Buch stand. Bis der Index der Verbotenen Bücher in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als letztes Relikt frühneuzeitlicher Aufsicht über das Denken der Menschen selbst von der katholischen Kirche abgeschafft wurde.

Wo ist das Bekenntnis zu dem zwar nicht von Voltaire stammenden, aber sein freiheitliches Denken schön wiedergebenden Satz geworden: Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst?

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit, stößt man - überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend - der Freiheit ein Messer in den Rücken.

Dieser Rückfall wiegt umso mehr, als er von Buchhändlern kommt. Sie spielen damit die von vermeintlichen Intellektuellen stammende Begleitmusik zu dem, was sich derzeit auf den Straßen Deutschlands an Auseinandersetzungen abspielt.

Man kann diesen Buchhändlern nur schlicht sagen: Ihr streicht von Eurem Programm die "große Verschwulung" und zelebriert ganz offen die totalitäre Verdummung! Schämt Euch!“

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46385/1.html

Michael Klonovsky

„… und wenn ich mir dabei noch in Erinnerung rufe, dass die Karikaturen von Charlie Hebdo mindestens ebenso krass oder widerwärtig waren wie Pirinçcis zu 80 Prozent aus einem gewollten Missverstehen inkriminierte Rede –, dann bleibt mir nur, so ungern ich sie aus ästhetischen und anderen, hier nicht näher zu erläuternden privaten Gründen aussprechen mag, die Feststellung: Je suis Akif.“

http://www.deutschland-von-sinnen.de/