Aufregung um einen getöteten Löwen in Simbabwe:

„Die Aufregung erscheint umso nachvollziehbarer, weil Löwe Cecil keineswegs auf die vermeintlich ehrenhafte Weise erlegt wurde, wie sie aus Geschichten von Ernest Hemingway bekannt ist. Die Jäger lockten das 13 Jahre alte Tier, nach Angaben des Hwange Nationalparks in Simbabwe eine Ikone seiner Art, vielmehr zunächst aus der geschützten Zone des Parks. Daraufhin schoss Walter P. es erst einmal mit Pfeil und Bogen an.  

Erst 40 Stunden später, so heißt es, sei die Raubkatze danach von ihren Verfolgern erneut aufgespürt und mit einem Schuss getötet worden. Daraufhin entfernten die Jäger Cecils Kopf sowie sein Fell von seinem Körper. Und sie versuchten offenbar noch vergeblich, ein GPS-Gerät, das der Löwe am Hals trug, zu zerstören.“

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/loewe-cecil-afrikas-milliardengeschaeft-mit-der-grosswildjagd-a-1045883.html

 

Jagd-Tourismus

 

Die Art und Weise, wie der Löwe getötet wurde, war kriminell. Aber der Jäger hat dafür Geld gezahlt und ist wahrlich kein Einzelfall:

„Die Großwildjagd ist ein überaus einträgliches Geschäft für die Einheimischen. Zahnarzt P. soll umgerechnet etwa 45.000 Euro für seinen Abschuss gezahlt haben. Geld, das sich zusammen mit den Dollars anderer Jäger Jahr für Jahr zu Milliardenbeträgen summiert …

Zahlen aus Südafrika zeigen, welche Bedeutung dieses Geschäft für die Gesamtwirtschaft eines Landes haben kann. Demnach gab es dort 2012 insgesamt 12.000 Wildfarmen, von denen 10.000 auch für die Jagd auf Großwild betrieben werden. Das heißt im Klartext: Auf diesen Farmen werden die Tiere zum Großteil zu dem Zweck gehalten, damit Touristen sie gegen Geld erschießen können. Der Bestand dieser Wildfarmen hat sich binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt, berichtet das Fachblatt "African Hunting Gazette".

Es handelt sich also um eine regelrechte Jagdindustrie. Laut "African Hunting Gazette" trug sie 2011 insgesamt 7,7 Milliarden Rand (etwa 552 Millionen Euro) zum Brutto-Inlandsprodukt (BIP) Südafrikas bei. Das entspreche 0,25 Prozent des gesamten BIP des Landes, heißt es weiter.

Alleine 2,1 Milliarden Rand, so die Zeitschrift, brachten die etwa 15.000 Trophäenjäger ins Land, die Jagd auf Löwen, Leoparden und Co. machten. Und: Die Wildfarmen bieten den Zahlen zufolge mehr als drei Mal mehr Menschen Arbeit als herkömmliche Viehbetriebe. Etwa 70.000 neue Jobs wurden demnach in jüngerer Zeit - Stand 2013 - auf Südafrikas Wildfarmen geschaffen.

Wohl gemerkt, das sind nur die Zahlen für Südafrika. Weitere Länder wie Simbabwe, Tansania oder Kenia sind hinzu zu addieren. Dazu kommt vermutlich eine schwer schätzbare Dunkelziffer an Millionengeldern, die für illegale Jagden und Wilderei sowie beispielsweise für Elfenbein und Hörner von Nashörnern gezahlt werden."

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/loewe-cecil-afrikas-milliardengeschaeft-mit-der-grosswildjagd-a-1045883.html

„Je seltener die Art und je größer Hörner, Mähnen und Stoßzähne der getöteten Tiere, umso höher der Preis für den Abschuss und umso höher der Statusgewinn für den Erleger. Internationale Jagdverbände führen sogar Rekordbücher und vergeben Medaillen für die „kapitalsten“ Trophäen.

Alleine in Afrika gehen jedes Jahr über 18.000 Ausländer auf die Jagd und töten dabei mehr als 100.000 Wildtiere.“

https://www.prowildlife.de/Jagd_Trophaeen

„Deutsche Trophäenjäger haben im vergangenen Jahr Hunderte Tiere nach Deutschland eingeführt. Das geht aus den Daten des Bundesamts für Naturschutz (BfN) hervor, die die "Welt am Sonntag" ausgewertet hat. Unter den Jagdtrophäen waren elf Löwen, 43 Schwarzbären, 36 Leoparden sowie sieben Afrikanische Elefanten und ein Eisbär. Insgesamt wurden 325 geschützte Tiere legal nach Deutschland gebracht.“

http://www.welt.de/print/wams/article144718246/36-Leoparden-und-ein-Eisbaer.html

 

Lust am Töten

 

Wer sind diese Menschen, die viel Geld dafür zahlen, um wild lebende Tiere töten zu können?

