„Der CDU-Abgeordnete Helmut Brandt sagt am Rednerpult, dass er ganz eindeutig dafür stehe, die Ehe in der jetzigen Form beizubehalten und sie nicht für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Die Stimmung im Saal ist aufgeheizt. Mal gibt es Applaus aus den Reihen der CDU, dann wieder Zwischenrufe von Grünen-Abgeordneten.

Brandt fährt fort. Die klassische Ehe zwischen Mann und Frau beruhe auf dem Prinzip der Fruchtbarkeit. Sie "führt nun einmal dazu, wenn auch nicht immer, leider, dass man sich fortpflanzt". Lautere Zwischenrufe - diesmal auch von der Regierungsbank, auf der Roth sitzt, da weder Außenminister Steinmeier noch Kanzlerin Merkel anwesend sind. "Und was ist mit der Bundeskanzlerin?", ruft Roth.

Redner Brandt hält inne, wirkt irritiert. "Wer hat das gerufen?", fragt er ins Plenum. Er schaut in die Richtung der Regierungsbank und sagt: "Sie schämen sich dafür. Ich möchte Sie bitten, sich dafür zu entschuldigen." Diese Aussage sei eine "Unverschämtheit". Und er werde eine Rüge prüfen lassen. Zwischenrufe von Abgeordneten sind nach der Geschäftsordnung des Bundestages zulässig, nicht jedoch von der Regierungsbank …

Inhaltlich stehe er weiterhin zu dem Kommentar, so Roth. "Die Ehe dient nicht in erster Linie der Reproduktion, sondern ist das Bekenntnis zweier Menschen, dass sie lebenslang füreinander einstehen wollen. Es gibt zudem viele kinderlose Ehen, wie auch die der Bundeskanzlerin", sagte Roth. "Die Gründe dafür gehen den Staat allesamt nichts an. Die Debatte um die gleichgeschlechtliche Ehe wird mit merkwürdigen Argumenten geführt. Das wollte ich zum Ausdruck bringen."“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article142380500/Zwischenruf-zu-Merkels-Kinderlosigkeit.html

Die Bewohner des Erdreichs sind ja immer wieder erstaunt, was die Menschen so denken und tun. Und über die geistig militanteste Gruppe auf Erden: Eltern, vor allem Mütter. Das erkennt mensch dann, wenn diese Gruppe Menschen gegenüber steht, die keine Kinder haben. Aus welchen Gründen auch immer.

Wenn es aus medizinischen Gründen nicht möglich ist: gut, dann ist es halt so. Menschen, die lieber für sich alleine bleiben, werden schief beäugt. Aber Paare, die bewusst keine Kinder haben wollen, sind die reinsten Hassfiguren.

Möglicherweise ist die Kanzlerin davon ausgenommen. Wenn, dann aber auch nur die.

Hier ist das, was sie selbst dazu sagt – als ob sie sich dazu rechtfertigen müsste:

„Sie bedauert nach eigenen Angaben nicht, dass ihre beiden Ehen kinderlos blieben. "Das hat sich so ergeben. Ich hadere mit diesem Schicksal nicht, aber es war auch keine prinzipielle Entscheidung", sagte sie.“

http://www.rp-online.de/panorama/leute/merkel-haette-ohne-die-politik-frueher-geheiratet-aid-1.1596120

   

Das Idealbild der Familie

 

Im „Normalfall“ bekommen ein Mann und eine Frau auf „natürlichem“ Weg ein oder mehrere Kinder. Und diese werden von den Eltern als persönlicher Besitz angesehen. „Einmischungen“ in die Erziehung seitens des Staates werden bestenfalls toleriert und teilweise bekämpft.

So wird die Weltanschauung, die der Staat im Schul-Unterricht propagiert, von religiösen, esoterischen oder stark konservativen Gruppen zu unterlaufen versucht. Etwa Sexual-Aufklärung, Sport-Unterricht, Evolutions-Lehre, zu „moderner“ Religions-Unterricht, siehe

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/49-fest-der-familie.html

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/131-islam-in-europa.html

Weigerung, seine Kinder impfen zu lassen, gehört auch dazu, siehe

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/56-unausrottbar.html

Wie der Wurm bereits in „Weltmeister“ (http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/105-weltmeister.html ) dokumentierte, sind laut einer älteren Statistik von 1998/2000  17% aller Kinder in Deutschland von schweren Züchtigungen betroffen. Und jährlich gibt es ca. 300.000 Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern, wobei die Täter größtenteils aus der eigenen Familie bzw. dem erweiterten Familien-Umfeld kommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kindesmisshandlung#H.C3.A4ufigkeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_von_Kindern_(Deutschland)

Ausnahmslos jeder religiöse und sonstige weltanschauliche Scheiss wird den Kindern von den Eltern beigebracht – und wehe, die bilden sich eine eigene Meinung.