„3950 Dollar muss zahlen, wer auf der FTW Ranch vier Tage lang erlernen will, wie man afrikanische Wildtiere waidgerecht zur Strecke bringt. Intensivtraining für die Begegnung mit "einer Beute, die dich in Stücke reißen will", verspricht Ranch-Eigentümer Tim Fallon. Tausende Dollar hätten die meisten seiner Kunden bereits in ihren Safari-Traum investiert: "Wir bieten ihnen realistische Jagdszenarien, damit sie sich sicher fühlen und optimal vorbereitet sind" …

Warum nur finden die Kursteilnehmer das Töten so lustvoll? Tamela Moss versucht sich an einer Erklärung. Die Jagdreiseveranstalterin hat schon Hunderte Jäger beim finalen Schuss begleitet. Die Kunden suchten die Grenzerfahrung, erläutert sie - je größer oder gefährlicher das Tier, desto besser.

"95 Prozent der Männer fallen auf die Knie und fangen an zu heulen, wenn sie ihren ersten Elefanten geschossen haben", berichtet Moss. "Ein so großes Tier zu erlegen ist wie der beste Orgasmus, den Sie sich vorstellen können. Da ist man so nah bei Gott, wie man es nur sein kann."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87649543.html

Einen größeren Orgasmus könnten sich diese Menschen besorgen, wenn sie als Gefahren-Sucher alleine mit Messer und Speer dem jeweiligen Tier gegenüber treten würden. Aber das wäre ja gefährlich. Die jetzige Praxis ist ziemlich sicher und kaum gefährlicher als das Schießen an einem Schießstand auf dem Jahrmarkt.

Aber nicht nur Männer haben diese Art von Gefühl:

„Der Tod des Löwen Cecil erregte weltweit die Gemüter. Der US-Zahnarzt, der die Raubkatze in einem Nationalpark in Simbabwe niederschoss, wurde international verunglimpft. In die Diskussion um die Großwildjagd platzt nun eine neue potenzielle Hassfigur: die Amerikanerin Sabrina Corgatelli.

Die Trophäenjägerin aus Idaho hatte von ihrem jüngsten Jagd-Urlaub nach Südafrika Bilder auf ihrer Facebook-Seite gepostet. Corgatelli mit einem erlegten Impala, Corgatelli mit einem toten Warzenschwein, Corgatelli mit einer leblosen Giraffe. "Am zweiten Tag habe ich diese tolle alte Giraffe gekriegt. So ein tolles Tier!!! Ich könnte nicht glücklicher sein", schrieb sie.

Die Fotos lösten in den sozialen Medien erneut Empörung aus. Hunderte kommentierten die Bilder mit Beleidigungen, Corgatelli antwortete mit Bibel-Zitaten. Am Montag (Ortszeit) trat Corgatelli dann in der bekannten US-Fernsehsendung "Today" auf, um sich zu rechtfertigen - und machte alles nur noch schlimmer.

"Alle denken, wir seien diese kaltherzigen Killer, aber das stimmt nicht", sagt Corgatelli in dem Interview. "Es gibt eine Verbindung zu dem Tier und nur weil wir sie jagen, heißt das nicht, dass wir sie nicht respektieren." Dann setzt sie zu dem Argument an, das nicht nur Tierfreunde wenig überzeugend finden dürften: "Giraffen sind sehr gefährliche Tiere. Sie können dich sehr schnell schwer verletzen."“

http://www.spiegel.de/panorama/giraffen-jagd-sabrina-corgatelli-erzuernt-mit-facebook-fotos-a-1046576.html

In diesem Fall dürften sich die getöteten Tiere etwas weniger Respekt von ihren Mördern gewünscht haben.

Die einen empfinden Nähe zu Gott und Sabrina Corgatelli „antwortete mit Bibel-Zitaten“. Eines dieser Zitate könnte folgendes gewesen sein:

„Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde. Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere auf Erden und über alle Vögel unter dem Himmel, über alles, was auf dem Erdboden kriecht, und über alle Fische im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben.“   (1. Buch Mose 9; 1-3)

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/9/#1

Wer so einen Gott anbetet, braucht keine Tierfeinde mehr.