Kein Wunder, dass es vielen erst dann gut geht, wenn sie sich außerhalb der Familie befinden und die erstbeste Möglichkeit (oft eine zweitklassige Partnerschaft) ergreifen, um dieser zu entfliehen.

Nichtsdestotrotz gilt die Familie und die Erziehung in Eltern-Händen als Heiligtum, in die sich niemand, auch nicht der Staat; einzumischen hat.

Dieser Staat (zumindest der deutsche) hält sich auch weitest gehend aus der Erziehung der Kinder raus. Ob das so, wie es ist, gut oder schlecht ist, mag dahin gestellt sein.

Bedenklich findet jedoch der Wurm, dass es kaum Anleitungen oder Kurse oder Stunden im Schul-Unterricht gibt, in denen gelehrt wird, auf was mensch bei der Erziehung von Kindern achten sollte. Dem entsprechend kann jeder noch so dumme Schwachkopf Kinder kriegen und sie mehr oder weniger als sein Eigentum betrachten, ohne auch nur die geringste Kenntnis von Pädagogik zu haben.

Mit den entsprechenden Folgen.

 

Familie, Ehe und Kinder

 

Konservative Zeitgenossen jammern gerne über die geringen Geburtenraten in Deutschland. Oft wird als Grund genannt, dass die Politik die Familien nicht genügend unterstütze.

Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Frauen bringen (statistisch gesehen) umso mehr Kinder zur Welt, je besser sie und ihre Kinder wirtschaftlich und sozial abgesichert sind, je besser die Kinder versorgt werden und entsprechende Bildungs-Möglichkeiten haben und je unabhängiger sie von einem Mann bzw. einer Familie sind.

Traditionelles Familien-Bild heisst in der Jetzt-Zeit zwangsläufig geringe Geburtenrate.

Das sind keine Hirngespinste, sondern sehr leicht nachprüfbare Fakten. Zumindest dann, wenn mensch den Vergleich zieht zu den Ländern in Europa mit den höchsten Geburtenraten: Frankreich und die skandinavischen Länder. Dort sind diese Punkte größtenteils realisiert.

Bereits zwei Mal hatte sich der Wurm mit den skandinavischen Ländern beschäftigt und möchte sich selbst zitieren:

„Zurück zum Frauenfußball: Im Halbfinale der Europameisterschaft standen neben Deutschland drei skandinavische Menschschaften. Von der Bevölkerungszahl her kleine Länder, aber dennoch nicht überraschend: Die skandinavischen Frauen sind die selbstbewusstesten in ganz Europa. Das hat auch mit dem in Skandinavien vorherrschenden Menschenbild zu tun: Keimzelle des Staates ist nicht die Familie (wie in Deutschland), sondern das Individuum. Folge davon ist die neben Frankreich höchste Geburtenrate Europas: Die skandinavischen Frauen bekommen im Schnitt 1,9 Kinder pro Frau, während in Deutschland die Zahl 1,4 Kinder pro Frau beträgt. Neben wirtschaftlichen Gründen (die wirtschaftlichen Daten sind deutlich besser, der Staat sorgt für soziale Sicherheit, entsprechende Kinderbetreuung und gibt deutlich mehr Geld für die Bildung aus) geht das Selbstbewusstsein der Frauen einher: Mehr als die Hälfte der Geburten geschieht in „nicht-klassischen Familien“. Anders ausgedrückt: Die meisten Frauen sind aus wirtschaftlichen Gründen nicht auf einen Mann angewiesen und erziehen ihre Kinder mit Hilfe des Staates alleine.“

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/28-oh-it-can-speak.html

„Auch auf einem weiteren Punkt gibt es einen deutlichen Unterschied: Durchschnittlich bringt im Jahr 2009 eine deutsche Frau 1,4 Kinder zur Welt und eine skandinavische 1,9 Kinder – also 37% mehr. Das liegt daran, dass es skandinavischen Frauen wirtschaftlich und sozial deutlich besser geht und sie vom Staat nicht nur finanziell unterstützt werden, sondern auch in Sachen Betreuung der Kinder.

Im Verhältnis zu den Löhnen der Männer werden Frauen in Skandinavien deutlich weniger diskriminiert und deutlich mehr Frauen arbeiten in Vollzeitbeschäftigung als in Deutschland, was mit der vorbildlichen Kinderbetreuung zu tun haben dürfte, bei der sich auch die meisten Firmen nicht lumpen lassen.