Siehe auch http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/90-oekoterrorist-noah.html

Es gibt allen Ernstes Menschen (zumindest einen von ihnen), der bereit ist, 350.000 Dollar für den Abschuss eines einzigen Tieres zu zahlen:

„Der Dallas Safari Club aus dem US-Bundesstaat Texas hat eine Lizenz zur Tötung eines Spitzmaulnashorns in Namibia versteigert. Ein unbekannter Bieter ersteigerte die Genehmigung für 350.000 Dollar …

Clubchef Ben Carter verteidigte die umstrittene Versteigerung, die sein Verein in Kooperation mit der namibischen Regierung organisierte. Der gesamte Erlös werde in den Schutz der bedrohten Spitzmaulnashörner fließen. Die Jagd helfe der klammen Regierung des afrikanischen Landes im teuren Kampf gegen Wilderer, so Carter. Fünf dieser Lizenzen werden jährlich versteigert. Die Auktion in Dallas soll jedoch die erste gewesen sein, die außerhalb Namibias stattfand.

Die Lizenz gestattet es dem Käufer, in Begleitung namibischer Wildhüter ein altes, männliches Spitzmaulnashorn zu erlegen, das nicht mehr fortpflanzungsfähig ist. Das Tier wäre ohnehin ins Visier der Wildhüter geraten, sagte Carter. "Ältere Spitzmaulnashörner sind sehr aggressiv und eine Gefahr für andere Wildtiere."“

http://www.spiegel.de/panorama/safari-club-versteigert-nashorn-jagdlizenz-fuer-350-000-dollar-a-943070.html

Menschen haben es offensichtlich nötig, ihre Mitmenschen durch Äußerlichkeiten beeindrucken zu müssen. Männer schmücken sich mit gut aussehenden Frauen, Frauen mit reichen Männern. Und beide mit allem, womit sie meinen, sich gegenüber dem Rest der Menschheit abheben zu können.

Etwa mit teuren Kleidern, Autos, Uhren. Die Funktionalität ist da eher zweitrangig: auch, wenn Uhr oder Beziehung kaputt sein sollten – Hauptsache, sie sehen gut aus und beeindrucken die Mitmenschen.

Und die meisten Menschen interessiert nur das Oberflächliche. Die lassen sich durchaus von einem Löwen-Kopf oder Hirsch-Geweih beeindrucken.

Ach, wenn sie für den gleichen Aufwand an Zeit, Geld und Energie doch in ihren Charakter oder ihre Bildung investieren würden!

 

Offizielle Jagden

 

Um sich mal ein Bild zu machen: anbei ein kurzes Video und ein paar Bilder:

https://www.youtube.com/watch?v=XnvSQCH2lc4

http://www.subv2.jagdreisen-international.de/wp/

http://www.namibiajagd.com/Bilder/Jaeger/WEB/Photogallerie_Jaeger_de.htm

Wer solche Bilder nicht mag (auch der Wurm und die Bewohner des Erdreichs mögen diese Bilder nicht): hierbei handelt es sich nicht um Wilderei, sondern um kontrollierte Jagd-Veranstaltungen, die viel (und dringend benötigtes) Geld in die jeweiligen Länder bringen.

Meistens handelt es sich um ältere männliche Tiere (die sich bereits fortgepflanzt haben), die erlegt werden. Der Bestand der Tierart sollte durch die Jagd nicht gefährdet sein.

Aus Gründen des Naturschutzes bietet die organisierte Jagd sogar einige Vorteile. Da viele Menschen glauben, dass Tierschutz und Naturschutz identisch seien – nein, das sind sie nicht.

Recht gut deutlich wird das bei der Winterfütterung für Vögel: der Tierschützer möchte, dass es den Tieren gut geht und freut sich über jeden Vogel, der einen harten Winter überlebt. Der Naturschützer lehnt Winterfütterung ab, da dadurch gewährleistet ist, dass nur die stärkeren Tiere überleben und sich fortpflanzen können. Und die meisten Futterplätze bieten ein hohes Risiko für ansteckende Krankheiten.

Der Deutsche Jagdverband stellt die Vorteile der Jagd folgendermaßen dar:

„Die vorwiegend emotional oder ideologisch begründeten Angriffe der Tierschutzbewegung der Industrieländer auf solche Nutzungsformen wird in den Entwicklungsländern zu Recht als Eingriff in die nationale Souveränität angesehen.

In vielen Ländern der Erde – insbesondere in den Entwicklungsländern – hat sich in den letzten Jahren ein organisierter Jagdtourismus entwickelt. Er ist von volkswirtschaftlicher Bedeutung und hat steigende Tendenz.

Für das Gastland und dessen Bevölkerung hat dieser Jagdtourismus vielfältige Vorteile:

  • Erhaltung von natürlichen Lebensräumen
  • Ersatz potenziell zerstörerischer Landnutzungen durch ein Wildtiermanagement als umweltschonende Landnutzungsform
  • Deviseneinnahmen und Beschäftigung, insbesondere in strukturschwachen Gebieten
  • Erzielung von Einkommen zugunsten der ländlichen Bevölkerung
  • Verbesserung der Proteinversorgung
  • Wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Habitaten, die sich nur beschränkt für die Landwirtschaft eignen
  • Biotoperhaltung durch alternative Nutzungsform anstelle extensiver Landwirtschaft
  • Bewusstseinsbildung bei der lokalen Bevölkerung über den Wert von ihrer Meinung nach schädlichen Wildtieren und ihrer Lebensräume
  • Kaum feststellbare negative Umweltauswirkungen im Vergleich mit anderen Formen des Tourismus
  • Verbesserung der Wildereibekämpfung durch alle, die an den Einnahmen des Jagdtourismus interessiert sind.

Jagd ist dann nachhaltig, wenn langfristig gewährleistet ist, dass durch das Erlegen von Tieren die Struktur der Population, deren Rolle im Ökosystem und deren langfristiges Überleben nicht beeinträchtigt werden. Dies gilt auch für andere Populationen und betroffene Ökosysteme.

Als waidgerecht gilt nur das Nachstellen von Wild in natürlichen Lebensräumen, wo es sich selbst ernährt und alle Möglichkeiten und das Bestreben zur Flucht hat – bei kleinen Gattern oder bei zahmen, betäubten und habituierten Tieren ist dies nicht gegeben. Das Tier ist ohne künstliche Lichtquellen und nicht von Motorfahrzeugen aus zu erlegen. Die Jagd auf weibliches Wild mit abhängigen Jungen ist unethisch. Angeschossenes Wild ist in jedem Falle nachzusuchen.

  • Der Jagdgast hat die Pflicht, ungesetzliche und unethische Jagdpraktiken vor Ort abzumahnen und ggf. rechtliche Schritte einzuleiten und zu unterstützen.“

https://www.jagdverband.de/sites/default/files/DJV-CIC%20Position%20zu%20Jagen%20im%20Ausland%202000.pdf

 

Heuchelei

 

Über eine Million Menschen haben eine Petition unterschrieben, wonach Löwen nicht mehr gejagt werden sollten und deren Jagd-Trophäen nicht mehr importiert werden dürften.

https://secure.avaaz.org/en/save_africas_lions_loc/?slideshow

Der Wurm mag auch keine Jagden und keine Menschen, die aus reinem Vergnügen Tiere töten. Und es ist schön, dass sich viele Menschen über das Schicksal ihnen eines bis dahin völlig unbekannten Tieres erregen.

Aber: ansonsten ist ihnen das Schicksal der meisten Tiere egal.

Die Tiere, die Opfer von Jagden wurden, hatten bis zu ihrem Tod ein mehr oder weniger langes und schönes Leben in freier Natur. Sehr viel unschöner ergeht es den Milliarden Opfern, die in Fleischproduktions-KZ's gehalten werden.

Es wäre weit sinnvoller, diesen Opfern beizustehen oder zumindest selbst ein vorbildliches tier-freundliches Leben zu führen. Die „Lust-Töter“ sind nur ein geringes Problem gegenüber den „normalen“ Fleischfressern, die meinen, jenen gegenüber moralisch höher zu stehen. Das tun sie nicht.

Schließen möchte der Wurm mit dem vorbildlichen Vegetarier Karlheinz Deschner:

„So bedeutsam Deschner für die säkularen Menschen war und ist, so möchte der Wurm doch auf einen gerade für einen Wurm wichtigen Punkt hinweisen, der auf seine ethische Position verweist: er war vorbildlicher Vegetarier und wollte nicht, dass auch nur einem einzigen Lebewesen Leid zugefügt wird.

Hierzu ein aufschlussreiches Gespräch mit dem Vegetarierbund:

https://www.vebu.de/menschen/interviews/304-eine-revolution-waere-noetig

Beim „tierrechte.blog“ gibt’s Auszüge aus „Das schwärzeste aller Verbrechen - Christen gegen die Kreatur - Eine Polemik“. Mensch achte mal auf die linke Spalte. Da gibt es nämlich den „Todesticker“, die „Anzahl der für die Fleisch-Industrie weltweit ermordeten Tiere, seit Du diese Seite geöffnet hast“. Erschreckend, wozu Menschen fähig sind.

http://tierrechte.blog.de/2009/12/03/karl-heinz-deschner-christen-kreatur-7501504/

„Wer die Kirche verlässt: ein Lichtblick für mich; wer kein Tier mehr isst: mein Bruder.““

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/92-aufklaerung-ist-aergernis.html