Insgesamt kommt Joachim Jahnke zu folgendem Fazit: „Diese Ergebnisse sind ein überzeugender Beweis für einen Wohlstandskurs, der aufbaut auf: höheren Steuern, besonders Einkommens- und Gewinn-Steuern, einem besseren Bildungssystem, höheren Arbeits- und Renteneinkommen, einer besseren Integration der Frauen sowie der Immigrantenkinder in den Arbeitsmarkt. Der Vorteil zeigt sich nicht zuletzt auf dem Arbeitsmarkt. Die skandinavischen Länder übertreffen Deutschland in den meisten Kriterien, teilweise sogar sehr erheblich.““

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/35-das-wir-entscheidet-vorbild-skandinavien.html

 

Generationen-Vertrag

 

Es gibt den Begriff des „Generationen-Vertrages“. Vereinfacht ausgedrückt: durch ihre Beiträge in die staatliche Renten-Versicherung bezahlen die Kinder die Rente ihrer Eltern. Weiter gehend heisst das, dass, je weniger Kinder es gibt, desto geringer werden die zukünftigen Renten ausfallen und/oder die Beitragssätze zur gesetzlichen Renten-Versicherung unerträglich hoch werden.

Das hört sich auf den ersten Blick logisch an und das glaubt auch der überwiegende Teil der Deutschen. Es wird ein ganz gewaltiges Renten-Problem auf die Deutschen zukommen und Schuld daran sind diejenigen, die sich ihrem Vergnügen hingeben und sich weigern, für die deutsche Gesellschaft Kinder zu bekommen und großzuziehen. Das glaubt auch der größte Teil der Deutschen. Nichtsdestotrotz ist beides Unfug. Aber das ganz gewaltige Renten-Problem, das kommen wird – das stimmt schon.

Erst mal „Wikipedia“:

„Andere Kritiker sehen den Generationenvertrag als bloße Fiktion an, da Schreibers Pläne nicht vollständig umgesetzt wurden. In Wirklichkeit handele es sich um eine „Versicherung gegen Kinderlosigkeit“: Wer nicht in Kinder investiere, könne sich den Verzicht auf massive Rücklagen für sein Alter nur leisten, weil die Kinder anderer Leute später gezwungen würden, ihn zu versorgen. Nicht nur die Kinder, sondern vor allem auch deren Eltern, deren Anteil am „Rententopf“ entsprechend niedriger ausfällt, würden dadurch benachteiligt und um die Früchte ihrer Investition (eben in die Kinder) gebracht, während dem Kinderlosen im Gegenzug nicht nur das für Kinderaufzucht ersparte Geld, sondern insbesondere auch sein (beide Geschlechter zusammengerechnet) wegen der fehlenden zeitlichen Doppelbelastung höheres Erwerbseinkommen zur alleinigen Verfügung verbleibt. Entweder müssten daher Kinderlose (bei voller Beitragszahlung, die ja ihren eigenen Eltern und Großeltern zugutekommt) von jeglicher Leistung der Rentenversicherung ausgeschlossen werden und privat vorsorgen, oder sie müssten das mangels Kinderaufzucht gesparte Geld verwenden, um Familien bei der Kinderaufzucht zu unterstützen.

In diesem Sinne formulierte der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Paul Kirchhof: Solange sich die Kinderlosen überhaupt nicht am finanziellen Kindesunterhalt beteiligen, gebührt die im Rahmen des Generationenvertrages erbrachte Alterssicherung ausschließlich den Eltern; die übrige Bevölkerung müsste für ihr Alter durch sonstige Vorkehrungen, z. B. eine Lebensversicherung, vorsorgen. Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Bundespräsident Roman Herzog kritisierte: Es kann nicht sein, dass ein Ehepaar – bei dem nur der eine ein Leben lang ein Gehalt oder einen Lohn einsteckt – Kinder aufzieht und am Ende nur eine Rente bekommt. Auf der anderen Seite verdienen zwei Ehepartner zwei Renten. Und die Kinder des Paares, das nur eine Rente bekommt, verdienen diese beiden Renten mit. Das ist ein glatter Verfassungsverstoß.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Generationenvertrag

Jetzt zu den Fakten: Wer zahlt ein in die allgemeine Rentenkasse? Nein, es sind nicht die Kinder der Rentner, sondern diejenigen Menschen, die einer sozialversicherungs-pflichtigen Arbeit nachgehen.

Dabei ist es völlig unerheblich, welcher Nationalität diese Menschen sind und wo sie ihre Kindheit verbracht haben.

Hat jemand daran Zweifel, dass es nicht genügend Menschen gibt, die in Deutschland einer sozialversicherungs-pflichtigen Tätigkeit nachgehen wollen?

Also hat das Renten-Problem nicht das Geringste mit der niedrigen Geburtenrate in Deutschland zu tun.

Dafür mit anderen Sachen:

- Umwandlung von sozialversicherungs-pflichtigen Jobs in nicht-sozialversicherungs-pflichtige (etwa bei Putzfrauen Umwandlung von Vollzeitstellen in 400-Euro-Jobs)

- Senkung des Lohn-Niveaus durch Lohn-Zurückhaltung seitens der Gewerkschaften, Auslagerungen durch Zeitarbeit und Sub-Unternehmen, immer mehr Arbeit auf immer weniger Arbeiter aufteilen und weitere unappetitliche Sachen

Anders ausgedrückt: die Politik schafft die Voraussetzungen für das kommende Renten-Problem. Sagt das aber nicht, sondern schiebt es einem Sündenbock in die Schuhe: den Kinderlosen. Und das wird denen auch noch geglaubt.

Wenn es etwa 5 Millionen Deutsche im arbeitsfähigen Alter mehr gäbe, hieße das, dass es etwa 3 bis 4 Millionen zusätzliche Arbeitslose gäbe (die nicht in die allgemeine Rentenkasse einzahlen).

Das hieße wiederum, dass wg. erhöhter Arbeits-Nachfrage die Löhne sinken würden (diejenigen, die schon mal arbeitssuchend waren, können ein Lied davon singen, vor allem dann, wenn sie in „Assessment-Centern“ ihre Mitbewerber gesehen und dort von deren Schicksalen gehört haben).

Geringere Löhne heisst geringere Einzahlungen in die Rentenkasse.

Auf weitere Probleme wie höhere Beiträge zur Arbeitslosen-Versicherung, Steigung der Mietkosten oder Flächen-Zersiedelung will der Wurm erst gar nicht eingehen.

Kurzum: Kinderlose und niedrige Geburtenrate haben mit dem zukünftigen Renten-Problem überhaupt nichts zu tun.

 

Haustier-Effekt

 

Nichtsdestotrotz verstehen das die Wenigsten und halten lieber an ihrem Feindbild fest: den Kinderlosen. Mensch mache mal den Test und frage Eltern, vor allem Mütter, was sie von kinderlosen Paaren halten. Die Antworten werden in Erinnerung bleiben.

Mensch frage dieselben Eltern, was sie von Kindern halten, warum sie selbst Kinder bekommen haben und wie sie die Zeit mit ihnen empfinden bzw. empfunden haben.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit fallen Sätze wie „Kinder bringen solch eine Freude, das ist unglaublich“ oder „das war manchmal schon nervig, aber diese Zeit wollte ich doch nicht missen“.

Wenn sich Menschen bewusst für ein oder mehrere Kinder entscheiden, hat der Wurm dafür mehrere Gründe gehört. Eines war nie dabei: „dem Führer bzw. Kanzler ein Kind schenken“. Um mit ihren Kindern dem Staat oder der Rentenkasse einen Dienst zu leisten – auf solche Menschen ist der Wurm noch nicht gestoßen.

Dennoch ist genau dies das Hauptargument: was sie nicht alles geopfert hätten und diese bösen Kinderlosen hätten sich vergnügt und nichts für den Staat getan.

Zusammenfassend: da gibt es Menschen, die aus rein egoistischen Motiven Kinder bekommen (wobei der Wurm „egoistisch“ nicht mit „schlecht“ gleichsetzen möchte) und werfen anderen vor, nicht so egoistisch gewesen zu sein. Weil sie selbst ja solch große „Opfer“ gebracht hätten.

An dieser Stelle möchte der Wurm einen Vergleich mit Haustier-Haltern anstellen. Etwa bei Hunden oder Katzen: diese kosten Geld (Anschaffung, Futter, Gesundheit, Sonstiges), sie kosten Zeit, sie machen Sorgen, sie machen Sachen kaputt, sie gehen auf die Nerven (etwa dann, wenn sie mitten in der Nacht ihr Futter haben wollen).

Dennoch halten sich Millionen Deutsche Haustiere. Aus genauso „egoistischen“ Gründen wie die Kinder-Halter. Kommen aber nicht auf die Idee, sich als die großen Opfer darzustellen und diejenigen zu beschimpfen, die sich keine Haustiere halten wollen.

 

Tiefer hängen!

 

Eltern sollten Freude an ihren Kindern haben.

Diejenigen, die keine Kinder haben, sollten sie in Ruhe lassen oder bemitleiden: darüber, dass diese nicht dieselbe Freude haben und darüber, dass sie ihnen ihre Freude auch noch finanzieren: durch erhöhte Steuern zahlen sie deren Kindergeld, den ganzen Betreuungs- und Bildungsaufwand für die Kinder sowie deren anfallenden Kosten bei den Krankenkassen.

Meistens machen die das auch noch gerne. Zumindest stört es sie nicht.

Eltern sollten lieber diejenigen Politiker und Medien-Leute beschimpfen oder verprügeln, die sie anlügen und auf die Kinderlosen hetzen.